Archivfür die Kategorie 'S wie Sex'

Bordelle und Huren!

Donnerstag, 20. August 2009 at 02:17

Aus dem niederländisch-französischem Raum stammt das Wort “Bordell” und bedeutet wörtlich übersetzt lediglich “kleine Bretterhütte”. Diese befanden sich früher häufig vor den Toren der Stadt und alleinstehende Frauen die dort lebten offerierten Ihre Körper Herren aus der Stadt.

Die ersten Bordelle wurden bereits im antiken Athen nachgewiesen. Das größte Bordell der Welt bestand wahrscheinlich um 1500 im spanischen Valencia. Edle Luxus-Bordelle entstanden im 18. und 19. Jahrhundert in London und Paris. Ein Puff am anderen reiht sich noch heute in der berühmten Herbertstraße, auch die “rote Meile” genannt,  in Hamburg. Häufig werden Bordelle auch unter der Bezeichnung eines Sauna-, oder Partnerclubs aufgeführt. Bis heute ist das betreiben eines Bordells eine rechtliche Grauzone in Deutschland.

Es gibt es viele Bezeichnungen für ein Bordell, unter anderem Puff, Hurenhaus, Modell-Wohnung, allein gemeinsam ist die dort ausgeführte Tätigkeit, nämlich das älteste Gewerbe der Welt, die Prostitution.

Warum Frauen sich prostituieren ist völlig unterschiedlich. Es gibt Frauen die dies vollkommen freiwillig tun und andere die dazu gezwungen werden. Gerade Frauen aus Osteuropa werden häufig von Schleusern nach Deutschland gebracht und hier zur Prostitution gezwungen.

Welche Preise der Mann zu zahlen hat, hängt ganz von seinen Wünschen und finanziellen Möglichkeiten ab. Vom kleinen Quickie auf dem Strassenstrich für 50 Euro bis hin zur exquisit ausgestatteten Domina Wohnung mit allen Extras für 1000 Euro ist alles zu finden.

Prostituierte werden häufig als Huren oder Nutten bezeichnet, aber auch Frauen, die oft wechselnde Partner haben, werden schnell mit diesen Titeln bedacht. Die Gründe, warum sich die Frauen prostituieren, sind unterschiedlich. Am häufigsten ist die Kombination,  einer finanziellen Schräglage und der drogenabhängig zu sein. Besonders Frauen werden von Männern mit Gewalt zu diesem Geschäft gezwungen.

Seit Ende der 80ger Jahre gibt es eine “Hurenbewegung”, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen, die ihren Körper für Geld verkaufen. Organisationen wie „Hydra“ und „HWG“ versuchen, sich für die Rechte von Huren stark zu machen. Prostitution ist in Deutschland nicht mehr sittenwidrig.

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Rimming – Die Rosette lecken

Freitag, 13. Februar 2009 at 13:41

Rimming irimming.gifst ein Englisches Wort für Oral-Verkehr am Po des Partners. Dabei wird die Rosette des Partners oder der Partnerin mit der Zunge stimuliert. Man leckt also anal. Durch die vielen Nervenenden in der Rosette wird hierbei der Sexpartner stark stimuliert. Oftmals auch als Vorbereitung auf den Analsex praktiziert.
Voraussetzung dafür: gute Körperpflege! Zu empfehlen sind deshalb vorheriges Waschen und eventuell eine Darmspülung. Wer immer noch Angst vor Unsauberkeit hat, sollte am besten die Haare in diesem Bereich entfernen.
Trotz aller hygienischen Vorbereitungen besteht die Gefahr, sich mit Darm-Bakterien oder Hepatitis anzustecken. Um das zu vermeiden, gibt es spezielle Kondome. Das HI-Virus wird durch Rimming nicht übertragen.

Besonders Schwule verwenden diese Bezeichnung in Kontakt-Adressen und in Chats, um ihre Vorliebe auszudrücken. Je nach Passion lässt man sich „rimmen“ oder „rimmt“ selbst oder man wechselt sich ab.

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Rapina-Semium – Ist Samenraub möglich?

Donnerstag, 28. August 2008 at 09:24

Denkbar wäre, dass eine Frau einen Mann oral befriedigt. Im Mund bewahrt sie den ejakulierten Samen auf oder konserviert ihn heimlich in einem bereitgestellten Eis-Behälter. Eine andere Möglichkeit: ein benutztes Kondom einfach aufzuheben.

Die Lebensspanne der Spermien hängt davon ab, wo sie sich aufhalten und welche Bedingungen sie dort vorfinden. Außerhalb des Körpers hängt die Überlebensdauer unter anderem davon ab, wie schnell die Samenflüssigkeit eintrocknet. Auf saugfähigen Stoffen (Kleidung, Bettlaken) trocknet das Sperma schon nach wenigen Minuten ein – die Spermien sterben dabei ab. Das gilt auch für die warme Körperhaut (Bauch, Schenkel), wobei das Eintrocknen größerer Sperma-Mengen natürlich länger dauert als kleinere.
In normalem Leitungswasser und erst recht in Seifenwasser sterben die Samen schon nach wenigen Sekunden ab. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn Sperma ins Badewasser gelangt oder unter der Dusche vom Bauch gewaschen wird. Auch ein gemeinsames Handtuch zu benutzen ist völlig unbedenklich.

Solange die Spermien allerdings durch genügend Samenflüssigkeit geschützt sind, können sie außerhalb des Körpers mehrere Stunden befruchtungsfähig bleiben. Wer noch feuchtes Sperma an den Fingern hat und den Scheideneingang streichelt oder nach einem Samenerguss in die Scheide eindringt, kann schon mit einem kleinen Tröpfchen Samenflüssigkeit für eine Schwangerschaft sorgen.

Und in flüssigem Stickstoff bei minus 96 Grad sind sogar Samenfäden über mehrere Jahrzehnte haltbar!

Samenraub geriet im Januar 2001 im Zusammenhang mit Gerüchten um Boris Becker in die Schlagzeilen. Dabei behauptete eine Frau, durch Oralverkehr mit Boris schwanger geworden zu sein. Im Prinzip wäre so jede Frau in der Lage, sich durch einen Prominenten schwängern zu lassen und an das Vaterschaftsgeld der “Opfer” zu kommen.

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One-Night-Stand – Sex für eine Nacht

Dienstag, 26. August 2008 at 23:21

Bei einem One-Night-Stand geht es um die Erfüllung eigener erotischer Phantasien und Wünsche:
jeder befriedigt in erster Linie seinen Sex-Trieb. Doch vor dem unverbindlichen Abenteuer muss trotzdem erst mal etwas Gemeinsames entstehen. Dazu gehört es, gegenseitige Sympathie aufzubauen, körperliche Lust auf den anderen zu entwickeln und magische Anziehungskräfte herrschen zu lassen. Wenn dann noch jeder auf seine Kosten kommt, weil die Chemie stimmt und die Vorlieben zu einander passen, können One-Night-Stands für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen.
Mit den sich steigernden sexuellen Lustgefühlen entstehen zwischen den Fremden sogar gemeinsame Emotionen und kleine Vertrautheiten. Doch wirkliche Nähe kommt nicht auf, denn in nur einer Nacht lassen sich Gelüste, Wünsche und Gefühle anderer Menschen nur schwer erfassen.

Bei jedem One-Night-Stand taucht früher oder später die Frage auf: Wann soll ich gehen?
Wenn man merkt, es macht keinen Spaß und es passt doch nicht, dann sollte man sofort abhauen.
War es eher schlecht, sollte man sich vor dem Frühstück aus dem Staub machen. Es sei denn, man will dem anderen noch eine zweite Chance geben.
Wenn es für beide gut war, kann sogar mehr daraus entstehen. Was genau, findet man vielleicht schon beim ersten gemeinsamen Frühstück heraus. Regelmäßige Sex-Treffen, eine ernsthaftere Beziehung oder die Liebe des Lebens – alles ist möglich.

Wer sich auf so ein Abenteuer einlässt, muss sich darüber im Klaren sein, dass für keinen dadurch Verpflichtungen entstehen. Damit das auch eingehalten werden kann, muss unbedingt verhütet werden: Einmal um nicht schwanger zu werden, und einmal um sich vor Geschlechtskrankheiten wie Aids zu schützen.

Neben der Triebbefriedigung bekommt man bei einem One-Night-Stand die Bestätigung, attraktiv und sexuell reizvoll zu sein. Dazu kommt, einen ganz neuen Körper erforschen zu können. Viele sind lockerer und unverkrampfter, weil sie sich zu nichts verpflichtet fühlen. Doch auch genau das Gegenteil kann eintreten, weil man nicht weiß wie der andere tickt, weiß man auch nicht was man machen soll. Häufiger kommen danach unangenehme Gefühle auf. Beispielesweise geniert man sich plötzlich für sein Verhalten oder fühlt sich beschmutzt und benutzt.

Damit muss jeder für sich allein zurechtkommen und Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen. One-Night-Stands entstehen äußerst selten aus tiefer gehenden Gefühlen für den anderen. Wer sich also darauf einlässt, sollte das schon vorher bedenken.

Wer in einer Beziehung lebt, hat außerdem zu klären, wie er und der Partner mit Seitensprüngen umgehen.

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Nach dem Sex – das Nachspiel

Montag, 18. August 2008 at 15:35

Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lust flaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpft wie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt oder gestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sich zärtlich zu umarmen.

Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst mal erledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe und enstspannen. Kleine Küsse und Streicheleinheiten sind hier meist schon genug.

Das Nachspiel kann natürlich auch ein Vorspiel sein für die nächste Runde Sex…

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Doktor-Spiele – Geile Krankenschwester oder versauter Arzt?

Montag, 4. August 2008 at 15:12

Es geht bei diesen Sex-Spielchen darum, sich sexuell zu stimulieren, indem man sich gedanklich mit erotischen Krankenhaussituationen oder mit lustvollen Szenarien aus Arzt-Praxen anregt. Man versetzt sich deshalb in verschiedene Rollen: Arzt oder Krankenschwester, Patientin oder Pfleger, Ärztin oder Patient.

Meist wird hier der Körper des anderen untersucht. Das geschieht mit symbolträchtigen Utensilien – wie weißen Kitteln, Abhörgeräten oder einer Arzt-Liege.
Sich dem anderen auszuliefern oder den anderen intensiv zu erkunden, macht unter anderem den Lustgewinn aus.

Dieses neugierige Erkunden spielt auch eine große Rolle bei den Doktorspielen in der Kindheit. Im Laufe des zweiten Lebensjahres weiß das Kind, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt und zu welchem es selbst gehört. Es kann äußerliche Geschlechtsmerkmale zuordnen.

Kindergartenkinder interessieren sich dafür, wie sie selbst und andere beschaffen sind, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Motiviert durch die Frage: Ist bei mir alles in Ordnung?

Im Vorschulalter erforschen Kinder ihren eigenen Körper und den der anderen vor allem bei Doktorspielen. Mädchen entdecken Penis und Hoden, während Jungs die Vagina untersuchen. Das Kind wird sich seiner Geschlechterrolle bewusst. Doktor-Spiele werden zunehmend uninteressant, wenn sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen selbst herausgefunden haben.

Doch gerade in der Kindheit als lustvoll empfundene Situationen oder Praktiken bleiben im Gehirn verankert, und man versucht diese im Erwachsenenalter auszuleben. Kinder sind sexuelle Wesen. Doch ihre Sexualität unterscheidet sich grundlegend von Erwachsenen: Sie können Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität nicht voneinander trennen. Für sie steht die Freude über angenehme Gefühle im Vordergrund. Hinzu kommt ihr Forschungs- und Erlebnisdrang. Beispiel: Für ein Kind ist es ebenso lustvoll, an sich herumzuspielen oder sich überall mit Spaghettisoße zu beschmieren.

In Doktor-Spielen drückt sich der Wunsch nach Zärtlichkeit und Geborgenheit aus. Begehren, Befriedigung, Leidenschaft, körperliche Vereinigung und Fixierung auf Genitalien – all das gibt es im Gegensatz zu den Erwachsenen – in der Welt von Kindern noch nicht.

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Der Dildo – Freudenspender nur für einsame Frauen?

Samstag, 2. August 2008 at 00:42

Frauen und auch (!!!) Männer können dieses Sexspielzeug zur vaginalen wie auch analen Stimulierung benutzen, während der Selbstbefriedigung oder als Teil des gemeinsamen Sexspiels mit Partnern.

Mit einem Dildo zum Umschnallen (auch Strap-On genannt) können auch Frauen ihre Männer oder Lesben ihre Freundinnen penetrieren. Dildos mit zwei verdickten Enden – die meist wie die männliche Eichel beschaffen sind – eigenen sich für die gleichzeitige anale und vaginale Stimulierung bei der Selbstbefriedigung oder für das gleichzeitige penetrieren in eigene Körperöffnungen und in die des Partners.

Noch immer denken einige, wenn Männer sich anal stimulieren, sind sie schwul – das ist vollkommener Blödsinn! Der Anus des Mannes ist sehr sensitiv und kann zu wahren Orgamsusexplosionen führen wenn er korrekt und einfühlsam massiert und gefingert oder halt auch gefickt wird!

Dildos können aus verschiedenen Materialen wie Gummi, Stahl oder Leder bestehen. Sie gibt es in Sex-Shops oder direkt beim Versandhandel in den unterschiedlichsten Längen, Größen und Formen. Der Dildo sieht häufig  wie ein künstlicher Penis aus. Doch besonders Lesben finden das garnicht so erotisch. Für alle Dildo Liebhaberinnen gibt es mittlerweile sehr bunte und phantasievolle Objekte beispielsweise in der Form eines Delphins, eines Fingers oder auch einer Kerze. Je nach der  Form können auch unterschiedliche Körperteile und erogene Zonen gereizt werden. Wenn ein Dildo durch Batterien oder einen Motor selber schwingt oder rotiert, spricht man normalerweise von einem Vibrator. 

Um sich vor möglichen Infektionen zu schützen, zieht man am besten ein Kondom über das Sexspielzeug bevor man es benutzt. Besonders wenn man es abwechselnd in den Anus und in die Vagina stösst oder es von mehreren Partnern benutzt wird sollte man auf dieses kleine aber feine Detail achten! Dildos nur mit Seife abzuwaschen, macht sie nicht keimfrei. Desinfektionsmittel können dagegen die Schleimhäute der Genitalien und die Oberfläche des Lust-Spenders angreifen, hier ist also Vorsicht geboten.

Schon die alten Ägypter kannten künstliche Penisse aus Ton die extra handgefertigt wurden um den Liebesakt zu bereichern. Im 16. Jahrhundert gab es kunstvolle Glas-Dildos, an denen ein Ledersäckchen mit warmer Milch befestigt wurde. Durch Drücken auf das Ledersäckchen schoss dann die warme Milch aus der Spitze heraus und sollte so das abspritzen des Spermas nachahmen – ähnlich wie bei einem Samenerguss.

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Buch des Genusses – Das Kamasutra

Montag, 21. Juli 2008 at 19:59

Altindische Liebeskünste sind uns durch das klassische Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden allerlei Liebestechniken und Sexstellungen systematisch mit vielen Bildern und Erklärungstexten dargestellt. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur.

Die Entstehung des Kamasutra ist auf das 2. Jahrhundert vor Christus datiert worden.

Das Kamasutra beschäftigt sich im wesentlichen mit allen Varianten des Umarmens, Küssens und des Koitus. Fünf Sinne kommen beim Kamasutra auf ihre Kosten: der Anblick, der Geruch, der Geschmack, das Hören und die Berührungen des Partners oder der Partnerin.

Das Kapitel „Liebesgenuss“ ist ein zentrales Thema des Kamasutra geworden. Das Gelingen der sexuellen Vereinigung bzw. die Steigerung des Liebesgefühles hängt davon ab, welche Persönlichkeiten aufeinander treffen. Das Kamasutra unterteilt Männer in Hasen, Stiere und Hengste und Frauen in Gazellen, Stuten und Elefantenkühe – je nach der Größe und Form der Geschlechtsteile. Manche Kombinationen versprechen einen eher geringen Sexspass, wie Hase und Elefantenkuh, andere einen sehr geilen, wie Hase und Gazelle.

Die Rollen beim Liebesakt werden in den aktiven Teil des Mannes und den passiven Teil der Frau unterteilt. Die Passivität steht aber nicht für unbeteiligten teilnehmen sondern es soll eine Einheit zwischen dem aktiven und dem passiven Element hergestellt werden. Es gilt als Ziel des Mannes, bei der Vollziehung des Geschlechtsakts die Frau zu befriedigen!

Wenn alle Anleitungen, die das Kamasutra bietet, keinen Erfolge zeigen, sollen Aphrodisiaka und Zauberei Abhilfe schaffen…

Das Ziel, die beiderseitige Lust zu steigern, trägt dazu bei, dass auch Menschen der westlichen Welt ihr Sexualleben mit Kamasutra bereichern möchten. Nach der indischen Liebeslehre dauert Sex nicht nur drei Minuten, sondern sie zeigt uns, dass wir unsere Körper erforschen sollen, dass wir das Beisammensein, das Zärtlichsein, auch erlernen können und so zum gemeinsamen Glück und Erfüllung kommen können – ohne Kunststücke oder Verrenkungen. Der Spaß am Ausprobieren steht im Vordergrund.

Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen.

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Französische Küsse – Der Zungenkuss

Samstag, 19. Juli 2008 at 00:45

Männer und Frauen erregt der Zungenkuss gleichermaßen, denn der Mund ist eine hoch erogene Zone. Die dort liegenden Nerven-Enden leiten die lustvollen Zungen-Berührungen direkt weiter an das Sex-Zentrum des Gehirns, das wiederum den Genitalbereich stimuliert.

Manche sehen im Zungenkuss sogar ein Gleichnis für den Sex-Akt, da die Zunge tief in die Mundhöle der Frau eindringt und so den Akt der Penetration der Muschi der Frau andeutet…

Beim Zungenkuss gibt es verschiedene Vorlieben: manche mögen es eher trocken, andere empfinden es erregender, je feuchter es wird. Mal berühren sich nur die Spitzen, mal wird an der Zunge gesaugt oder herumgeknabbert. Meist wird es immer wilder je länger der Sexspass dauert.

Schlechte Zungenküsser hingegen stecken dem anderen die Zunge gleich zu weit in den Rachen hinein. Oder sie schieben die Zunge nur in den Mund hinein und machen nichts. Schlimm sind auch Sabber-Mäuler und zu heftige Zungen-Bewegungen …das kommt meist nicht sehr gut an!

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Impotenz – Was ist es genau?

Sonntag, 13. Juli 2008 at 09:18

Impotenz steht generell für Unvermögen, Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten im sexuellen Bereich. Es kann für beide Geschlechter verwendet werden.
Aber hauptsächlich bezeichnet man damit Männer, die keinen Steifen Penis bekommen und so keine Penetration ausüben können. Impotenz steht ebenfalls für Zeugungsunfähigkeit und dafür, keinen Orgasmus zu bekommen.

Körperliche Ursachen dafür sind Missbildungen im Hoden oder am Penis – wie verengte Blutgefäße, die durch zu fettes Essen, Rauchen oder Cholesterin entstehen -, aber auch Stoffwechsel-Erkrankungen oder die physischen Folgen einer Drogensucht.
Psychische Ursachen sind Depressionen, Versagungsängste oder Nervosität.
Gelegentliche Erektions-Probleme gehören nicht zur Impotenz dazu. Erst wer länger als ein halbes Jahr wirkliche „keinen mehr hoch bekommt“, kann als impotent bezeichnet werden.

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