Impotenz – Was ist es genau?

Sonntag, 13. Juli 2008 at 09:18

Impotenz steht generell für Unvermögen, Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten im sexuellen Bereich. Es kann für beide Geschlechter verwendet werden.
Aber hauptsächlich bezeichnet man damit Männer, die keinen Steifen Penis bekommen und so keine Penetration ausüben können. Impotenz steht ebenfalls für Zeugungsunfähigkeit und dafür, keinen Orgasmus zu bekommen.

Körperliche Ursachen dafür sind Missbildungen im Hoden oder am Penis – wie verengte Blutgefäße, die durch zu fettes Essen, Rauchen oder Cholesterin entstehen -, aber auch Stoffwechsel-Erkrankungen oder die physischen Folgen einer Drogensucht.
Psychische Ursachen sind Depressionen, Versagungsängste oder Nervosität.
Gelegentliche Erektions-Probleme gehören nicht zur Impotenz dazu. Erst wer länger als ein halbes Jahr wirkliche „keinen mehr hoch bekommt“, kann als impotent bezeichnet werden.

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Die Erektion des Penis – Härte, Standfestigkeit und Ausdauer

Freitag, 11. Juli 2008 at 12:39

Das Wort Erektion kommt vom Lateinischen Wort “erigiere” und bedeutet wörtlich “aufrichten“. Außer dem Penis erigieren bei sexueller Reizung bei den Frauen auch die Brustwarzen und die Klitoris. Messungen haben ergeben, dass Klitoris und Penis auch in verschiedenen Schlafphasen anschwellen – unabhängig von möglichen erotischen Träumen. Frauen haben also auch ihre „Morgenlatte“, nur eine viel, viel kleinere…

Als Priapismus bezeichnet man es wenn ein Mann eine Dauer-Erektionen hat. Davon träumen sicher so einige Männer ..und wohl auch Frauen.

In manchen Fällen kann es natürlich passieren, daß es mit der Erektion nicht so klappt. Das ist allerdings ganz normal und kann an Stress, Übermüdung und körperlicher Erschöpfung liegen. Etwas mehr einfühlungsvermögen seitens der Sexpartnerin und schon klappt es dann meist wieder mit dem harten Schwanz und ungetrübtem Sex Spass.

Sollte es dennoch nicht klappen, sollte man sich ärtztlich untersuchen lassen um feszustellen ob es sich um eine “erektile Dysfunktion” handeln könnte. Meist wird dann Viagra (Sildenafil Citrate) oder auch Cialis (Taladafil) verschrieben. Viele Männer nehmen diese Präparate mittlerweile und können von wahren Wundern berichten was Ihre Standfestigkeit angeht. Sex der wieder über Stunden möglich ist und voll und ganz genossen werden kann ist dann möglich. So ist dann ein erfülltes Sexleben wieder machbar und auch die Frau wird es geniessen.

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Zwitter – die Zweigeschlechtlichkeit

Mittwoch, 9. Juli 2008 at 18:31

Als Zwitter gelten Menschen die keinem der beiden Geschlechter klar zuzuordenen sind. Sie weisen beide Geschlechtsmerkmale auf.

Seit den späten 50er Jahren, als die Operationsmöglichkeiten und Hormontherapien immer weiter verbessert wurden und der amerikanische Sexualforscher John Money feststellte, dass die Entscheidung für ein Geschlecht – durch den behandelnden Arzt – auch psychosozial unproblematisch verlaufe, wenn sie bis zum Alter von 18 Monaten gefällt wird, gilt diese Entscheidung der Ärzte als Standard. Bei zwei Dritteln alle Fälle wird das Kind bei der OP feminisiert, da dabei der chirurgische Eingriff leichter ist.

Doch Betroffene, die jetzt erwachsen sind, kritisieren genau das, da sie mit den von fremden Menschen zu früh geschaffenen Tatsachen unzufrieden und unglücklich sind. Manche Ärzte sehen im uneindeutigen Geschlecht des Babys keine Krankheit, sondern einfach eine „natürliche Variation des Menschen. Krank macht erst das Gefühl: mit mir stimmt einfach etwas nicht.

Der Gesetzgeber sieht aber bisher noch immer eine Festlegung des Geschlechts des Kindes im Personenstandsregister binnen einer Woche nach der Geburt vor.

Sollte man das „Tor zur Geschlechtsidentität des Kindes am besten ganz auflassen.“, wie A. Schwarzer vor kurzem zu bedenken gab? Als mögliche Alternative zur “bipolaren Zweigeschlechtlichkeit” gibt es das Gedankenmodell der Amerikanerin S. Kessler, in dem neben „weiblich“ und „männlich“ auch die Kategorien “herm” für echte Hermaphroditen, dazu “merm” und “ferm” für mehr dem männlichen oder mehr dem weiblichen Geschlecht näherliegende Personen.
Doch Eltern und Heranwachsende, mit „ambivalenten“ Genitalien, haben es in einer Gesellschaft schwer, die in Sachen Geschlecht nur das Entweder-Oder kennt.
siehe  auch den Artikel zur  transsexualität / transexuell .

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Bisexualität – die Lust auf beide Geschlechter

Montag, 7. Juli 2008 at 17:38

Bisexualität gibt es in sehr unterschiedlichen Formen: Mal wird es nur ausprobiert und spielt in bestimmten Entwicklungsphasen eines Menschen eine bestimmte Rolle. Mal kann sie auch eine Übergangserscheinung sein – von der Heterosexualität zur Homosexualität oder umgekehrt. Andere wollen durch ihr bisexuelles Verhalten auch nur ihre eigentlich ausschließlich homosexuellen Gelüste verstecken.

Manche Menschen empfinden sich zeitlebens als bisexuell und führen beispielsweise dauerhafte Dreier-Beziehungen mit einem Mann und einer Frau.

Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung empfinden sich mehr oder weniger als bisexuell. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Mensch bisexuell ist, es aber nur nicht auslebt. Und wirkliche Bisexuelle, die haargenau die gleiche Lust auf Frauen sowie auf Männer haben sind sehr selten

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Die zweite Haut – Latex – Fetisch pur

Samstag, 5. Juli 2008 at 05:35

Latex-Fetischsten geil es auf, wenn sie sich Pornophotos oder Pornovideos ansehen, in denen dieses Gummi Material vorkommt. Sie sind fasziniert und aufgegeilt, wenn sie den Stoff riechen, lecken und spüren können.
Latex-Kleidung sitzt auf dem Körper wie eine zweite Haut. Mit ihr hat man das Gefühl, angezogen und gleichzeitig total nackt zu sein. Sie verstecken und offenbaren trotzdem alles. Auch wenn der Mensch direkt berührt wird, bleibt durch die Latex-Kleidung ein Abstand gewahrt.

Wer bei anderen Latex mag, muss nicht unbedingt selber gern Latex tragen. Einige bekommen nämlich dabei keinen Kick, sondern Ausschlag. Wer eine Latex-Allergie hat, kann es ersatzweise mit Lycra versuchen, da es ähnliche Eigenschaften aufweist.

Viele verheimlichen ihre Latex-Vorliebe innerhalb ihrer festen Beziehung.
Grund: Wenn der Partner die Liebe nicht teilt oder Angst hat, dass der Partner oder die Partnerin diesen Latex-Fetisch geiler findet als die Person darin, kann es ernsthafte Probleme in der Beziehung geben. Je nach dem, wie stark die Lust auf das Fetisch-Objekt ist, gibt es drei mögliche Lösungen: Trennung; Kompromiss-Bereitschaft – mal mit, mal ohne Latex – oder totalen Verzicht üben.

Nach Gebrauch sollte die Latex-Kleidung mit Wasser abgewaschen, dann geölt, gepudert oder mit Hilfe von Silikon konserviert werden. Auf die Pflege sollte großen Wert gelegt werden, denn Latex-Klamotten sind doch sehr teuer.

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Die Kunst der Fesselung – Bondage

Donnerstag, 3. Juli 2008 at 11:21

Bondage ist die Kunst, den Partner mit Handschellen, Seilen, Gurten oder Lederriemen zu fesseln und so hilflos zu machen. Meist um ihn unfähig zu machen, sich gegen bestimmte Sex-Techniken zu wehren.
Die Fesseln, die dafür verwendet werden, müssen bestimmten Anforderungen genügen, denn sonst kann es ungewollt zu Verletzungen oder dem Absterben einzelner Körperteile kommen. Sex-Shops haben darum eine Auswahl an sicherem und getesteten Bondage-Zubehör.

Vertrauen und gegenseitige Achtung sind Voraussetzung für diese Bondage S/M-Spiele, denn nur scheinbar liefert sich der eine Partner dem anderen aus. Das letzte Wort hat immer der oder die Gefesselte.
Es sollten sichere „Codewörter“ benutzt werden, damit beide besser einschätzen können, was der jeweils andere will und wann genau Schluss ist. Zum Beispiel: „ROT!“ für sofort aufhören oder „Ja Herr“ für noch fester anbinden.

Wenn Körperteile abschnürt werden, muss man auch wissen, dass sich ohne ständige Blutzufuhr Gerinsel bilden können. Hoden sollten darum zum Beispiel nie länger als maximal 15 Minuten abgebunden werden. Auch Nervenbahnen können so beim Bondage verletzt werden. Also immer genau darüber nachdenken was wie lange gemacht wird, damit keine Verletzungen entstehen können. Nur so lässt sich das ganze SM-Spiel geniessen und beide können sich Ihrer Sexphantasie ganz hingeben.

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Die Anale Sexpraktik – mehr Spass mit dem PoPo

Mittwoch, 2. Juli 2008 at 01:11

Voraussetzung für ein schönes Analsex-Erlebnis sind Vertrauen, sehr entspannt sein, ein langes, schön zartes Vorspiel in der gesamten Anal-Region sowie das Benutzen von Kondomen und jeder Menge Gleit-Gel. Diese Geltimittel sollten unbedingt fett- und ölfrei sein, da sonst die Beschichtung des Präserativs beschädigt werden kann.

Weiterhin empfiehlt sich vor dieser sehr intimen Sex-Praktik eine säubernde Analspülung zu machen, damit beim Analsex im Darm nichts mehr stört. Bevor der Schwanz überhaupt eindringt, sollten vorher ein oder zwei Finger mühelos in das enge Poloch hineingleiten können.
Aufgepasst: Niemals sollte man beim Analfingern zu lange Fingernägel haben, diese könnten kleine Risse hervorrufen.

Manche passiven Männer erleben beim Anal-Verkehr sogar einen Orgasmus, wenn die empfindlichen Stellen der Prostata genug mit den Fingern gereizt werden (Prostatamassage).

Ob jahrelanger Anal-Verkehr zur Erweiterung des Schließmuskels und somit zum Kontrollverlust der Darmentleerung führt, ist nie wirklich bewiesen worden. Davor sollte man also keine Angst haben.

In vielen alten Kulturen der Welt spielt Anal-Verkehr seit Jahrhunderten eine große Rolle. Sehr alte Zeichnungen und Malereien in Höhlen, auf Vasen oder in Bildern zeigen diese Sexpraktik sehr häufig.

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Busensex, Tittenfick – Spanisch genannt

Montag, 30. Juni 2008 at 17:27

Umgangssprachlich wird Spanisch auch Tittenfick oder Busensex genannt. Damit man sich beim Hin- und Hergleiten zwischen den Brüsten nicht wund rubbelt, sollte ein Gleitmittel verwendet werden. Männer können so bis zum Orgasmus gebracht werden.

Durch die Reibung des Schwanzes zwischen den zusammengepressten Titten der Frau ist ein einfaches Ihn zum abspritzen zu bewegen. Zusätzlich kann die Frau noch an der Schwanzspitze ( Eichel ) des Mannes lecken und saugen. So reizt Sie Ihn noch viel mehr!

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Erotomanie, die Sex Sucht

Sonntag, 29. Juni 2008 at 21:21

Es ist der Zwang, sich nahezu pausenlos mit Liebe, Erotik und Sexualität zu beschäftigen. Es beginnt damit, sich ständig stimulieren zu wollen. Das kann sich so sehr steigern, dass der Betroffene an nichts anderes mehr denken kann.

Der Sexualforscher Iwan Bloch definierte Sex-Sucht als eine übermäßige Sehnsucht nach Liebe. Bei ständig fehlender Wärme, Zuneigung und Geborgenheit geschehen selbst alltägliche Dinge – wie Bahnfahren, Bücher lesen oder Sport treiben nur aus sexuell motivierten Antrieb: Alles wird mit erotischen Phantasien verbunden.

Dieser Zwang führt ebenfalls zur unaufhörlichen Suche nach immer neuen Reizen und anderen Sexual-Impulsen, die notfalls auch durch Ersatzstimulationen befriedigt werden, zum Beispiel mit dem ständigen Betrachten pornographischer Magazine und gleichzeitiger Masturbation. Sexsüchtige erleben einen Orgasmus nur kurz als befriedigend.

Die Sex-Sucht kann sich in ständige Aggressionen steigern oder auch in masochistische Verhaltensweisen umwandeln.

So richtig kann allerdings niemand sagen, wie viel Lust man haben darf und wann es zu viel wird. Wer ausschließlich sexuell motiviert handelt und nicht mehr die Wahl hat, ob er sich überhaupt stimulieren möchte, gilt als sexsüchtig. Um dieser Sucht zu entkommen, sollte psychologische Hilfe von Fachleuten in Anspruch genommen werden.

Das medizinisch psychologische Fremdwort für ein krankhaft übersteigertes sexuelles Verlangen heißt Erotomanie.

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Die Labien – Schamlippen der Frau

Samstag, 28. Juni 2008 at 08:57

Die großen, äußeren Schamlippen, zwei Hautfalten, deren Außenflächen mit Schamhaaren besetzt sind, bedecken die kleinen, inneren Schamlippen. An der Innenseite ist die Haut glatt und rosa. Sie sieht eher wie Schleimhaut aus, besitzt aber nur Talgdrüsen. Die Hauptaufgabe der Schamlippen besteht darin, die Vagina und die Klitoris vor Verletzungen und Infektionen zu schützen, deshalb befinden sie sich auch am Scheideneingang.

3 Tipps für den erotisch-phantasievollen Umgang mit Schamlippen:

  • Frauen sollten sich ihre Schamlippen mit einem Handspiegel anschauen. Die Formen und Größen sind sehr unterschiedlich.
  • Schamlippen erinnern an die Lippen des Mundes. Künstler, wie Egon Schiele, versuchten Schamlippen, als Schnecken, Höhlen, Spalten oder Blüten abstrakt darzustellen. Versuchen sie das auch …
  • Die Schamlippen reagieren äußerst empfindlich auf Berührungen, sei es auf Druck oder Streicheln. Ist die Frau sexuell erregt, füllen sie sich mit Blut, schwellen an und färben sich dunkel. Sie sind also sehr empfänglich für Liebkosungen, auch Küssen, Lecken und sanftes Beißen, empfinden die meisten Frauen als sehr angenehm.

Der medizinische Ausdruck für Schamlippen heißt “Labien“.

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