Archivfür die Kategorie 'S wie Sex'

Fetischismus – die Liebe zum Detail

Dienstag, 17. Juni 2008 at 13:06

Einen Fetischisten oder eine Fetischistin erregt es sehr, wenn er/sie bestimmte Dinge oder Objekte betrachten, befühlen oder daran riechen können. Als Fetisch können einmal Körperteile wie Hände und Hals fungieren, aber auch Kleidungsstücke wie Reizwäsche / Dessous, Militär Uniformen, Strapse, High-Heels oder Kleidung aus Nylon, Lack, Leder aber auch Objekte wie Dildos, Vibratoren und Handschellen.

Gerade beim Sado/Maso-Sex spielen Fetische eine große Rolle. Auch bestimmte Sex-Praktiken wie Auspeitschen und Knebeln werden dem Fetisch im allgemeinen zugeordnet. Auch ein bestimmter Geruch kann zum Objekt der Begierde werden.

Wissenschaftler unterscheiden zwei Gruppen:
1. Diejenigen, die ohne ihr jeweiliges Fetisch-Objekt keine Lust mehr empfinden und keine sexuelle Befriedigung erreichen, also der Fetisch wichtiger und erregender ist als der Sex-Partner selbst.
Beispiel: Ein Mann trägt, leckt oder befühlt hochhackige High-Hells und mastuiert seinen Penis dabei bis zum Orgasmus.
2. Diejenigen, die bestimmte Fetische einfach nur anregend, erotisch und luststeigernd empfinden.
Beispiel: Ein Mann findet es geil, wenn seine Partnerin beim Sex Strapse und High-Heels trägt.

Das Wort Fetisch stammt vom portugiesischen Wort “feitico” = „Amulett“.

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Defloration, Entjungferung – die Blüte rauben

Montag, 16. Juni 2008 at 11:16

Die Entjungferung wird allgemein auch Defloration genannt. Deflorieren bedeutet normalerweise „der Blüte berauben“ – das klingt natürlich in jedem Fall besser und freundlicher als folgende Ausdrücke: „das Hymen zerreißen“, “die Kleine anstechen”, „Sie entjungfern“ oder auch “die Jungstute zureiten“.

Die kleinen Mädchen kommen in der Regel mit einem sehr dünnen Häutchen direkt hinter dem Scheiden-Eingang, das Hymen genannt, zur Welt. Von der Defloration spricht man dann, wenn es beim ersten vaginalen Geschlechtsverkehr durch den eindringenden Penis zerstört wird. Das ist meist mit einem klitzekleinen Schmerz oder auch dem Austritt von etwas Blut verbunden. Dies muss aber so nicht sein! Es kann auch völlig ohne Schmerz und Blutung von statten gehen. In Ausnahmefällen blutet es jedoch auch noch bei weiteren Penetrationen, da bei der ersten Entjungferung das Häutchen oder Hymen nicht vollkommen zerstört wurde.

In islamischen Ländern wird heute noch die „Ehre“ der Frau und der gesamten Familie mit dem Vorhandensein dieses dünnen Häutchens in der Scheide der Frau verbunden. Die Defloration in der Hochzeitsnacht und die bis dahin vorhandene Jungfräulichkeit der Braut wird in bestimmten Kulturen oft durch das Präsentieren des blutigen Betttuchs vor der Hochzeitsgesellschaft dokumentiert.

Es soll dabei allerdings nicht selten mit dem Blut aus ganz anderen Quellen geholfen worden sein um zu beweisen das die Braut noch Jungfrau war.

Viele Männer geniessen die Entjungferung einer Frau sehr. Oftmals ist es eine Sexphantasie basierend auf dem ersten Sex den der Mann hatte,  die gerne auch als Rollenspiel zwischen schon älteren Paaren zum anheizen oder aufgeilen genutzt wird.

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Sado/Maso oder kurz S/M

Samstag, 7. Juni 2008 at 19:37

Es geht bei allen S/M-Praktiken um Macht und Unterwerfung. Dazu gehört Sex mit Gewaltaktionen, die Schmerzen verursachen.
Man benutzt beim S/M-Sex Accessoires wie Knebel, Fesseln, Peitschen und Ruten sowie bestimmte Kleidungen aus Leder, Latex oder Gummi.

In Rollenspielen geht es nicht nur um körperliche Qualen, sondern auch um psychische Erniedrigung.

S/M ist nicht abartig, wenn alle Beteiligten sich freiwillig dazu hingeben, verantwortungsbewusst damit umgehen und sich einvernehmlich auf Regeln einigen, die dann auch nicht überschritten werden.

Normalerweise sind freiwillige S/M-Praktiken unter Erwachsenen nicht strafbar. Kommt es jedoch – trotz Einwilligung – zu (schweren) Körperverletzungen, so ist die Tat nach § 228 dann strafbar, wenn sie gegen die guten Sitten verstößt. Was unter “guten Sitten” zu verstehen ist, ist natürlich Auslegungssache und abhängig von den beteiligten Personen, der Zeit und sogar dem Ort in Deutschland, wo ein derartiges Verfahren anhängig ist.

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Freizügiger Sex – Swinger & Swingerclubs

Donnerstag, 29. Mai 2008 at 15:18

Das Motto der Swinger lautet „Alles kann – nichts muss“. Je nach Vorliebe schaut man anderen beim Sex zu oder lässt sich beobachten. Es geht nicht nur darum mitzumachen oder Partner zu tauschen.

Waren es in den Anfängen triste Behausungen, so werden die Swinger-Clubs immer raffinierter ausgestattet. Die Betreiber wollen Geld verdienen und den Besuchern einen unvergesslichen Aufenthalt bieten mit guten Büffets, Bar, Pool, Sauna, Kino, Solarium, Dark-Rooms und Wänden mit Löchern …

Für Anfänger empfehlen sich kleinere Clubs, da man dort schneller Kontakt zu anderen bekommt. Voraussetzung für einen Besuch im Swinger-Club: Man muss über 18 Jahre alt sein. Manche Betreiber lassen nur Pärchen rein, andere auch Singles. In den meisten Clubs wird erwartet, dass man in einem sexy Outfit erscheint.
Die Männer tragen meist Tangas, Shorts oder Bodys. Die Frauen Dessous.

Paare müssen sich vorher wirklich einig sein, swingen zu wollen, denn neben vielen sexuellen Freuden können auch Eifersüchteleien und seelische Verletzungen das Swinger-Leben begleiten.

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Homosexuell, schwul oder ganz einfach Gay!

Montag, 26. Mai 2008 at 14:17

Mittlerweile ist schwul eine Bezeichnung, die sich homosexuelle Männer auch selber geben, wenn es ihnen nichts mehr ausmacht, weil sie darin kein Schimpfwort sehen und ihre sexuelle Vorliebe mit Gelassenheit betrachten können.

Manche empfinden dieses Wort abwertend. Gerade bei Heterosexuellen schwingt in dem Satz: „Der ist schwul“, neben der richtigen Aussage, dass der Betreffende andere Männer sexuell attraktiv findet, auch immer noch mit, das er tuntig, weibisch oder komisch sei – doch der Begriff schwul beinhaltet diese Eigenschaften im reinen Wortsinn nicht.

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Leck mir die Eier – Scrotilingus

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:25

Scrotum ist der medizinische Ausdruck für Hodensack. Lingus bedeutet Zunge. Verbinden sich die beiden, dann werden die Eier der Herren feucht poliert – und das macht nicht nur sauber, sondern Spaß. Einfach mal ausprobieren – kann kitzeln …und vor allem den Mann so richtig auf Touren bringen. Denn jeder Mann liebt es wenn die Frau ihm richtig die Eier leckt, an ihnen saugt und die Eier massiert.

Kaum ein Mann mag darauf verzichten sich die Eier richtig schön langsam massieren und mit dem Mund und  de Zunge der Frau verwöhnen zu lassen. Dies ist eine tolle und vor allendingen gefühlvolle Oralsex Praktik bei der ein späterer, heftiger Samenerguss des Mannes vorprogrammiert ist.

Viele Frauen schwören darauf Ihrem Mann vor dem eigentlich Eindringen erstmal schön die Eier abzulecken und zu verwöhnen um Ihm so nochmehr Sperma zu entlocken. Schliesslich gibt es Frauen die den Mann so richtig abmelken wollen :-)

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Slow Motion – Langsame Sexpraktik

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:22

Die Partner atmen dazu in einem entgegengesetzten Rhythmus:
beispielsweise er ein, sie aus. Doch der Mann dringt nicht nur sanft ein, sondern auch der Takt der Bewegungen ist sehr langsam: Zentimeter für Zentimeter geht es hinein und auch wieder heraus.

Das Wort wird auch dann verwendet, wenn alle erogenen Zonen ausgiebig berührt werden, die Zärtlichkeit, das Liebevolle, das Verbindende im Vordergrund steht und nicht der Trieb und die schnelle Befriedigung.

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Erotischer Striptease

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:18

Mal ist Striptease Teil einer erotischen Show: In Table-Dance-Bars tanzen viele nackte Frauen und Männer auf einer kleinen Bühne and der Stange oder direkt auf den Tischen der Gäste, um sie zu unterhalten und aufzugeilen. Während sie sich erotisch aus der Kleidung schälen, stecken ihnen die Gäste kleine Geldscheine zu.
In Großstädten gibt es bereits Schulen, in denen man den Striptease richtig lernen kann.

Ein Strip kann als Scharfmacher Teil des Sexspieles sein. Viele empfinden es als erotisch, wenn die Frau sich selbst oder den Partner entblößen. Besonders Männer sind sehr für optische Reize empfänglich. Das stückweise strippen der Frau erhöht gerade bei Menschen, die zum ersten Mal miteinander intim werden, den Reiz sehr.

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