Archivfür die Kategorie 'S wie Sex'

Rapina-Semium - Ist Samenraub möglich?

Donnerstag, 28. August 2008 at 09:24

Denkbar wäre, dass eine Frau einen Mann oral befriedigt. Im Mund bewahrt sie den ejakulierten Samen auf oder konserviert ihn heimlich in einem bereitgestellten Eis-Behälter. Eine andere Möglichkeit: ein benutztes Kondom einfach aufzuheben.

Die Lebensspanne der Spermien hängt davon ab, wo sie sich aufhalten und welche Bedingungen sie dort vorfinden. Außerhalb des Körpers hängt die Überlebensdauer unter anderem davon ab, wie schnell die Samenflüssigkeit eintrocknet. Auf saugfähigen Stoffen (Kleidung, Bettlaken) trocknet das Sperma schon nach wenigen Minuten ein – die Spermien sterben dabei ab. Das gilt auch für die warme Körperhaut (Bauch, Schenkel), wobei das Eintrocknen größerer Sperma-Mengen natürlich länger dauert als kleinere.
In normalem Leitungswasser und erst recht in Seifenwasser sterben die Samen schon nach wenigen Sekunden ab. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn Sperma ins Badewasser gelangt oder unter der Dusche vom Bauch gewaschen wird. Auch ein gemeinsames Handtuch zu benutzen ist völlig unbedenklich.

Solange die Spermien allerdings durch genügend Samenflüssigkeit geschützt sind, können sie außerhalb des Körpers mehrere Stunden befruchtungsfähig bleiben. Wer noch feuchtes Sperma an den Fingern hat und den Scheideneingang streichelt oder nach einem Samenerguss in die Scheide eindringt, kann schon mit einem kleinen Tröpfchen Samenflüssigkeit für eine Schwangerschaft sorgen.

Und in flüssigem Stickstoff bei minus 96 Grad sind sogar Samenfäden über mehrere Jahrzehnte haltbar!

Samenraub geriet im Januar 2001 im Zusammenhang mit Gerüchten um Boris Becker in die Schlagzeilen. Dabei behauptete eine Frau, durch Oralverkehr mit Boris schwanger geworden zu sein. Im Prinzip wäre so jede Frau in der Lage, sich durch einen Prominenten schwängern zu lassen und an das Vaterschaftsgeld der “Opfer” zu kommen.

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One-Night-Stand - Sex für eine Nacht

Dienstag, 26. August 2008 at 23:21

Bei einem One-Night-Stand geht es um die Erfüllung eigener erotischer Phantasien und Wünsche:
jeder befriedigt in erster Linie seinen Sex-Trieb. Doch vor dem unverbindlichen Abenteuer muss trotzdem erst mal etwas Gemeinsames entstehen. Dazu gehört es, gegenseitige Sympathie aufzubauen, körperliche Lust auf den anderen zu entwickeln und magische Anziehungskräfte herrschen zu lassen. Wenn dann noch jeder auf seine Kosten kommt, weil die Chemie stimmt und die Vorlieben zu einander passen, können One-Night-Stands für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen.
Mit den sich steigernden sexuellen Lustgefühlen entstehen zwischen den Fremden sogar gemeinsame Emotionen und kleine Vertrautheiten. Doch wirkliche Nähe kommt nicht auf, denn in nur einer Nacht lassen sich Gelüste, Wünsche und Gefühle anderer Menschen nur schwer erfassen.

Bei jedem One-Night-Stand taucht früher oder später die Frage auf: Wann soll ich gehen?
Wenn man merkt, es macht keinen Spaß und es passt doch nicht, dann sollte man sofort abhauen.
War es eher schlecht, sollte man sich vor dem Frühstück aus dem Staub machen. Es sei denn, man will dem anderen noch eine zweite Chance geben.
Wenn es für beide gut war, kann sogar mehr daraus entstehen. Was genau, findet man vielleicht schon beim ersten gemeinsamen Frühstück heraus. Regelmäßige Sex-Treffen, eine ernsthaftere Beziehung oder die Liebe des Lebens – alles ist möglich.

Wer sich auf so ein Abenteuer einlässt, muss sich darüber im Klaren sein, dass für keinen dadurch Verpflichtungen entstehen. Damit das auch eingehalten werden kann, muss unbedingt verhütet werden: Einmal um nicht schwanger zu werden, und einmal um sich vor Geschlechtskrankheiten wie Aids zu schützen.

Neben der Triebbefriedigung bekommt man bei einem One-Night-Stand die Bestätigung, attraktiv und sexuell reizvoll zu sein. Dazu kommt, einen ganz neuen Körper erforschen zu können. Viele sind lockerer und unverkrampfter, weil sie sich zu nichts verpflichtet fühlen. Doch auch genau das Gegenteil kann eintreten, weil man nicht weiß wie der andere tickt, weiß man auch nicht was man machen soll. Häufiger kommen danach unangenehme Gefühle auf. Beispielesweise geniert man sich plötzlich für sein Verhalten oder fühlt sich beschmutzt und benutzt.

Damit muss jeder für sich allein zurechtkommen und Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen. One-Night-Stands entstehen äußerst selten aus tiefer gehenden Gefühlen für den anderen. Wer sich also darauf einlässt, sollte das schon vorher bedenken.

Wer in einer Beziehung lebt, hat außerdem zu klären, wie er und der Partner mit Seitensprüngen umgehen.

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Nach dem Sex - das Nachspiel

Montag, 18. August 2008 at 15:35

Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lust flaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpft wie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt oder gestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sich zärtlich zu umarmen.

Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst mal erledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe und enstspannen. Kleine Küsse und Streicheleinheiten sind hier meist schon genug.

Das Nachspiel kann natürlich auch ein Vorspiel sein für die nächste Runde Sex…

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Doktor-Spiele - Geile Krankenschwester oder versauter Arzt?

Montag, 4. August 2008 at 15:12

Es geht bei diesen Sex-Spielchen darum, sich sexuell zu stimulieren, indem man sich gedanklich mit erotischen Krankenhaussituationen oder mit lustvollen Szenarien aus Arzt-Praxen anregt. Man versetzt sich deshalb in verschiedene Rollen: Arzt oder Krankenschwester, Patientin oder Pfleger, Ärztin oder Patient.

Meist wird hier der Körper des anderen untersucht. Das geschieht mit symbolträchtigen Utensilien - wie weißen Kitteln, Abhörgeräten oder einer Arzt-Liege.
Sich dem anderen auszuliefern oder den anderen intensiv zu erkunden, macht unter anderem den Lustgewinn aus.

Dieses neugierige Erkunden spielt auch eine große Rolle bei den Doktorspielen in der Kindheit. Im Laufe des zweiten Lebensjahres weiß das Kind, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt und zu welchem es selbst gehört. Es kann äußerliche Geschlechtsmerkmale zuordnen.

Kindergartenkinder interessieren sich dafür, wie sie selbst und andere beschaffen sind, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Motiviert durch die Frage: Ist bei mir alles in Ordnung?

Im Vorschulalter erforschen Kinder ihren eigenen Körper und den der anderen vor allem bei Doktorspielen. Mädchen entdecken Penis und Hoden, während Jungs die Vagina untersuchen. Das Kind wird sich seiner Geschlechterrolle bewusst. Doktor-Spiele werden zunehmend uninteressant, wenn sie die wichtigsten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen selbst herausgefunden haben.

Doch gerade in der Kindheit als lustvoll empfundene Situationen oder Praktiken bleiben im Gehirn verankert, und man versucht diese im Erwachsenenalter auszuleben. Kinder sind sexuelle Wesen. Doch ihre Sexualität unterscheidet sich grundlegend von Erwachsenen: Sie können Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität nicht voneinander trennen. Für sie steht die Freude über angenehme Gefühle im Vordergrund. Hinzu kommt ihr Forschungs- und Erlebnisdrang. Beispiel: Für ein Kind ist es ebenso lustvoll, an sich herumzuspielen oder sich überall mit Spaghettisoße zu beschmieren.

In Doktor-Spielen drückt sich der Wunsch nach Zärtlichkeit und Geborgenheit aus. Begehren, Befriedigung, Leidenschaft, körperliche Vereinigung und Fixierung auf Genitalien – all das gibt es im Gegensatz zu den Erwachsenen - in der Welt von Kindern noch nicht.

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Der Dildo - Freudenspender nur für einsame Frauen?

Samstag, 2. August 2008 at 00:42

Frauen und auch (!!!) Männer können dieses Sexspielzeug zur vaginalen wie auch analen Stimulierung benutzen, während der Selbstbefriedigung oder als Teil des gemeinsamen Sexspiels mit Partnern.

Mit einem Dildo zum Umschnallen (auch Strap-On genannt) können auch Frauen ihre Männer oder Lesben ihre Freundinnen penetrieren. Dildos mit zwei verdickten Enden - die meist wie die männliche Eichel beschaffen sind - eigenen sich für die gleichzeitige anale und vaginale Stimulierung bei der Selbstbefriedigung oder für das gleichzeitige penetrieren in eigene Körperöffnungen und in die des Partners.

Noch immer denken einige, wenn Männer sich anal stimulieren, sind sie schwul - das ist vollkommener Blödsinn! Der Anus des Mannes ist sehr sensitiv und kann zu wahren Orgamsusexplosionen führen wenn er korrekt und einfühlsam massiert und gefingert oder halt auch gefickt wird!

Dildos können aus verschiedenen Materialen wie Gummi, Stahl oder Leder bestehen. Sie gibt es in Sex-Shops oder direkt beim Versandhandel in den unterschiedlichsten Längen, Größen und Formen. Der Dildo sieht häufig  wie ein künstlicher Penis aus. Doch besonders Lesben finden das garnicht so erotisch. Für alle Dildo Liebhaberinnen gibt es mittlerweile sehr bunte und phantasievolle Objekte beispielsweise in der Form eines Delphins, eines Fingers oder auch einer Kerze. Je nach der  Form können auch unterschiedliche Körperteile und erogene Zonen gereizt werden. Wenn ein Dildo durch Batterien oder einen Motor selber schwingt oder rotiert, spricht man normalerweise von einem Vibrator. 

Um sich vor möglichen Infektionen zu schützen, zieht man am besten ein Kondom über das Sexspielzeug bevor man es benutzt. Besonders wenn man es abwechselnd in den Anus und in die Vagina stösst oder es von mehreren Partnern benutzt wird sollte man auf dieses kleine aber feine Detail achten! Dildos nur mit Seife abzuwaschen, macht sie nicht keimfrei. Desinfektionsmittel können dagegen die Schleimhäute der Genitalien und die Oberfläche des Lust-Spenders angreifen, hier ist also Vorsicht geboten.

Schon die alten Ägypter kannten künstliche Penisse aus Ton die extra handgefertigt wurden um den Liebesakt zu bereichern. Im 16. Jahrhundert gab es kunstvolle Glas-Dildos, an denen ein Ledersäckchen mit warmer Milch befestigt wurde. Durch Drücken auf das Ledersäckchen schoss dann die warme Milch aus der Spitze heraus und sollte so das abspritzen des Spermas nachahmen - ähnlich wie bei einem Samenerguss.

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Buch des Genusses - Das Kamasutra

Montag, 21. Juli 2008 at 19:59

Altindische Liebeskünste sind uns durch das klassische Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden allerlei Liebestechniken und Sexstellungen systematisch mit vielen Bildern und Erklärungstexten dargestellt. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur.

Die Entstehung des Kamasutra ist auf das 2. Jahrhundert vor Christus datiert worden.

Das Kamasutra beschäftigt sich im wesentlichen mit allen Varianten des Umarmens, Küssens und des Koitus. Fünf Sinne kommen beim Kamasutra auf ihre Kosten: der Anblick, der Geruch, der Geschmack, das Hören und die Berührungen des Partners oder der Partnerin.

Das Kapitel „Liebesgenuss“ ist ein zentrales Thema des Kamasutra geworden. Das Gelingen der sexuellen Vereinigung bzw. die Steigerung des Liebesgefühles hängt davon ab, welche Persönlichkeiten aufeinander treffen. Das Kamasutra unterteilt Männer in Hasen, Stiere und Hengste und Frauen in Gazellen, Stuten und Elefantenkühe – je nach der Größe und Form der Geschlechtsteile. Manche Kombinationen versprechen einen eher geringen Sexspass, wie Hase und Elefantenkuh, andere einen sehr geilen, wie Hase und Gazelle.

Die Rollen beim Liebesakt werden in den aktiven Teil des Mannes und den passiven Teil der Frau unterteilt. Die Passivität steht aber nicht für unbeteiligten teilnehmen sondern es soll eine Einheit zwischen dem aktiven und dem passiven Element hergestellt werden. Es gilt als Ziel des Mannes, bei der Vollziehung des Geschlechtsakts die Frau zu befriedigen!

Wenn alle Anleitungen, die das Kamasutra bietet, keinen Erfolge zeigen, sollen Aphrodisiaka und Zauberei Abhilfe schaffen…

Das Ziel, die beiderseitige Lust zu steigern, trägt dazu bei, dass auch Menschen der westlichen Welt ihr Sexualleben mit Kamasutra bereichern möchten. Nach der indischen Liebeslehre dauert Sex nicht nur drei Minuten, sondern sie zeigt uns, dass wir unsere Körper erforschen sollen, dass wir das Beisammensein, das Zärtlichsein, auch erlernen können und so zum gemeinsamen Glück und Erfüllung kommen können - ohne Kunststücke oder Verrenkungen. Der Spaß am Ausprobieren steht im Vordergrund.

Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen.

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Französische Küsse - Der Zungenkuss

Samstag, 19. Juli 2008 at 00:45

Männer und Frauen erregt der Zungenkuss gleichermaßen, denn der Mund ist eine hoch erogene Zone. Die dort liegenden Nerven-Enden leiten die lustvollen Zungen-Berührungen direkt weiter an das Sex-Zentrum des Gehirns, das wiederum den Genitalbereich stimuliert.

Manche sehen im Zungenkuss sogar ein Gleichnis für den Sex-Akt, da die Zunge tief in die Mundhöle der Frau eindringt und so den Akt der Penetration der Muschi der Frau andeutet…

Beim Zungenkuss gibt es verschiedene Vorlieben: manche mögen es eher trocken, andere empfinden es erregender, je feuchter es wird. Mal berühren sich nur die Spitzen, mal wird an der Zunge gesaugt oder herumgeknabbert. Meist wird es immer wilder je länger der Sexspass dauert.

Schlechte Zungenküsser hingegen stecken dem anderen die Zunge gleich zu weit in den Rachen hinein. Oder sie schieben die Zunge nur in den Mund hinein und machen nichts. Schlimm sind auch Sabber-Mäuler und zu heftige Zungen-Bewegungen …das kommt meist nicht sehr gut an!

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Impotenz - Was ist es genau?

Sonntag, 13. Juli 2008 at 09:18

Impotenz steht generell für Unvermögen, Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten im sexuellen Bereich. Es kann für beide Geschlechter verwendet werden.
Aber hauptsächlich bezeichnet man damit Männer, die keinen Steifen Penis bekommen und so keine Penetration ausüben können. Impotenz steht ebenfalls für Zeugungsunfähigkeit und dafür, keinen Orgasmus zu bekommen.

Körperliche Ursachen dafür sind Missbildungen im Hoden oder am Penis - wie verengte Blutgefäße, die durch zu fettes Essen, Rauchen oder Cholesterin entstehen -, aber auch Stoffwechsel-Erkrankungen oder die physischen Folgen einer Drogensucht.
Psychische Ursachen sind Depressionen, Versagungsängste oder Nervosität.
Gelegentliche Erektions-Probleme gehören nicht zur Impotenz dazu. Erst wer länger als ein halbes Jahr wirkliche „keinen mehr hoch bekommt“, kann als impotent bezeichnet werden.

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Die Erektion des Penis - Härte, Standfestigkeit und Ausdauer

Freitag, 11. Juli 2008 at 12:39

Das Wort Erektion kommt vom Lateinischen Wort “erigiere” und bedeutet wörtlich “aufrichten“. Außer dem Penis erigieren bei sexueller Reizung bei den Frauen auch die Brustwarzen und die Klitoris. Messungen haben ergeben, dass Klitoris und Penis auch in verschiedenen Schlafphasen anschwellen - unabhängig von möglichen erotischen Träumen. Frauen haben also auch ihre „Morgenlatte“, nur eine viel, viel kleinere…

Als Priapismus bezeichnet man es wenn ein Mann eine Dauer-Erektionen hat. Davon träumen sicher so einige Männer ..und wohl auch Frauen.

In manchen Fällen kann es natürlich passieren, daß es mit der Erektion nicht so klappt. Das ist allerdings ganz normal und kann an Stress, Übermüdung und körperlicher Erschöpfung liegen. Etwas mehr einfühlungsvermögen seitens der Sexpartnerin und schon klappt es dann meist wieder mit dem harten Schwanz und ungetrübtem Sex Spass.

Sollte es dennoch nicht klappen, sollte man sich ärtztlich untersuchen lassen um feszustellen ob es sich um eine “erektile Dysfunktion” handeln könnte. Meist wird dann Viagra (Sildenafil Citrate) oder auch Cialis (Taladafil) verschrieben. Viele Männer nehmen diese Präparate mittlerweile und können von wahren Wundern berichten was Ihre Standfestigkeit angeht. Sex der wieder über Stunden möglich ist und voll und ganz genossen werden kann ist dann möglich. So ist dann ein erfülltes Sexleben wieder machbar und auch die Frau wird es geniessen.

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Zwitter - die Zweigeschlechtlichkeit

Mittwoch, 9. Juli 2008 at 18:31

Als Zwitter gelten Menschen die keinem der beiden Geschlechter klar zuzuordenen sind. Sie weisen beide Geschlechtsmerkmale auf.

Seit den späten 50er Jahren, als die Operationsmöglichkeiten und Hormontherapien immer weiter verbessert wurden und der amerikanische Sexualforscher John Money feststellte, dass die Entscheidung für ein Geschlecht - durch den behandelnden Arzt - auch psychosozial unproblematisch verlaufe, wenn sie bis zum Alter von 18 Monaten gefällt wird, gilt diese Entscheidung der Ärzte als Standard. Bei zwei Dritteln alle Fälle wird das Kind bei der OP feminisiert, da dabei der chirurgische Eingriff leichter ist.

Doch Betroffene, die jetzt erwachsen sind, kritisieren genau das, da sie mit den von fremden Menschen zu früh geschaffenen Tatsachen unzufrieden und unglücklich sind. Manche Ärzte sehen im uneindeutigen Geschlecht des Babys keine Krankheit, sondern einfach eine „natürliche Variation des Menschen. Krank macht erst das Gefühl: mit mir stimmt einfach etwas nicht.

Der Gesetzgeber sieht aber bisher noch immer eine Festlegung des Geschlechts des Kindes im Personenstandsregister binnen einer Woche nach der Geburt vor.

Sollte man das „Tor zur Geschlechtsidentität des Kindes am besten ganz auflassen.“, wie A. Schwarzer vor kurzem zu bedenken gab? Als mögliche Alternative zur “bipolaren Zweigeschlechtlichkeit” gibt es das Gedankenmodell der Amerikanerin S. Kessler, in dem neben „weiblich“ und „männlich“ auch die Kategorien “herm” für echte Hermaphroditen, dazu “merm” und “ferm” für mehr dem männlichen oder mehr dem weiblichen Geschlecht näherliegende Personen.
Doch Eltern und Heranwachsende, mit „ambivalenten“ Genitalien, haben es in einer Gesellschaft schwer, die in Sachen Geschlecht nur das Entweder-Oder kennt.
siehe  auch den Artikel zur  transsexualität / transexuell .

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