Archivfür die Kategorie 'S wie Sex'

Bisexualität - die Lust auf beide Geschlechter

Montag, 7. Juli 2008 at 17:38

Bisexualität gibt es in sehr unterschiedlichen Formen: Mal wird es nur ausprobiert und spielt in bestimmten Entwicklungsphasen eines Menschen eine bestimmte Rolle. Mal kann sie auch eine Übergangserscheinung sein - von der Heterosexualität zur Homosexualität oder umgekehrt. Andere wollen durch ihr bisexuelles Verhalten auch nur ihre eigentlich ausschließlich homosexuellen Gelüste verstecken.

Manche Menschen empfinden sich zeitlebens als bisexuell und führen beispielsweise dauerhafte Dreier-Beziehungen mit einem Mann und einer Frau.

Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung empfinden sich mehr oder weniger als bisexuell. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Mensch bisexuell ist, es aber nur nicht auslebt. Und wirkliche Bisexuelle, die haargenau die gleiche Lust auf Frauen sowie auf Männer haben sind sehr selten

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Die Anale Sexpraktik - mehr Spass mit dem PoPo

Mittwoch, 2. Juli 2008 at 01:11

Voraussetzung für ein schönes Analsex-Erlebnis sind Vertrauen, sehr entspannt sein, ein langes, schön zartes Vorspiel in der gesamten Anal-Region sowie das Benutzen von Kondomen und jeder Menge Gleit-Gel. Diese Geltimittel sollten unbedingt fett- und ölfrei sein, da sonst die Beschichtung des Präserativs beschädigt werden kann.

Weiterhin empfiehlt sich vor dieser sehr intimen Sex-Praktik eine säubernde Analspülung zu machen, damit beim Analsex im Darm nichts mehr stört. Bevor der Schwanz überhaupt eindringt, sollten vorher ein oder zwei Finger mühelos in das enge Poloch hineingleiten können.
Aufgepasst: Niemals sollte man beim Analfingern zu lange Fingernägel haben, diese könnten kleine Risse hervorrufen.

Manche passiven Männer erleben beim Anal-Verkehr sogar einen Orgasmus, wenn die empfindlichen Stellen der Prostata genug mit den Fingern gereizt werden (Prostatamassage).

Ob jahrelanger Anal-Verkehr zur Erweiterung des Schließmuskels und somit zum Kontrollverlust der Darmentleerung führt, ist nie wirklich bewiesen worden. Davor sollte man also keine Angst haben.

In vielen alten Kulturen der Welt spielt Anal-Verkehr seit Jahrhunderten eine große Rolle. Sehr alte Zeichnungen und Malereien in Höhlen, auf Vasen oder in Bildern zeigen diese Sexpraktik sehr häufig.

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Busensex, Tittenfick - Spanisch genannt

Montag, 30. Juni 2008 at 17:27

Umgangssprachlich wird Spanisch auch Tittenfick oder Busensex genannt. Damit man sich beim Hin- und Hergleiten zwischen den Brüsten nicht wund rubbelt, sollte ein Gleitmittel verwendet werden. Männer können so bis zum Orgasmus gebracht werden.

Durch die Reibung des Schwanzes zwischen den zusammengepressten Titten der Frau ist ein einfaches Ihn zum abspritzen zu bewegen. Zusätzlich kann die Frau noch an der Schwanzspitze ( Eichel ) des Mannes lecken und saugen. So reizt Sie Ihn noch viel mehr!

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Erotomanie, die Sex Sucht

Sonntag, 29. Juni 2008 at 21:21

Es ist der Zwang, sich nahezu pausenlos mit Liebe, Erotik und Sexualität zu beschäftigen. Es beginnt damit, sich ständig stimulieren zu wollen. Das kann sich so sehr steigern, dass der Betroffene an nichts anderes mehr denken kann.

Der Sexualforscher Iwan Bloch definierte Sex-Sucht als eine übermäßige Sehnsucht nach Liebe. Bei ständig fehlender Wärme, Zuneigung und Geborgenheit geschehen selbst alltägliche Dinge - wie Bahnfahren, Bücher lesen oder Sport treiben nur aus sexuell motivierten Antrieb: Alles wird mit erotischen Phantasien verbunden.

Dieser Zwang führt ebenfalls zur unaufhörlichen Suche nach immer neuen Reizen und anderen Sexual-Impulsen, die notfalls auch durch Ersatzstimulationen befriedigt werden, zum Beispiel mit dem ständigen Betrachten pornographischer Magazine und gleichzeitiger Masturbation. Sexsüchtige erleben einen Orgasmus nur kurz als befriedigend.

Die Sex-Sucht kann sich in ständige Aggressionen steigern oder auch in masochistische Verhaltensweisen umwandeln.

So richtig kann allerdings niemand sagen, wie viel Lust man haben darf und wann es zu viel wird. Wer ausschließlich sexuell motiviert handelt und nicht mehr die Wahl hat, ob er sich überhaupt stimulieren möchte, gilt als sexsüchtig. Um dieser Sucht zu entkommen, sollte psychologische Hilfe von Fachleuten in Anspruch genommen werden.

Das medizinisch psychologische Fremdwort für ein krankhaft übersteigertes sexuelles Verlangen heißt Erotomanie.

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Die Labien - Schamlippen der Frau

Samstag, 28. Juni 2008 at 08:57

Die großen, äußeren Schamlippen, zwei Hautfalten, deren Außenflächen mit Schamhaaren besetzt sind, bedecken die kleinen, inneren Schamlippen. An der Innenseite ist die Haut glatt und rosa. Sie sieht eher wie Schleimhaut aus, besitzt aber nur Talgdrüsen. Die Hauptaufgabe der Schamlippen besteht darin, die Vagina und die Klitoris vor Verletzungen und Infektionen zu schützen, deshalb befinden sie sich auch am Scheideneingang.

3 Tipps für den erotisch-phantasievollen Umgang mit Schamlippen:

  • Frauen sollten sich ihre Schamlippen mit einem Handspiegel anschauen. Die Formen und Größen sind sehr unterschiedlich.
  • Schamlippen erinnern an die Lippen des Mundes. Künstler, wie Egon Schiele, versuchten Schamlippen, als Schnecken, Höhlen, Spalten oder Blüten abstrakt darzustellen. Versuchen sie das auch …
  • Die Schamlippen reagieren äußerst empfindlich auf Berührungen, sei es auf Druck oder Streicheln. Ist die Frau sexuell erregt, füllen sie sich mit Blut, schwellen an und färben sich dunkel. Sie sind also sehr empfänglich für Liebkosungen, auch Küssen, Lecken und sanftes Beißen, empfinden die meisten Frauen als sehr angenehm.

Der medizinische Ausdruck für Schamlippen heißt “Labien“.

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Sacksahne, Lustsaft, das geliebte Sperma

Sonntag, 22. Juni 2008 at 21:59

Mit einer Geschwindigkeit von ca. 45 km/h werden pro Ejakulation ca. 2-6 ml Sperma - ein knapper Teelöffel voll – aus dem Penis geschleudert. Im Laufe seines Lebens ergießt ein Mann ca. 12-15 Liter Sperma – in Abhängigkeit von der Intensität seines des Sexuallebens. Je häufiger ein Mann hintereinander ejakuliert, um so geringer wird die Menge der Flüssigkeit. Ein geringes Volumen kann allerdings auch auf Störungen im Bereich der Prostata oder der Samenblase hindeuten. Treten weniger als 2 ml aus, wird dies als Hypospermie bezeichnet. Bei mehr als 6 ml spricht man von Hyperspermie. Zu einer erhöhten Menge kommt es häufig nach langer sexueller Abstinenz, aber auch bei einer akuten Prostataentzündung.

Neben den reifen Samenfäden befinden sich im Sperma noch bis zu 90 Prozent Absonderungen aus der Prostata, den Cowperschen Drüsen und den Samenbläschen. In den Samenbläschen werden Wasser, Eiweiße, Fette und Fructose produziert, die für die Lebensfähigkeit der Spermien wichtig sind. Die verschiedenen Samenflüssigkeiten transportieren die Spermien zur weiblichen Eizelle.

Bei normaler Raumtemperatur bleiben Spermien eine Stunde lang beweglich, das heißt, sie bleiben noch zeugungsfähig.

Der Geruch ändert sich, je nachdem was wir zu uns genommen haben. Wer es seinem Partner wohlriechender machen möchte, sollte eine Stunde vor der Ejakulation Ananas oder was Süßes naschen. Normalerweise ist Sperma nicht schädlich, wenn klar ist, dass sich keine Krankheitserreger darin befinden. Es macht auch nicht dick …

Künstliches Sperma ist für viele eine reizvolles Sex-Zubehör. Dieses lässt sich leicht selbst mit einem Gemisch aus Eiweiß von Eiern und Dosenmilch produzieren. Wer sich Samen herstellt, kann sich den gewünschten Geschmack durch bestimmte Zusätze selber aussuchen.

Auch Pornofilmer arbeiten mit künstlichem Sperma:
Wenn der männliche Darsteller nicht ejakulieren kann, wird der Cum-Shot damit gedreht. Es gibt sogar spezielle Dildos aus der Unmengen weiß-graue Flüssigkeit spritzt …

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Sadismus - Sadist - Sado

Freitag, 20. Juni 2008 at 03:40

Unter Sadismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch sexuelle Befriedigung dadurch erfährt, dass er einen anderen oder mehrere Menschen seelisch und/oder körperlich demütigt und quält.

Der Begriff des Sadismus ist auf den französischen Schriftsteller Francois Marquis de Sade (1740-1814) zurückzuführen, der in seinen Werken sexuelle Erscheinungsformen und Abarten bis hin zu Folter und Lustmorde beschreibt.

1886 hat der Arzt Richard Freiherr von Krafft-Ebing das Wort “Sadismus” als Krankheitsbegriff für das Empfinden von Lust durch Zufügen von Schmerz eingeführt.

Sadismus lässt sich nach Ernest Borneman in drei Gruppen unterteilen:

Nichtsexueller oder psychischer Sadismus:
Personen mit nicht sexuellem oder psychischem Sadismus schikanieren Familienmitglieder und Untergebene, quälen und demütigen Mitmenschen. Ihr Geschlechtsleben ist vielleicht roh und brutal, aber es ist frei von sadistischen Sexualpraktiken. Der psychische Sadist ist sich nicht bewusst, dass seine Neigungen einen sexuellen Ursprung haben.

Sexueller oder Konjunktions-Sadismus:
Diese Personen haben das Bedürfnis, den Geschlechtsverkehr auszuüben, indem sie anderen Menschen Schmerz zufügen und sie demütigen.

Perverser oder Kompensations-Sadismus:
Bei dieser Form des Sadismus ersetzt der Wunsch, anderen physisch Schmerzen zuzufügen und sie psychisch zu demütigen, das Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr. Die sexuellen Wünsche, z.B. eine Frau auszupeitschen, leiten nicht mehr den Geschlechtsverkehr ein und vergrößern auch nicht den sexuellen Reiz des Koitus, sondern ersetzen ihn ganz.

Menschen Schmerzen zuzufügen ist schlichtweg unakzeptabel. Daran noch Freude zu empfinden ist krank! Es sei denn es geht um „Lust-Schmerz“, wenn sadistisch angehauchte Handlungen Auslöser von schönen Gefühlen werden oder sie intensivieren. Ein weiterer Kick liegt in der bloßen Androhung von Gewalt, denn jemanden Schmerzen zuzufügen, ist auch ein sich herantasten, nicht nur an die Belastbarkeitsgrenze, sondern auch an die Tiefe und Innigkeit einer SM-Beziehung.

Um S/M-Praktiken als lustvoll zu empfinden, müssen vorher klar definierte Vereinbarungen getroffen werden. Wie weit die Dominanz geht, bestimmt nur zum Teil der sadistische Part. Der Masochist oder Sklave benutzt bestimmte Codewörter, um die Grenzen seiner Belastbarkeit aufzuzeigen. Denn all das soll der sexuellen Luststeigerung dienen und nicht dem wahllosen Foltern eines anderen Menschen. Was heute als schön empfunden wird, ist morgen schon unerträglich, was in bestimmten Situationen gut ist, ist in anderen vollkommen daneben.

Sadisten-Witz:
Familie Sadist beim Klettern in den Bergen. Mama stürzt ab. Alle lachen, nur Maxi weint. „Warum weinst Du?“, fragen die anderen. „Ich hab’s nicht gesehen.“

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Der Faustfick - tiefes Fisten mit Spass dabei!

Donnerstag, 19. Juni 2008 at 00:41

Zum Fisten sollte immer sehr viel Gleitgel und Gefühl benutzt werden. Die Hand oder Faust und auch das zu fistende Loch, Vagina oder Anus sollten richtig schön glitschig sein. Der Faustfick sollte immer nur im Einverständniss beider Partner gemacht werden und niemals einfach nur aus dem Willen eines der Partner heraus.

Da es beim fisten sehr schnell zu Rissen, Blutungen und Verletzungen der Möse oder des Schließmuskels kommen kann. Das muss sich immer erst Stück für Stück dehnen und weiten. Anfangen sollte man immer erst mit einem Finger und dann langsam die Anzahl der eingeführten Finger steigern. Zum Schluss ist es dann möglich richtig schön die Faust reinzuschieben. Selbstverständlich sollte immer auf die Länge der Fingernägel geachtet werden, damit keine inneren Verletzungen entstehen können!

Es muss nicht immer die ganze Faust reingeschoben werden. Es reicht auch nur mit den Fingern an der Vagina oder am Anus zu spielen oder zu massieren um den anderen zu erregen und geil zu machen. Beim Faustfick sollte also das entspannende Vorspiel nicht zu kurz kommen - streicheln, massieren und fingern und lecken gehören ebenso dazu wie Sexspielzeuge. Dildos, Vibratoren, Anal-Plugs können die Möse oder den Arsch schön vordehnen bevor dann die Faust zum zuge kommt.

Um richtig fisten zu können muss man es ein paarmal üben. Bei den ersten Malen wird die Frau die gefistet wird allein schon durch das ausfüllen Ihrer Möse oft so stark stimuliert, daß sie dadurch schon zum Orgasmus kommt. Der gefistete Partner sollte sich dem anderen niemals einfach nur ausliefern, sondern die Vorgehensweise, das Tempo und die Dehnweite immer mitbestimmen.

Ist die Faust erst einmal erfolgreich eingedrungen, kann man durch leichtes Pumpen - Finger leicht öffnen und schließen oder dadurch das man mit der Faust leicht kreist schon sehr starke Gefühle auslösen. Aber auch leichtes Stossen mit der Faust ist möglich muss aber sehr vorsichtig gemacht werden. Das soll neben einem großen Verbundenheitsgefühl zum Partner auch sexuell sehr reizvoll sein.

Beim Doppelfisten wird gleichzeitig je eine Faust in den Po und in die Muschi eingeführt oder gleich beide Fäuste in eine der Körper-Öffnungen geschoben. Das können allerdings nur geübte Faustficker die die Anatomie Ihrer Partnerin genau kennen und wissen das diese soweit gedehnt werden will.
Thomas (28 Jahre alt, KFZ-Mechaniker) und Claudia (23 Jahre alt, Bürokauffrau) meinen zum Thema Fisting:

Wenn ich meine Süsse fisten will, umkreise ich massierend mit meinen Fingern zuerst liebvoll die Klitoris meiner Kleinen, dann schiebe ich ihr vorsichtig einen Finger zwischen die Schamlippen bis ich zur Ihrem nassen, kleinen Loch komme. Dann stecke ihn den Finger kurz hinein und ziehe ihn langsam wieder hinaus.
Wenn mein fingern sie immer feuchter und geiler macht, dann kommt immer ein Finger mehr mit rein. Und wenn Sie dann soweit ist schluckt Ihre Muschi meine ganze Faust und Sie wird richtig schön und lange von mir durchgefickt mit der Faust. Das macht Sie total an!

Extra Tipps:

Sollte sich die Frau beim fisten gerade mal verkrampfen, dann niemals hektisch die Faust aus der Möse oder dem Hintern herausziehen! Besser ist es dann gleich alle Bewegungen einzustellen und bewegungslos zu verharren. Erst wenn die Kontraktion der Muskeln nachlässt kann man sich vorsichtig weiter in Ihr bewegen.
Wichtig ist auch das langsame herausziehen der Faust nach dem fisting. Latex-Handschuhe helfen oftmals wenn es darum geht leichter eindringen zu können. Ein warmer Einlauf vorher ist ebenfalls zu empfehlen, da sonst die Exkremente im Weg sind. Anal-Duschen gibt es auch zu kaufen und helfen dabei Reinlichkeit herzustellen vor dem fisten.
In manchen Pornofilmen gehen die Hardcore Pornostars meist sogar noch ein wenig weiter: Dort werden dann der ganze Unterarm oder beide Fäuste beim fisten mitgenutzt!

Und zu guter Letzt bitte beachtet folgendes beim Faustfick:

Viele Paare nutzen für diese Sexpraktik fetthaltiges Gleitgel, da der Fettfilm schön lange haftet und alles so schön glitschig und rutschig ist. Doch merkt Euch: Fette & Öle greifen die Schutzhaut der Kondome an und machen anfällig für Risse! Also anschließender Geschlechtsverkehr mit dem selben Kondom birgt die grosse Gefahren, das man trotz Kondom ungewollt schwanger wird oder noch schlimme das HIV-Virus zu übertragen.
Lässt der Mann sich auch von der Frau fisten, wird sie nochmehr vertrauen zu Ihm haben! Denn schliesslich kann er so viel genauer beurteilen wie es sich anfühlt soetwas grosses in sich aufzunehmen und zu geniessen…

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Fetischismus - die Liebe zum Detail

Dienstag, 17. Juni 2008 at 13:06

Einen Fetischisten oder eine Fetischistin erregt es sehr, wenn er/sie bestimmte Dinge oder Objekte betrachten, befühlen oder daran riechen können. Als Fetisch können einmal Körperteile wie Hände und Hals fungieren, aber auch Kleidungsstücke wie Reizwäsche / Dessous, Militär Uniformen, Strapse, High-Heels oder Kleidung aus Nylon, Lack, Leder aber auch Objekte wie Dildos, Vibratoren und Handschellen.

Gerade beim Sado/Maso-Sex spielen Fetische eine große Rolle. Auch bestimmte Sex-Praktiken wie Auspeitschen und Knebeln werden dem Fetisch im allgemeinen zugeordnet. Auch ein bestimmter Geruch kann zum Objekt der Begierde werden.

Wissenschaftler unterscheiden zwei Gruppen:
1. Diejenigen, die ohne ihr jeweiliges Fetisch-Objekt keine Lust mehr empfinden und keine sexuelle Befriedigung erreichen, also der Fetisch wichtiger und erregender ist als der Sex-Partner selbst.
Beispiel: Ein Mann trägt, leckt oder befühlt hochhackige High-Hells und mastuiert seinen Penis dabei bis zum Orgasmus.
2. Diejenigen, die bestimmte Fetische einfach nur anregend, erotisch und luststeigernd empfinden.
Beispiel: Ein Mann findet es geil, wenn seine Partnerin beim Sex Strapse und High-Heels trägt.

Das Wort Fetisch stammt vom portugiesischen Wort “feitico” = „Amulett“.

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Defloration, Entjungferung - die Blüte rauben

Montag, 16. Juni 2008 at 11:16

Die Entjungferung wird allgemein auch Defloration genannt. Deflorieren bedeutet normalerweise „der Blüte berauben“ - das klingt natürlich in jedem Fall besser und freundlicher als folgende Ausdrücke: „das Hymen zerreißen“, “die Kleine anstechen”, „Sie entjungfern“ oder auch “die Jungstute zureiten“.

Die kleinen Mädchen kommen in der Regel mit einem sehr dünnen Häutchen direkt hinter dem Scheiden-Eingang, das Hymen genannt, zur Welt. Von der Defloration spricht man dann, wenn es beim ersten vaginalen Geschlechtsverkehr durch den eindringenden Penis zerstört wird. Das ist meist mit einem klitzekleinen Schmerz oder auch dem Austritt von etwas Blut verbunden. Dies muss aber so nicht sein! Es kann auch völlig ohne Schmerz und Blutung von statten gehen. In Ausnahmefällen blutet es jedoch auch noch bei weiteren Penetrationen, da bei der ersten Entjungferung das Häutchen oder Hymen nicht vollkommen zerstört wurde.

In islamischen Ländern wird heute noch die „Ehre“ der Frau und der gesamten Familie mit dem Vorhandensein dieses dünnen Häutchens in der Scheide der Frau verbunden. Die Defloration in der Hochzeitsnacht und die bis dahin vorhandene Jungfräulichkeit der Braut wird in bestimmten Kulturen oft durch das Präsentieren des blutigen Betttuchs vor der Hochzeitsgesellschaft dokumentiert.

Es soll dabei allerdings nicht selten mit dem Blut aus ganz anderen Quellen geholfen worden sein um zu beweisen das die Braut noch Jungfrau war.

Viele Männer geniessen die Entjungferung einer Frau sehr. Oftmals ist es eine Sexphantasie basierend auf dem ersten Sex den der Mann hatte,  die gerne auch als Rollenspiel zwischen schon älteren Paaren zum anheizen oder aufgeilen genutzt wird.

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