Die Kunst der Fesselung - Bondage

Bondage ist die Kunst, den Partner mit Handschellen, Seilen, Gurten oder Lederriemen zu fesseln und so hilflos zu machen. Meist um ihn unfähig zu machen, sich gegen bestimmte Sex-Techniken zu wehren.
Die Fesseln, die dafür verwendet werden, müssen bestimmten Anforderungen genügen, denn sonst kann es ungewollt zu Verletzungen oder dem Absterben einzelner Körperteile kommen. Sex-Shops haben darum eine Auswahl an sicherem und getesteten Bondage-Zubehör.

Vertrauen und gegenseitige Achtung sind Voraussetzung für diese Bondage S/M-Spiele, denn nur scheinbar liefert sich der eine Partner dem anderen aus. Das letzte Wort hat immer der oder die Gefesselte.
Es sollten sichere „Codewörter“ benutzt werden, damit beide besser einschätzen können, was der jeweils andere will und wann genau Schluss ist. Zum Beispiel: „ROT!“ für sofort aufhören oder „Ja Herr“ für noch fester anbinden.

Wenn Körperteile abschnürt werden, muss man auch wissen, dass sich ohne ständige Blutzufuhr Gerinsel bilden können. Hoden sollten darum zum Beispiel nie länger als maximal 15 Minuten abgebunden werden. Auch Nervenbahnen können so beim Bondage verletzt werden. Also immer genau darüber nachdenken was wie lange gemacht wird, damit keine Verletzungen entstehen können. Nur so lässt sich das ganze SM-Spiel geniessen und beide können sich Ihrer Sexphantasie ganz hingeben.

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Ein Kommentar to “Die Kunst der Fesselung - Bondage”


  1. [...] es romantisch, hart oder sportlich? Was mag sie: Rollenspiele, Quickies an ungewöhnlichen Orten, Fesselspielchen oder [...]


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