Bonjour-Tropfen - der kleine Spritzer vorne weg

Freitag, 22. August 2008 at 01:39

Das ungefähr tröpfchengroße Sekret wird von den Cowperschen Drüsen abgesondert. Es erhöht die Gleitfähigkeit des Gliedes und bereitet die Harnröhre auf den kommenden Orgasmus vor. Vereinzelnd können auch schon Spermien in den Tropfen vorhanden sein. Deshalb ist die Verhütungs-Methode den Penis vor dem Orgasmus aus der Scheide zu ziehen (Koitus interruptus) nicht sicher. Theoretisch könnte man sich durch Bonjour-Tropfen sogar mit dem HI-Virus anstecken. Doch praktisch konnte eine Infizierung auf diese Weise noch inicht nachgewiesen werden. Die Menge der Spermien ist sehr gering und variiert je nach Person stark. Die Flüssigkeit tritt auch bei der “Morgenlatte” aus.

Abgeleitet ist dieser Begriff aus dem Französischen: von “bonjour” = “Guten Tag”.

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Nach dem Sex - das Nachspiel

Montag, 18. August 2008 at 15:35

Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lust flaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpft wie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt oder gestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sich zärtlich zu umarmen.

Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst mal erledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe und enstspannen. Kleine Küsse und Streicheleinheiten sind hier meist schon genug.

Das Nachspiel kann natürlich auch ein Vorspiel sein für die nächste Runde Sex…

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Die erotische Massage - Kunst der Verführung

Samstag, 16. August 2008 at 22:31

Streicheln, streichen, kneten, walken, reiben, klopfen und vibrieren – das alles kann eine Massage umfassen. Der Masseur agiert mit Händen, Instrumenten und elektrischen Geräten.

Was ist so gut an Massagen?
Sie beleben und beruhigen den gesamten Organismus gleichermaßen. Sie verbessern die Durchblutung sämtlicher Körperbereiche durch das Freisetzen bestimmter Stoffe wie Histamin. Durch die Verschiebung von Gewebeflüssigkeit wird eine Veränderung des Ionen-Milieus (z. B. Entschlackung) erreicht und unsere verkrampften Muskeln entspannen sich. Über Nervenreflexe hat das eine Fernwirkung auf innere Organe, das Gefäßsystem und den Stoffwechsel. Massagen bringen also innere Organe und unsere Immunabwehr in Fahrt und machen auch noch den Kopf frei von Verspannungs-Schmerzen. Sie helfen auch bei Katerschmerzen, Müdigkeit und Muskelkater.
Weiterhin erhöhen sie die Schweißabsonderung und verbessern damit die Ausscheidung von Schadstoffen. Trockene und schuppige Haut wird entfernt - eine Frisch-Zellenkur für die Haut.

Partnermassagen sind Streicheleinheiten für Körper und Seele. Dabei geht es darum, sich fallen zu lassen und den Geliebten mit den Händen neu zu entdecken. Viel Haut- und Körperkontakt fühlt sich einfach toll an und tut jedem gut. Erster Übungsplatz für den Partner sind Rücken, Po und Beine – dann kommen erst die empfindlicheren Stellen, wie die Brüste. Die meisten mögen sanfte, langsame Bewegungen und ständigen Körperkontakt. Spannend ist es zu erleben, was passiert, wenn nie direkt, sondern um die Lust-Zentren herum massiert wird…

Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort “Massage” von dem lateinischen Wort für “Hand” abgeleitet wurde, sollte bei der erotischen Massage der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Partner ein paar Mal pro Woche den Rücken- und Schulterbereich durchkneten!
Idealer Zeitpunkt für eine Ganzkörpermassage: nach dem Saunen oder Baden.
Die Kombination aus Berührung, Duftölen und Musik steigert das erotische Empfinden und erweitert das sexuelle Bewusstsein.

Düfte

  • Ja nach Belieben kann geruchsloses oder mit Duftstoffen versetztes Öl benutzt werden, sogar pflanzliches Salatöl ist geeignet. Welcher Duft eignet sich wofür?

Für Aktivität und Elan:

  • Rosenholz, Kiefer und Zitrusfrüchte

Gegen Stress:

  • Aprikosenkernöl in Kombination mit Mandel-, Avocado-, und Olivenöl.

Für erotische Stunden:

  • Warme Massageöle Sandelholz, Bergamotte, Patchuli, Ylang-Ylang und Jasmin

Durch geeignete Öle kann die Ernährung der Haut verbessert werden. Weizenkeimöl versorgt die Haut zum Beispiel mit Vitaminen.

Gegen trockene Haut

  • Mandel- oder Olivenöl

Für normaler Haut

  • Sonnenblumen- oder Maisöl

Gegen fettige Haut

  • Nuss- oder Leinsamenöl

Stets kaltgepresste Öle verwenden!

Was gehört zu einer guten Massage dazu?

  • Der Raum: warm und ruhig gelegen.
  • Die Unterlage: eine kuschelige Decke auf dem Fußboden oder ein von allen Seiten gut zugängliches Bett.
  • Zubehör: ein paar große Handtücher fangen das verlaufende Öl auf

Die Massage-Tabus:
Auf keinen Fall darf Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt werden Generell nicht die Knochen, sondern die Muskeln massieren Hände weg von Schwellungen, Nieren oder Augen!

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Voyeure - die Lust am beobachten

Donnerstag, 14. August 2008 at 03:28

Es gibt verschiedene Typen von Voyeuren. In vielen von uns steckt auch einer verborgen. Zum Beispiel schauen wir uns gern erotische Bilder an, leihen uns Pornos aus oder beobachten gern den Partner, wie er sich beim Sex verhält.Voyeure wollen zusehen, wie sich andere ausziehen, es erregt sie, wenn sie nackte Körper nur beobachten können.

Extremere Voyeure finden es sogar erotischer anderen beim Geschlechtsverkehr zuzusehen als ihn selber zu praktizieren. Meistens befriedigen sie sich dabei selbst. Das passende Gegenstück zum Voyeur ist der Exhibitionist der sich gern nackt präsentiert, solchen einen Menschen zu finden und gemeinsam Spaß zu haben, ist also die beste Art diesen Trieb auszuleben.

Wer unerwünscht andren beim Liebesspiel zuschaut, kann sich eine Menge Ärger einhandeln …

Spanner wollen unbemerkt bleiben, denn gerade der Reiz, das von ihnen niemand weiß, macht sie heiß. Sie sind oft harmlos und werden selten zudringlich oder gar handgreiflich.

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Computersex oder Cybersex - was ist das?

Dienstag, 12. August 2008 at 15:26

Der Begriff wird seit Anfang der 90er Jahre verwendet. Cyber-Sex beinhaltet: Computerspiele mit erotischen Inhalten; Angebote von Sex- und Porno-Produktionen über das Internet auf DVD oder CD-ROM; E-Mail-Kontakte mit anderen Personen, die sexuell motiviert sind, und Chat-Sex. 

Eine weitere Variante der Cyber-Erotik ist Sex per Computer, bei denen die miteinander verbundenen Partner 3-D-Brillen tragen, um den anderen virtuell sehen zu können. Dabei stimulieren sie per Computer-Befehl die erogenen Zonen der angeschlossenen Partner. Das geschieht durch Sensoren, die mit Klammern an den Geschlechtsteilen angelegt werden.

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Die Nymphe - Nymphomanin lebt ihre sexuellen Gelüste aus

Sonntag, 10. August 2008 at 19:23

Meist werden Frauen so betitelt, denn der Begriff leitet sich von sinnesfrohen, altgriechischen Naturgöttinnen, den Nymphen, ab, die in Wäldern oder Gewässern hausten.
Doch in unserer Zeit werden auch Frauen so bezeichnet, die ihre sexuellen Gelüste ausleben, masturbieren oder mehrere Sex-Partner hatten/haben.
Im prüden 19. Jahrhundert galten Frauen schon als “mannstoll”, wenn sie einmal fremdgingen. Dies wurde in bestimmten Fällen sogar mit Eisbeuteln auf den Genitalien, Entfernung der Klitoris oder Blutegeln behandelt.
Krankhaft wird es aber erst, wenn diese Menschen zu einer innigen Beziehung mit anderen nicht mehr fähig sind und ihr Leben nur noch von der Sucht nach neuen Sex-Abenteuern bestimmt wird.

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Die Östrogene - das weiblichkeits Hormon

Freitag, 8. August 2008 at 07:21

Östrogene werden im Eierstock, dem Mutterkuchen und der Nebennierenrinde der Frau gebildet. Sie sind maßgeblich an der Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut, dem Wachstum der Brust und an der Ausbildung anderer sekundäre Geschlechtsmerkmale, wie der hohen Stimme und der Verteilung des Fettes, beteiligt. Das Hormon ist für den normalen Ablauf des Menstruationszyklus verantwortlich.

Während der Schwangerschaft steigt die Östrogen-Bildung im Körper und regt damit die Milchproduktion an. Östrogene stimulieren die Knochenreifung, senken den Cholesterinspiegel und führen zu vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe. Klinisch verwendet werden sie als Bestandteil der “Pille”, bei der Beseitigung von Monats-Beschwerden und bei bestimmten Tumoren.

In der hormonalen Ruheperiode, also im Kindes- und Greisenalter, ist das Gewebe durch Mangel an diesem weiblichen Geschlechtshormonen auf wenige Zellschichten reduziert und büßt damit die mechanische und biologische Schutzfunktion ein. Das kann unter anderem zum Erschlaffen der Haut bis hin zu Knochenschwund führen.

In geringen Mengen sind Östrogene auch in männlichen Keimdrüsen nachweisbar, sowie in einigen Pflanzen, wie im Granatapfel oder in Weidenkätzchen.

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Lesben - Heisser Sex zwischen Frauen

Mittwoch, 6. August 2008 at 11:16

Die Bezeichnung “Lesben” stammt von der griechischen Insel Lesbos, auf der in der Antike die bekannte lesbische Dichterin Sappho lebte. Deshalb spricht man bei weiblicher Homosexualität auch von sapphischer Liebe. Etwa 600 v. Chr. lebte die Dichterin in einer Gemeinschaft junger Frauen und gründete eine Schule in der sie die Mädchen in den schönen Künsten und in der Liebe unterrichtete.

Sex zwischen Frauen regt oftmals Männer-Phantasien an, beflügelte Dichter, Maler und Musiker. Doch wirkliche Lesben haben wenig mit den Klischeebildern dieser Sexphantasien gemein, die beispielsweise in Pornofilmen speziell für heterosexuelle Männer erzeugt werden.

Es gibt lesbische Beziehungen, in denen geschlechtsspezifische Rollenmuster angenommen werden. Das heißt, eine Frau übernimmt den eher männlichen Part. Die „Butch“ oder „LKW-Lesbe“ will nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, auf die besonders Männer abfahren. Sie tragen deshalb kurze Haare, kein Make-up, Karohemden mit Lederwesten und hosen mit oftmals weit geschnittenen Beinen. Das Gegenstück dazu ist die „Femme“ oder „Lipstick-Lesbe“, die bewusst ihre Weiblichkeit auch mit ihrer Kleidung nach außen zur Schau trägt.

Eine neue Generation von jungen Lesben will nicht irgendwelche Klischees bedienen und Schubladen-Denken vermeiden. So versuchen sie sich nicht mehr durch Äußerlichkeiten abzugrenzen. Die meisten lesbischen Beziehungen funktionieren ohne festgelegte Rollenmuster. Je nach Vorlieben und Charaktereigenschaften werden ganz individuell und je nach Situation mal männliche und weibliche Verhaltensmuster angenommen.

Hierbei muss unbedingt darauf verwiesen werden, dass sich gerade jetzt geschlechterspezifische Rollenmuster auflösen und verändern. Was gestern als typisch weiblich galt, muss morgen längst nicht mehr so gesehen werden. Je nach Gesellschaftsordnung, Region oder Zeit-Epoche sind die Vorstellungen von typischer Weiblichkeit und Männlichkeit ohnehin sehr verschieden.

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Doktor-Spiele - Geile Krankenschwester oder versauter Arzt?

Montag, 4. August 2008 at 15:12

Es geht bei diesen Sex-Spielchen darum, sich sexuell zu stimulieren, indem man sich gedanklich mit erotischen Krankenhaussituationen oder mit lustvollen Szenarien aus Arzt-Praxen anregt. Man versetzt sich deshalb in verschiedene Rollen: Arzt oder Krankenschwester, Patientin oder Pfleger, Ärztin oder Patient.

Meist wird hier der Körper des anderen untersucht. Das geschieht mit symbolträchtigen Utensilien - wie weißen Kitteln, Abhörgeräten oder einer Arzt-Liege.
Sich dem anderen auszuliefern oder den anderen intensiv zu erkunden, macht unter anderem den Lustgewinn aus.

Dieses neugierige Erkunden spielt auch eine große Rolle bei den Doktorspielen in der Kindheit. Im Laufe des zweiten Lebensjahres weiß das Kind, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt und zu welchem es selbst gehört. Es kann äußerliche Geschlechtsmerkmale zuordnen.

Kindergartenkinder interessieren sich dafür, wie sie selbst und andere beschaffen sind, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Motiviert durch die Frage: Ist bei mir alles in Ordnung?

Im Vorschulalter erforschen Kinder ihren eigenen Körper und den der anderen vor allem bei Doktorspielen. Mädchen entdecken Penis und Hoden, während Jungs die Vagina untersuchen. Das Kind wird sich seiner Geschlechterrolle bewusst. Doktor-Spiele werden zunehmend uninteressant, wenn sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen selbst herausgefunden haben.

Doch gerade in der Kindheit als lustvoll empfundene Situationen oder Praktiken bleiben im Gehirn verankert, und man versucht diese im Erwachsenenalter auszuleben. Kinder sind sexuelle Wesen. Doch ihre Sexualität unterscheidet sich grundlegend von Erwachsenen: Sie können Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität nicht voneinander trennen. Für sie steht die Freude über angenehme Gefühle im Vordergrund. Hinzu kommt ihr Forschungs- und Erlebnisdrang. Beispiel: Für ein Kind ist es ebenso lustvoll, an sich herumzuspielen oder sich überall mit Spaghettisoße zu beschmieren.

In Doktor-Spielen drückt sich der Wunsch nach Zärtlichkeit und Geborgenheit aus. Begehren, Befriedigung, Leidenschaft, körperliche Vereinigung und Fixierung auf Genitalien – all das gibt es im Gegensatz zu den Erwachsenen - in der Welt von Kindern noch nicht.

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Der Keuschheitsgürtel - Fremdgehen unmöglich!

Sonntag, 3. August 2008 at 01:01

Die ersten Gürtel tauchten um 1400 in Padua und Florenz auf daher nennt man ihn manchmal auch Florentiner Gürtel. Ehemänner schlossen zu damaligen Zeiten diesen Keuschheitsgurt um den Unterleib Ihrere Ehefrau, um Ihr das Fremdgehen so zu erschweren. Doch Untreue lässt sich damit natürlich nicht komplett  verhindern. Trotz Keuschheitsgürtel sind verschiedenste Sex-Praktiken möglich – ausgeschlossen ist lediglich der vaginale Geschlechtsverkehr aber auch damals waren die Frauen wie auch die Männer sehr einfallsreich wenn es darum ging Ihre Lust zu befriedigen.

Interessant ist dabei der Aspekt, dass Fremdgehen zu damaligen Zeiten allein mit vaginalem Geschlechtsverkehr gleichgesetzt wurde. War die Treue im Kopf und im Herzen im Mittelalter weniger wichtig? Wir werden es wohl nicht erfahren.

Heute sind die Keuschheitsgürtel ein reines Sex-Spielzeug. Gerade in S/M-Kreisen werden sie für die Sklaven wie auch Sklavinnen benutzt. Der dominante Part bestimmt, wann sich der Sklave / die Sklavin aus dem beengenden Stück befreien darf und sich endlich die versprochene Befriedigung verschaffen kann, indem er oder sie wieder  an die intimsten Stellen (Penis oder Vagina) herankommt…

Bei Männern wird der Penis in eine Art Rüstung aus Leder oder Eisen eingezwängt. In Internet gibt es viele Anbieter dieses ganz besonderen Kleidungsstückes.

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