Die Nymphe - Nymphomanin lebt ihre sexuellen Gelüste aus

Sonntag, 10. August 2008 at 19:23

Meist werden Frauen so betitelt, denn der Begriff leitet sich von sinnesfrohen, altgriechischen Naturgöttinnen, den Nymphen, ab, die in Wäldern oder Gewässern hausten.
Doch in unserer Zeit werden auch Frauen so bezeichnet, die ihre sexuellen Gelüste ausleben, masturbieren oder mehrere Sex-Partner hatten/haben.
Im prüden 19. Jahrhundert galten Frauen schon als “mannstoll”, wenn sie einmal fremdgingen. Dies wurde in bestimmten Fällen sogar mit Eisbeuteln auf den Genitalien, Entfernung der Klitoris oder Blutegeln behandelt.
Krankhaft wird es aber erst, wenn diese Menschen zu einer innigen Beziehung mit anderen nicht mehr fähig sind und ihr Leben nur noch von der Sucht nach neuen Sex-Abenteuern bestimmt wird.

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Die Östrogene - das weiblichkeits Hormon

Freitag, 8. August 2008 at 07:21

Östrogene werden im Eierstock, dem Mutterkuchen und der Nebennierenrinde der Frau gebildet. Sie sind maßgeblich an der Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut, dem Wachstum der Brust und an der Ausbildung anderer sekundäre Geschlechtsmerkmale, wie der hohen Stimme und der Verteilung des Fettes, beteiligt. Das Hormon ist für den normalen Ablauf des Menstruationszyklus verantwortlich.

Während der Schwangerschaft steigt die Östrogen-Bildung im Körper und regt damit die Milchproduktion an. Östrogene stimulieren die Knochenreifung, senken den Cholesterinspiegel und führen zu vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe. Klinisch verwendet werden sie als Bestandteil der “Pille”, bei der Beseitigung von Monats-Beschwerden und bei bestimmten Tumoren.

In der hormonalen Ruheperiode, also im Kindes- und Greisenalter, ist das Gewebe durch Mangel an diesem weiblichen Geschlechtshormonen auf wenige Zellschichten reduziert und büßt damit die mechanische und biologische Schutzfunktion ein. Das kann unter anderem zum Erschlaffen der Haut bis hin zu Knochenschwund führen.

In geringen Mengen sind Östrogene auch in männlichen Keimdrüsen nachweisbar, sowie in einigen Pflanzen, wie im Granatapfel oder in Weidenkätzchen.

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Lesben - Heisser Sex zwischen Frauen

Mittwoch, 6. August 2008 at 11:16

Die Bezeichnung “Lesben” stammt von der griechischen Insel Lesbos, auf der in der Antike die bekannte lesbische Dichterin Sappho lebte. Deshalb spricht man bei weiblicher Homosexualität auch von sapphischer Liebe. Etwa 600 v. Chr. lebte die Dichterin in einer Gemeinschaft junger Frauen und gründete eine Schule in der sie die Mädchen in den schönen Künsten und in der Liebe unterrichtete.

Sex zwischen Frauen regt oftmals Männer-Phantasien an, beflügelte Dichter, Maler und Musiker. Doch wirkliche Lesben haben wenig mit den Klischeebildern dieser Sexphantasien gemein, die beispielsweise in Pornofilmen speziell für heterosexuelle Männer erzeugt werden.

Es gibt lesbische Beziehungen, in denen geschlechtsspezifische Rollenmuster angenommen werden. Das heißt, eine Frau übernimmt den eher männlichen Part. Die „Butch“ oder „LKW-Lesbe“ will nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, auf die besonders Männer abfahren. Sie tragen deshalb kurze Haare, kein Make-up, Karohemden mit Lederwesten und hosen mit oftmals weit geschnittenen Beinen. Das Gegenstück dazu ist die „Femme“ oder „Lipstick-Lesbe“, die bewusst ihre Weiblichkeit auch mit ihrer Kleidung nach außen zur Schau trägt.

Eine neue Generation von jungen Lesben will nicht irgendwelche Klischees bedienen und Schubladen-Denken vermeiden. So versuchen sie sich nicht mehr durch Äußerlichkeiten abzugrenzen. Die meisten lesbischen Beziehungen funktionieren ohne festgelegte Rollenmuster. Je nach Vorlieben und Charaktereigenschaften werden ganz individuell und je nach Situation mal männliche und weibliche Verhaltensmuster angenommen.

Hierbei muss unbedingt darauf verwiesen werden, dass sich gerade jetzt geschlechterspezifische Rollenmuster auflösen und verändern. Was gestern als typisch weiblich galt, muss morgen längst nicht mehr so gesehen werden. Je nach Gesellschaftsordnung, Region oder Zeit-Epoche sind die Vorstellungen von typischer Weiblichkeit und Männlichkeit ohnehin sehr verschieden.

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Doktor-Spiele - Geile Krankenschwester oder versauter Arzt?

Montag, 4. August 2008 at 15:12

Es geht bei diesen Sex-Spielchen darum, sich sexuell zu stimulieren, indem man sich gedanklich mit erotischen Krankenhaussituationen oder mit lustvollen Szenarien aus Arzt-Praxen anregt. Man versetzt sich deshalb in verschiedene Rollen: Arzt oder Krankenschwester, Patientin oder Pfleger, Ärztin oder Patient.

Meist wird hier der Körper des anderen untersucht. Das geschieht mit symbolträchtigen Utensilien - wie weißen Kitteln, Abhörgeräten oder einer Arzt-Liege.
Sich dem anderen auszuliefern oder den anderen intensiv zu erkunden, macht unter anderem den Lustgewinn aus.

Dieses neugierige Erkunden spielt auch eine große Rolle bei den Doktorspielen in der Kindheit. Im Laufe des zweiten Lebensjahres weiß das Kind, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt und zu welchem es selbst gehört. Es kann äußerliche Geschlechtsmerkmale zuordnen.

Kindergartenkinder interessieren sich dafür, wie sie selbst und andere beschaffen sind, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Motiviert durch die Frage: Ist bei mir alles in Ordnung?

Im Vorschulalter erforschen Kinder ihren eigenen Körper und den der anderen vor allem bei Doktorspielen. Mädchen entdecken Penis und Hoden, während Jungs die Vagina untersuchen. Das Kind wird sich seiner Geschlechterrolle bewusst. Doktor-Spiele werden zunehmend uninteressant, wenn sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen selbst herausgefunden haben.

Doch gerade in der Kindheit als lustvoll empfundene Situationen oder Praktiken bleiben im Gehirn verankert, und man versucht diese im Erwachsenenalter auszuleben. Kinder sind sexuelle Wesen. Doch ihre Sexualität unterscheidet sich grundlegend von Erwachsenen: Sie können Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität nicht voneinander trennen. Für sie steht die Freude über angenehme Gefühle im Vordergrund. Hinzu kommt ihr Forschungs- und Erlebnisdrang. Beispiel: Für ein Kind ist es ebenso lustvoll, an sich herumzuspielen oder sich überall mit Spaghettisoße zu beschmieren.

In Doktor-Spielen drückt sich der Wunsch nach Zärtlichkeit und Geborgenheit aus. Begehren, Befriedigung, Leidenschaft, körperliche Vereinigung und Fixierung auf Genitalien – all das gibt es im Gegensatz zu den Erwachsenen - in der Welt von Kindern noch nicht.

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Der Keuschheitsgürtel - Fremdgehen unmöglich!

Sonntag, 3. August 2008 at 01:01

Die ersten Gürtel tauchten um 1400 in Padua und Florenz auf daher nennt man ihn manchmal auch Florentiner Gürtel. Ehemänner schlossen zu damaligen Zeiten diesen Keuschheitsgurt um den Unterleib Ihrere Ehefrau, um Ihr das Fremdgehen so zu erschweren. Doch Untreue lässt sich damit natürlich nicht komplett  verhindern. Trotz Keuschheitsgürtel sind verschiedenste Sex-Praktiken möglich – ausgeschlossen ist lediglich der vaginale Geschlechtsverkehr aber auch damals waren die Frauen wie auch die Männer sehr einfallsreich wenn es darum ging Ihre Lust zu befriedigen.

Interessant ist dabei der Aspekt, dass Fremdgehen zu damaligen Zeiten allein mit vaginalem Geschlechtsverkehr gleichgesetzt wurde. War die Treue im Kopf und im Herzen im Mittelalter weniger wichtig? Wir werden es wohl nicht erfahren.

Heute sind die Keuschheitsgürtel ein reines Sex-Spielzeug. Gerade in S/M-Kreisen werden sie für die Sklaven wie auch Sklavinnen benutzt. Der dominante Part bestimmt, wann sich der Sklave / die Sklavin aus dem beengenden Stück befreien darf und sich endlich die versprochene Befriedigung verschaffen kann, indem er oder sie wieder  an die intimsten Stellen (Penis oder Vagina) herankommt…

Bei Männern wird der Penis in eine Art Rüstung aus Leder oder Eisen eingezwängt. In Internet gibt es viele Anbieter dieses ganz besonderen Kleidungsstückes.

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Der Dildo - Freudenspender nur für einsame Frauen?

Samstag, 2. August 2008 at 00:42

Frauen und auch (!!!) Männer können dieses Sexspielzeug zur vaginalen wie auch analen Stimulierung benutzen, während der Selbstbefriedigung oder als Teil des gemeinsamen Sexspiels mit Partnern.

Mit einem Dildo zum Umschnallen (auch Strap-On genannt) können auch Frauen ihre Männer oder Lesben ihre Freundinnen penetrieren. Dildos mit zwei verdickten Enden - die meist wie die männliche Eichel beschaffen sind - eigenen sich für die gleichzeitige anale und vaginale Stimulierung bei der Selbstbefriedigung oder für das gleichzeitige penetrieren in eigene Körperöffnungen und in die des Partners.

Noch immer denken einige, wenn Männer sich anal stimulieren, sind sie schwul - das ist vollkommener Blödsinn! Der Anus des Mannes ist sehr sensitiv und kann zu wahren Orgamsusexplosionen führen wenn er korrekt und einfühlsam massiert und gefingert oder halt auch gefickt wird!

Dildos können aus verschiedenen Materialen wie Gummi, Stahl oder Leder bestehen. Sie gibt es in Sex-Shops oder direkt beim Versandhandel in den unterschiedlichsten Längen, Größen und Formen. Der Dildo sieht häufig  wie ein künstlicher Penis aus. Doch besonders Lesben finden das garnicht so erotisch. Für alle Dildo Liebhaberinnen gibt es mittlerweile sehr bunte und phantasievolle Objekte beispielsweise in der Form eines Delphins, eines Fingers oder auch einer Kerze. Je nach der  Form können auch unterschiedliche Körperteile und erogene Zonen gereizt werden. Wenn ein Dildo durch Batterien oder einen Motor selber schwingt oder rotiert, spricht man normalerweise von einem Vibrator. 

Um sich vor möglichen Infektionen zu schützen, zieht man am besten ein Kondom über das Sexspielzeug bevor man es benutzt. Besonders wenn man es abwechselnd in den Anus und in die Vagina stösst oder es von mehreren Partnern benutzt wird sollte man auf dieses kleine aber feine Detail achten! Dildos nur mit Seife abzuwaschen, macht sie nicht keimfrei. Desinfektionsmittel können dagegen die Schleimhäute der Genitalien und die Oberfläche des Lust-Spenders angreifen, hier ist also Vorsicht geboten.

Schon die alten Ägypter kannten künstliche Penisse aus Ton die extra handgefertigt wurden um den Liebesakt zu bereichern. Im 16. Jahrhundert gab es kunstvolle Glas-Dildos, an denen ein Ledersäckchen mit warmer Milch befestigt wurde. Durch Drücken auf das Ledersäckchen schoss dann die warme Milch aus der Spitze heraus und sollte so das abspritzen des Spermas nachahmen - ähnlich wie bei einem Samenerguss.

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Der Transvestit

Donnerstag, 31. Juli 2008 at 17:10

Transvestiten passen sich Stück für Stück dem anderen Geschlecht an. Dies fängt an mit dem Tragen der Unterwäsche des anderen Geschlechts und geht bis zu vollständiger Kleidung mit passendem Make-Up und Perücke.

Was viele nicht wissen: Es gibt auch weibliche Transvestiten, doch wenn Frauen Hosen tragen und kurze Haare haben, fällt das in der Öffentlichkeit weniger auf.

Nach Schätzungen sind ca. 80 Prozent aller Transvestiten Männer. Knapp 5 Prozent aller Männer sind Transvestiten und die sind zu 90 Prozent heterosexuell. Die genannten Prozentangaben sind Schätzungen.

Transvestiten fühlen sich immer noch dem eigenen genetischen Geschlecht zugehörig und wollen nicht dem gegensätzlichen Geschlecht angehören. Sie sind sich aber sehr stark ihrer femininen/maskulinen Seite bewusst und wollen diese ausleben. Wer die Neigung hat, muss das auch tun, nur dann bleibt der Mensch gesund.

Die Gründe ein Transvestit zu sein, sind meist erotischer, sexueller oder emotionaler Natur.

Die Grenzen zur Transsexualität sind fließend, denn auch viele Transsexuelle empfinden das Tragen der zunächst “gegengeschlechtlichen” Kleidung als lustvoll. Wobei die Ursache genauso wenig wie bei Transsexualität bekannt ist. Um zu entscheiden, ob man transsexuell oder ein Transvestit ist, ist es nötig herauszufinden, ob es sich dabei vorwiegend um den sexuellen Reiz handelt oder ob das Leben auch im Alltag umgestellt werden soll.

Transvestit ist abgeleitet von lateinisch:

trans = über

und

vestis = Kleid, Gewand;

Abkürzung in Kontaktanzeigen: TV Noch mal ganz simpel formuliert, um alten Vorurteilen entgegenzutreten: Transvestiten stehen nicht unbedingt auf einer Bühne in einer Travestie-Show und singen Mireille Mattieu-Lieder. Und sie haben auch nichts mit Geschlechtsumwandlungen zu tun.

 

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Transsexuell - Transsexualität - Transsexuelle

Mittwoch, 30. Juli 2008 at 17:05

Transsexualität bedeutet die Übernahme von typischen Gesten, Handlungen und Bewegungen des biologisch anderen Geschlechtes. Der transsexuelle Mensch lebt und fühlt das genetisch andere Geschlecht im Geiste und in der Seele.

Nicht selten ist der psychische Druck so groß, das die Menschen sich operieren lassen. Der Körper bekommt dabei die Geschlechtsmerkmale, die die Psyche schon längst verinnerlicht hat. Nach dem Verständnis Transsexueller handelt es sich nicht um eine Geschlechtsumwandlung, sondern um eine Geschlechtsanpassung.

Es sind meist mehrere OPs notwendig, denen eine hormonelle Behandlung und zumeist auch eine Psychotherapie voraus geht. Vor dem chirurgischen Eingriff muss man in der Regel ein Jahr lang im Alltag in der gewünschten Geschlechterrolle leben.

Transsexuelle sehen sich häufig gezwungen eine solche OP zu machen, um der Außenwelt wieder ein „klares“ und „eindeutiges“ Bild abzuliefern.

Gerade darum wollen aber auch viele keine OP. Diese Menschen sind sich ihrer wahren Identität so sicher, dass sie diesen chirurgischen Eingriff nicht nötig haben. Sie behalten ihre alten Geschlechtsmerkmale und leben trotzdem in der anderen Geschlechterrolle. Diese Menschen nennt man auch Transgenderist/transgender. In der Literatur wird für den Begriff Transsexualität/transsexuell auch Intersexualität/intersexuell benutzt. Die Abkürzung für Transsexuelle ist:

TS. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen: trans bedeutet jenseits und sexus bedeutet Geschlecht. Transexuell bedeutet wörtlich betrachtet also „jenseitsgeschlechtlich“!

Wenn es um das biologische Geschlecht geht, ist neben dem genitalen Geschlecht, auch das chromosomale, das durch die Keimdrüsen bestimmte und das hormonelle Geschlecht in Betracht zu ziehen.

Im “Normalfall” stimmen beide überein. Als intersexuell bezeichnen Mediziner Individuen, bei denen das nicht der Fall ist. Beispiel:

Es gibt Menschen mit einem “männlichen” Y-Chromosom, deren Gewebe auf männliche Hormone, die Androgene, nicht anspricht: Ihre Genitalien sind weiblich, dabei finden sich im Inneren Hoden, Nebenhoden und Samenstränge.

 

Die Ursachen von Transsexualität sind nicht bekannt. Nur der Wechsel und die Anpassung des Körpers an das gewünschte Geschlecht helfen diesen Leuten. Die ärztlichen Behandlungskosten für TS werden in Deutschland von der Krankenkasse übernommen.

 

Noch ein paar Zahlen: Zwei von 1000 Personen sind transsexuell – sagen Statistiken (z.B. „GEO“). Rund zwei Drittel aller Transsexueller sind von Mann zu Frau TS. Circa 30 Prozent bis 50 Prozent empfinden sich als heterosexuell. Doch diese Zahlen sind eher Schätzungen, da es sehr schwierig ist, zu diesem Thema exakte Erhebungen zu erstellen. In Deutschland soll es ungefähr 170 000 transexuelle Menschen geben, berichtet eine andere Quelle.

Weitere Informationen zur Transsexualität findest Du hier!

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Das steife Glied am Morgen - die Morgenlatte -

Freitag, 25. Juli 2008 at 13:10

Auch die Frauen haben eine gewisse Art von  “Morgenlatte” - nur fällt es bei Ihnen nicht so sehr auf, weil die Klitoris oder auch Kitzler sehr viel kleiner ist als das Glied des Mannes. Im Gegensatz zum Penis zieht sich die Klitoris auch unter die Haut ( genannt Kitzlervorhaut ) zurück, wenn die Frau beim Sex dem Orgasmus sehr nahe ist.

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, wie eine Morgenlatte entsteht:

  • Wenn sich die Blase über Nacht mit Urin füllt, staut sie auch das Blut in den Schwellkörpern des Gliedes.
  • Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr morgens ist der Testosteron-Spiegel im Blut sehr hoch. Mit dem Anstieg dieses Lusthormons wachsen die Schwellkörper des Gliedes automatisch mit an.
  • Feuchte Träume sorgen natürlich auch für eine starke Erektion des Gliedes und so wacht der Mann dann schon sehr aufgegeilt auf und möchte am liebsten sofort befriedigt werden. 

Die Morgenlatte ist aber keine Krankheit! Sondern ein Zeichen bester Gesundheit und Vitalität des Mannes. 

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Buch des Genusses - Das Kamasutra

Montag, 21. Juli 2008 at 19:59

Altindische Liebeskünste sind uns durch das klassische Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden allerlei Liebestechniken und Sexstellungen systematisch mit vielen Bildern und Erklärungstexten dargestellt. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur.

Die Entstehung des Kamasutra ist auf das 2. Jahrhundert vor Christus datiert worden.

Das Kamasutra beschäftigt sich im wesentlichen mit allen Varianten des Umarmens, Küssens und des Koitus. Fünf Sinne kommen beim Kamasutra auf ihre Kosten: der Anblick, der Geruch, der Geschmack, das Hören und die Berührungen des Partners oder der Partnerin.

Das Kapitel „Liebesgenuss“ ist ein zentrales Thema des Kamasutra geworden. Das Gelingen der sexuellen Vereinigung bzw. die Steigerung des Liebesgefühles hängt davon ab, welche Persönlichkeiten aufeinander treffen. Das Kamasutra unterteilt Männer in Hasen, Stiere und Hengste und Frauen in Gazellen, Stuten und Elefantenkühe – je nach der Größe und Form der Geschlechtsteile. Manche Kombinationen versprechen einen eher geringen Sexspass, wie Hase und Elefantenkuh, andere einen sehr geilen, wie Hase und Gazelle.

Die Rollen beim Liebesakt werden in den aktiven Teil des Mannes und den passiven Teil der Frau unterteilt. Die Passivität steht aber nicht für unbeteiligten teilnehmen sondern es soll eine Einheit zwischen dem aktiven und dem passiven Element hergestellt werden. Es gilt als Ziel des Mannes, bei der Vollziehung des Geschlechtsakts die Frau zu befriedigen!

Wenn alle Anleitungen, die das Kamasutra bietet, keinen Erfolge zeigen, sollen Aphrodisiaka und Zauberei Abhilfe schaffen…

Das Ziel, die beiderseitige Lust zu steigern, trägt dazu bei, dass auch Menschen der westlichen Welt ihr Sexualleben mit Kamasutra bereichern möchten. Nach der indischen Liebeslehre dauert Sex nicht nur drei Minuten, sondern sie zeigt uns, dass wir unsere Körper erforschen sollen, dass wir das Beisammensein, das Zärtlichsein, auch erlernen können und so zum gemeinsamen Glück und Erfüllung kommen können - ohne Kunststücke oder Verrenkungen. Der Spaß am Ausprobieren steht im Vordergrund.

Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen.

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