Arzt Spiele – Geile Krankenschwester & Versauter Arzt

Dienstag, 30. Dezember 2008 at 15:37

Das schauen wir uns jetzt mal genauer an. Ja, öffnen Sie Ihre Schenkel noch ein bisschen weiter, damit ich es ganz genau sehen kann. Ich führe jetzt mal einen kleinen Schlauch ein.” “Tut das weh?” “Nein, das verursacht garantiert keine Schmerzen – im Gegenteil. Achtung, ich öffne ganz langsam mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen und stecke den Schlauch ganz tief hinein.” “Uhhh, ja!” 

In Rollenspielen können sich manche Menschen freier ausleben. Es fällt ihnen leichter ihre Phantasien in die Tat umzusetzen. Bei Arzt-Spielen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten sich zu entfalten: Entweder ist man der Arzt, der Anweisungen gibt, Untersuchungen leitet und sagt was passiert. Oder man ist der Patient, um den man sich kümmern muss, der untersucht wird und an dem Spezial-Behandlungen vorgenommen werden. Oder man tauscht zwischendurch einfach die Rollen und bricht somit aus den eigentlichen Rollenmustern aus. Normalerweise ist der Arzt: aktiv, bestimmend und autoritär und der Patient: passiv, gefügig und unterlegen. Je nach Lust und Laune oder sexueller Vorliebe kann man geben oder sich hingeben. Je nachdem wie man seine Rolle spielt, kann das Spiel immer anders verlaufen. Auch der Arzt kann sich den Wünschen des dominanteren Patienten fügen. 
Manche Paare verbinden Arzt-Sex auch mit SM-Praktiken und Fetischismus. Freunde dieser Spiel-Arten können hier voll auf ihre Kosten kommen, denn es gibt unglaublich viele Objekte, die man für erotische Aktivitäten nutzen kann: z. B. das Scheiden- oder Rektal-Spekulum, eine Art Spann-Zange, die die Scheide oder den After offen hält; der Metall-Katheter, der Männern eingeführt wird oder OP-Handschuhe aus Gummi mit denen der andere berührt werden kann. Solche Fetisch-Objekte gibt es in Sex-Shops. Damit lässt sich der Körper des Partners ganz anders stimulieren als nur mit Händen, Lippen oder dem Penis. Schon allein der weiße Arztkittel kann als Fetisch betrachtet werden, denn er entfacht Phantasien: Wer darin steckt ist in der Vorstellung: allmächtig, klug, autoritär, geschickt, reinlich etc. 
Natürlich kann man bei Arzt-Spielen die Anatomie des Partners besonders intensiv erforschen. Wie in der Kindheit bei den Doktor-Spielen schaut man sich genau die Furchen, Hügel und Wölbungen des anderen an. Da kommen sowohl Exhibitionisten als auch Voyeure in Stimmung. 

Arzt-Spiele eigenen sich auch hervorragend für Bi-Sex oder Gruppen-Sex, denn es kann immer noch eine Krankenschwester oder ein anderer Fach-Arzt hinzukommen…

Arzt-Spiele sind sehr nah an unserer Wirklichkeit. Jeder kennt die Situation in einer Praxis und kann sich deshalb gut in die Rollen hineinversetzen. Doch im realen Leben haben Arzt-Besuche eher etwas unangenehmes. Der Arzt greift in die Intimsphäre ein, man muss sich entblößen und man weiß nie genau was passiert. Aber genau darin liegt auch der Reiz dieses Rollenspiels. Und so lange es beiden Spaß macht, ist nichts dagegen einzuwenden. Bei diesem Rollenspiel sollte neben der Phantasie auch der Humor und die Schlagfertigkeit nicht zu kurz kommen, denn gerade hierbei kann man sich eine Menge einfallen lassen…

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Wie schmeckt Sperma eigentlich?

Sonntag, 28. Dezember 2008 at 11:32

Ein Mann kann zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich schmecken, genauso wie das Sperma  verschiedener Männer verschieden schmeckt. Dies hängt mit der jeweils unterschiedlichen Konstitution, mit unterschiedlichen Lebensstilen und Ernährungsgewohnheiten zusammen. Auch die Sensibilität der Geschmacksnerven der Partnerin – beispielsweise hinsichtlich der Wahrnehmung von bitterem und saurem Geschmack – sollte in ihrer Wichtigkeit und Variabilität nicht unterschätzt werden. Selbstverständlich können bestimmte Krankheiten den Geschmack des Spermas verändern. So kann ein bitterer Geschmack auf Infektionen der Harnröhre oder der Prostata hinweisen, auch wenn sie schmerzfrei sind. Auf jeden Fall sollten Sie aber einen Arzt (Urologen) konsultieren. Auch der Konsum von Nikotin und/oder Kaffee soll dazu führen, dass der Samen bitter schmeckt, da diese Stoffe die Prostata reizen. Falls Ihre Partnerin Ihr Ejakulat nicht mag, grundsätzlich aber bereit ist, es zu schlucken, kann es hilfreich sein, einige Wochen auf Kaffee, Knoblauch und fleischhaltige Speisen zu verzichten!

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Die Eichel oder der Peniskopf!

Mittwoch, 24. Dezember 2008 at 18:22

Die Eichel ist die reizbarste Körperstelle des Mannes, da sie über und über mit Nervenenden bedeckt ist. An ihrer oberen Spitze befindet sich eine kleine, spaltförmige Öffnung – der Ausgang der Harnröhre, die als Harn- und Samenleiter dient. Die Vorhaut dient dabei zum Schutz der Eichel. Sie ist mit dem Frenulum, dem kleinen Hautbändchen mit dem Penis verbunden. Sexuell gesehen soll dies die empfindlichste Stelle des Penis sein, die eine Frau verwöhnen kann. Allerdings benötigt man dazu eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl. 

Der Peniskopf ist grundsätzlich kegelförmig – mal runder oder auch mal etwas spitzer.
Viele Männer sind an der Penisspitze so empfindlich, dass sie dort Berührungen mit Speichel, Gleitgel oder Creme bevorzugen, damit es nicht so intensiv ist. Die Eichel schwillt mit dem Penis-Schaft bei der Erektion zu einer prallen Rundung  an. Im schlaffen Zustand wird die Eichel dann von der Vorhaut gegen Einwirkungen von Außen geschützt.

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Was sind die Chakren der Tantra Lehre?

Montag, 6. Oktober 2008 at 00:30

In der Tantra Lehre heißt es:

Chakren verwalten unser Gefühlsleben, unsere Willensstärke, unseren Intellekt, unsere Lebensenergie und unsere Spiritualität. 

Zwei der Chakren sind besonders wichtig für unser Liebesleben und Liebeserleben, obwohl nur ein perfektes Zusammenspiel aller Energie-Zentren zu harmonischem Sex führen wird. 

Einmal ist es das Wurzel-Chakra, das im Genitalbereich angesiedelt ist. Darin befindet sich unsere physische Lebensenergie und der Lebenswillen laut der Tantra-Lehre. Ein Mensch, dessen Wurzel-Chakra voll funktionsfähig ist, steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat die Kraft allen Situationen entgegen zu stehen. Er wird seine körperliche Potenz fühlen und Kraft sowie Vitalität ausströmen. Gemeinsam mit dem darüberliegenden Sakral-Chakra sorgt es für die körperliche Potenz.

Das Sakral-Chakra – angesiedelt im Beckenbereich – bezieht sich auf die Qualität der Liebe zum anderen oder zum gleichen Geschlecht, zu der ein Mensch in der Lage ist. Wenn dieses Chakra offen ist, kann körperliche und sexuelle Lust geschenkt und entgegengenommen werden. Die Person wird den Geschlechtsverkehr genießen und orgasmusfähig sein. Volle körperliche Extase ist jedoch nur möglich, wenn alle Zentren offen sind, laut der Tantra-Lehre.

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Wozu braucht Mann einen Cock Ring?

Samstag, 20. September 2008 at 21:24

Wer sich einen solchen Ring über das untere Ende seines steifen Gliedes zieht, verhindert das Zurückfließen des Blutes aus den Schwellkörpern. Mit dem so erreichten Blutstau bleibt der Penis erigiert. 

Vorteile: Der Mann hält damit beim Sex länger durch. Und manche empfinden mit Cock-Ring mehr als ohne. Nachteile: Wenn die Schwellkörper hinter dem Ring erschlaffen, steht der Penis auch nicht mehr stramm, sondern wackelt hin und her, weil er hinter der Peniswurzel keinen Halt mehr findet. Zudem kneift ein Cock-Ring. Er muss schließlich so fest sitzen, dass kein Blut mehr abfließen kann. Der so nicht durchblutete Schwanz fühlt sich bald kühl an. Ärzte sind nicht begeistert von dauerhaften Einsätzen dieser Penis-Ringe. Spätestens nach einer halben Stunde sollte der Verschluss gelockert werden, damit die normal Blutversorgung wieder gewährleistet wird. 

Es gibt Penisringe in Sex-Shops oder bei bestimmten Versandhäusern in vielen Variationen: aus Leder, aus Metall oder mit Kitzel-Noppen. Luxus-Ausführungen bieten zusätzlichen Komfort: Mit Hilfe einer Minipumpe wird der Ring der aktuellen Größe angepasst. So kann – theoretisch zumindest – eine optimale Erektion erreicht werden.

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Der arabische Harem – Haram – das geheime Liebeshaus

Freitag, 12. September 2008 at 12:32

Jeder kennt die romantisierten Bilder aus Filmen von tausendundeine Nacht: Exotisch schöne Frauen unterschiedlichster Hautfarbe pflegen sich den ganz Tag lang und warten auf einem Sofa drapiert darauf, dass ihr Mann, Besitzer oder seine Gäste kommen und sich alle gemeinsam mit Ihnen in einer Orgie verlustieren. Doch wie freizügig und freiwillig es in einem Harem wirklich zuging, ist schwer zu sagen.Denn niemand durfte jemals genau in solch ein Liebeshaus hineinsehen. Einige Haremsdamen wurden sicher geachtet und sogar bewundert. Aber meistens wurden Sklavinnen – ohne ihr Einverständnis dorthin verschleppt, um Männern sexuell zu Diensten zu sein.

Den Harem bewachten meist kastrierte Männer, auch Eunuchen genannt, denen durch eine Operation die Hoden entfernt wurden. Die Kastration verhindert den Geschlechtstrieb. Sie hat aber auch zur Folge, dass die Stimme heller wird und die Körperbehaarung ausfällt. Wird die Kastration vor Vollendung des 20. Lebensjahres vorgenommen, bewirkt sie eine Entwicklungshemmung der Geschlechtsorgane und des Knochenwachstums sowie weitreichende Veränderungen im Körper: Die Kastration verhindert bei Männern den Geschlechtstrieb, lässt die Körperbehaarung ausfallen und die Stimme heller werden.
Häufig treten auch psychische Probleme auf.

Noch heute leben in islamischen Ländern Männer mit mehreren Ehefrauen in einem Haus zusammen.

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Cumshot – die Gesichtsbesamung

Samstag, 6. September 2008 at 15:24

Besonders in Pornofilmen spielt der Cum-Shot – die Gesichtsbesamung – eine wichtige Rolle. Sex-Szenen von Pornodarstellern wirken nämlich noch unglaubwürdiger, wenn der Mann am Ende nicht sichtbar abspritzt. Da die Porno Produzenten davon ausgehen, dass Männer am liebsten ins Gesicht spritzen, wird das Sperma auch meistens dort verteilt. Ejakuliert der Mann zwischen Augen und Kinn seines Sex-Partners, nennt man das „facial cum shot“, im Deutschen „Gesichtsbesamung“. Aber auch Brüste, Bauch, Po und Rücken sind beliebte Abspritz-Orte. 

Wenn der männliche Darsteller nicht ejakulieren kann, dann werden Cum-Shots ersatzweise mit einem Gemisch aus Eiweiß und Büchsenmilch gedreht. 

Der Cum-Shot bei Frauen konzentriert sich eher auf den Gesichtsausdruck oder die Körperbewegungen und nicht so sehr auf die Ausflüsse während des Orgasmus. Die Darstellerinnen können ihren Höhepunkt also noch leichter „faken“. Nur wenige Pornostars kommen im Pornofilm wirklich …Allerdings gibt es natürlich auch immer welche wie z.B. Lulu Lüstern oder Vivian Schmitt die dafür garantieren das sie absolut naturgeil sind und bei jedem Porno in dem sie mitspielen wirklich kommen.

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Barebacking, Barback Sex unter schwulen Männern

Donnerstag, 4. September 2008 at 11:44

Es gibt organisierte Barebacking-Partys in Clubs oder Privatwohnungen, auf denen sich schwule oder bisexuelle Männer treffen, um ungeschützten Anal-Verkehr miteinander haben. Dahinter steht der Wunsch nach intimer Nähe und nach inniger Verschmelzung mit dem Sex-Partner.

Ursprünglich wurden diese Partys von und für HIV-Positive veranstaltet – damit sie ohne Angst vor Zurückweisung Sex haben können und nicht immer mit dem bedrohlichen Gedanken konfrontiert sind andere eventuell anzustecken. Doch auch für HIV-Positive ist Barebacking nicht ungefährlich, denn sie können sich mit anderen, neuen Virus-Stämmen anstecken.

Mittlerweile werden Barebacking-Partys auch von Ungetesteten und HIV-negativen Männern besucht. Sie nehmen dabei das Risiko einer HIV-Infektion in Kauf oder wollen sich sogar – aus welchen Gründen auch immer – bewusst anstecken. Psychologen geben verschiedene Gründe für dieses Verhalten an: Todessehnsucht, Sex-Sucht, die immer neue Kicks verlangt oder masochistische Veranlagungen.

Doch wie häufig diese Partys stattfinden und ob es wirklich so viele Anhänger – dieser im Zeitalter von Aids – sehr fragwürdigen Sex-Feste – gibt, ist schwierig zu ermitteln.

„Barebacking“ heißt frei aus dem Englischen übersetzt: “beim Rodeo reiten ohne Sattel” oder “nackter Rücken”.

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Sildenafil – Viagra hilft bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen)

Dienstag, 2. September 2008 at 17:24

Bei sexueller Stimulation wird Stickstoff in den Schwellkörpern freigesetzt. Dieser Stickstoff aktiviert zuerst ein Enzym, das dann wiederum ein bestimmtes Phosphat hervorruft. Dieses Phosphat entspannt die Arterien und die Muskulatur in den Schwellkörpern. Die Blutzufuhr erhöht sich und der Penis kann steif werden. So funktioniert es also genau, wenn man wissen will wie das Glied steif wird und bleibt!
Bei Potenzproblemen zerstört ein Enzym dieses zur Versteifung benötigte Phosphat. Und Sildenafil (bekannt als VIAGRA) zerstört dieses schädliche Enzym, sodass sich das Phosphat wieder ungehindert bilden kann. Die mit Blut gefüllten Arterien weiten sich aus, werden also größer und üben so Druck auf die Venen aus. So schließen sich die Venen und das Blut kann nicht zurückfließen und der Penis bleibt steif.

Seit Oktober 1998 ist dieser Wirkstoff auch in  Deutschland erhältlich. Der Name des Wirkstoffs ist zwar Sildenafil wird jedoch von der Firma Pfizer unter dem Namen Viagra vertrieben. Die Tablettengrösse variiert dabei von 25, 50 bis zu 100mg pro Tablette. Viagra ist auch das einzige Medikament welches Weltweit zum Artenschutz beigetragen hat, da seltene Tiere aus denen Aphrodisiaka gewonnen wurde nun nichtmehr bejagt werden. Dies betrifft vorallem Länder im asiatischen Raum.
Eine Sexual-Beratung ist jedoch bei den meisten Potenzproblemen hilfreicher, als diese Pille einzuwerfen, denn sie hat mögliche Nebenwirkungen wie Blutdrucksenkungen, Hautausschlag und Kopfschmerzen. Selbstverständlich gibt es aber auch viele positive Erfahrungen mit Sildenafil (Viagra) über die verschiedene Männer berichten.

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Queer – komisch, seltsam, verrückt oder doch GAY?

Samstag, 30. August 2008 at 19:27

Queer hat im Englischen viele Bedeutungen: komisch, seltsam, verrückt, verdächtig, tuntig usw. Seit Beginn der 90er Jahre kamen noch neue und verschiedenartige dazu: So wird der Begriff als Synonym für gay (schwul) und lesbian (lesbisch) benutzt. Er umfasst aber auch Personen, die bi und/oder transsexuell sind. Bestimmte Fetisch- und S/M-Anhänger bezeichnen sich ebenfalls als queer.

Unter diesem Schlagwort formieren sich mittlerweile mehrere gesellschaftliche Gruppen wie die Frauenbewegung, Antirassismus-Verbände und Aids-Aktivisten – , die mit Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen haben, die bestimmten Normen nicht entsprechen oder sich in keine Schublade pressen lassen wollen.

Übertragen gemeint, sind queer diejenigen, die sich „quer stellen“.

Es gibt sogar Studienfächer und theoretisch-philosophische Strömungen, die sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Queer-Leute beschäftigen.

Die Unbestimmtheit dieses Begriffs hat ihren Ursprung in der Kritik an traditionellen Sex-Kategorien: Begriffe wie schwul, lesbisch, transsexuell sind von Menschen künstlich geschaffen. In der Natur gibt es solche Einteilungen nicht. Und manche Menschen – wie bisexuelle Feministinnen mit schwarzer Hautfarbe – passen eben nicht nur in eine dieser Kategorien. Queer beschreibt sie einfach besser.

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