Bonjour-Tropfen – der kleine Spritzer vorne weg
Das ungefähr tröpfchengroße Sekret wird von den Cowperschen Drüsen abgesondert. Es erhöht die Gleitfähigkeit des Gliedes und bereitet die Harnröhre auf den kommenden Orgasmus vor. Vereinzelnd können auch schon Spermien in den Tropfen vorhanden sein. Deshalb ist die Verhütungs-Methode den Penis vor dem Orgasmus aus der Scheide zu ziehen (Koitus interruptus) nicht sicher. Theoretisch könnte man sich durch Bonjour-Tropfen sogar mit dem HI-Virus anstecken. Doch praktisch konnte eine Infizierung auf diese Weise noch inicht nachgewiesen werden. Die Menge der Spermien ist sehr gering und variiert je nach Person stark. Die Flüssigkeit tritt auch bei der “Morgenlatte” aus.
Abgeleitet ist dieser Begriff aus dem Französischen: von “bonjour” = “Guten Tag”.
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6. April 2010 um 05:30
ähm… eigentlich…
ist damit eine geschlechtskrankheit gemeint.
was ihr vermutlich erklären wolltet, war das Lusttröpfchen.