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Porno, Pornodarsteller und wie läuft ein Pornodreh?

Montag, 2. Februar 2009 at 07:10

Pornodarsteller sind alle naturgeil und brauchen es immer. Die Männer müssen ein Riesenrohr haben. Zudem können sie stundenlang und spritzen auch mehr, weiter und öfter ab. Pornodarstellerinnen müssen alle eine schlechte Kindheit gehabt haben. Wie sie sich vor der Kamera geben, so sind sie auch in echt. Und was sie da alles Geiles treiben, treiben sie auch privat. Je lauter sie stöhnen, um so besser ist der Typ und je bombastischer der gemeinsame Orgasmus.
Am Set koksen alle zusammen. Und die Männer schlucken zudem noch Viagra & Co. Das sind unsere Vorstellungen von Pornofilm dreh. Doch wie ist der wirklich?

Wäre ich ein guter Pornodarsteller? Für wen ist so ein Job geeignet? 
Für Typen, die das Sex-Geschäft intellektuell durchblicken und die dafür gestrickt sind wie Kelly Trump  und Till Kraemer. Wie sie muss man sexhungrig sein, eine exhibitionistische Ader haben, im Einklang mit seinem Körper leben und schnell mit anderen intim werden können. Männer dürfen zudem keine Erektionsprobleme haben. Zu kleine Schwänze sind nicht förderlich, aber auch kein Hindernis. 

Die Hauptbestandteile aller Pornos sind eine kurze Einstiegsszene, die Penetration und ein sichtbarer Cumshot. Natürlich wird jedes Mal etwas hinzugefügt. Ein Trend ist zum Beispiel, Pornos immer härter zu machen – durch Analverkehr oder Doppelpenetrationen: einen Schwanz in der Muschi und einem im Po oder gar zwei im Po. Und immer mehr Leute rammeln auf einmal. 
 
Es wird weicher und liebevoller – oder ganz anders. In Pornos wird dann zum Beispiel gezeigt, wie sich Amateure in Castings zum Profidarsteller poppen wollen wie in „Frl. Rottenmeier“-Filmen von „Muschi-Movie“. Es gibt zudem Nachahmungen von Mainstreamfilmen wie „Herr der Ringe“ als erotische Komödie oder Märchen, in denen sich sieben Männer mit einer blassen Schwarzhaarigen vergnügen.

Beim Porno geht es nicht darum, ob die Darsteller Spaß haben, sondern ob es so aussieht. Der Zuschauer muss auf seine Kosten kommen. Pornostar Tera Patrick und andere Profi Pornodarsteller fummeln zwar vor der Kamera am Partner-Po oder lassen sich anal nehmen, aber in echt finden sie das eklig. 

Und? Sind die Orgasmen der Frauen im Porno echt?
Die meisten nicht, aber manche ja. 

Generell werden beim Pornofilm persönliche Grenzen immer weiter nach hinten verschoben. Erst drehen die Pornodarsteller vielleicht nur mit ihrem eigenen Partner und haben nur Vaginalverkehr. Im nächsten Video probieren sie es doch anal. Und dann treiben sie es mit einem anderen Darsteller, bevor sie zum Gangbang übergehen. Oder sie machen Homo-Sex, obwohl sie nicht homosexuell sind. Penny Flame wäre ein Beispiel dafür. 

Und da Geschmäcker verschieden sind, werden in Pornos alle erotischen Vorlieben bedient: SM, Fetische, Homosexuelles, große Busen, schwarze Darsteller usw.

Auf dem Markt müssen sich Hochglanz-Hardcorestreifen, die mit Riesenaufwand in traumhafter Kulisse mit professionellen Leuten gedreht wurden, durchsetzen, gegen die Privatsexclips von Mandy und Ronny aus Sachsen, die auf ihrem braunen Sofa vor ihrer schwarzen Anbauwand bei angeschalteter WebCam poppen. Im Internet gibt es viele dieser kleinen Privat-Clips. Entweder wurden sie aus DVD-Filmen geschnitten, oder von Amateuren oder Profis ins Internet gestellt.

Im Altgriechischen bedeutet Pornographie die „Darstellung von Huren“. 
Heute verstehen wir darunter, dass man im Gegensatz zu Softcore-Filmen explizit die Geschlechtsorgane, wie den erigierten Schwanz und die Vagina sieht.

 

Und wie läuft es hinter den Kulissen beim Pornofilm ab?

Die Gefahr von sexuell übertragbaren Krankheiten wird heruntergespielt. In den USA sind HIV-Tests nötig, um in Pornos mitspielen zu dürfen. Doch ein Test schützt nicht vor Ansteckung, sondern Kondome. Wer einen negativen Test vorlegt, darf auch ohne Gummi poppen. Darren James, ein alter Hase im Pornogeschäft, mit dem auch bereits Katja Kassin drehte, wurde 2004 positiv getestet – nachdem er außerhalb der Staaten in Brasilen unsafe verkehrte. Daraufhin wurde eine Liste erstellt: Zehn Frauen, die wiederum mit 50 Männern Sex hatten, könnten sich im Schneeballsystem mit dem todbringenden Virus angesteckt haben. Porno-Neuling Lara Roxx hat es dann tatsächlich getroffen …

Unter den tschechischen Pornodarstellern grassierte im Sommer 2007 eine Syphiliswelle. Etwa 21 Darsteller in der Prager und 26 in der Pilsener Szene kämpften mit der Krankheit. Das Ausmaß war so groß, dass sich das tschechische Gesundheitsamt damit auseinander setzen musste …

Neben dem erhöhten Krankheitsrisiko stellt sich die Frage: Mögen Darsteller was sie da am Set machen? 
Die Antwort ist: manches ja und manches nicht. 
Wer also mit dem Gedanken spielt, vor die Kamera zu treten, sollte zusehen, dass er sich von vornherein nicht zu Dingen überreden lässt, die er nicht möchte. Und welche Dinge das sind, sollte man sich vorher sehr genau überlegen, um nicht von Produzent oder Regisseur überrumpelt zu werden und dann doch die eigene Grenze zu überschreiten. Ein Zurück gibt es nicht. 

Ich bin mir nicht sicher, was man seiner Seele antut, wenn man seinen Körper dauerhaft auf diese Weise fordert. Meiner Meinung nach müssen verletzende Spuren bleiben. Als interessantes Beispiel fällt mir da Annie Sprinkle ein. Sie wurde nach ihrem Karriere-Ende lesbisch. Ihre Freundin muss um Erlaubnis fragen, wenn sie ihre Brüste berühren möchte. Zu viele Männerhände haben sie zu oft ungefragt angegrabscht. Trotzdem gab Annie in Vagina-Shows Tipps für eine bessere Orgasmusfähigkeit der Frau – und jeder durfte dabei ihre Möse anfassen.

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Cumshot – die Gesichtsbesamung

Samstag, 6. September 2008 at 15:24

Besonders in Pornofilmen spielt der Cum-Shot – die Gesichtsbesamung – eine wichtige Rolle. Sex-Szenen von Pornodarstellern wirken nämlich noch unglaubwürdiger, wenn der Mann am Ende nicht sichtbar abspritzt. Da die Porno Produzenten davon ausgehen, dass Männer am liebsten ins Gesicht spritzen, wird das Sperma auch meistens dort verteilt. Ejakuliert der Mann zwischen Augen und Kinn seines Sex-Partners, nennt man das „facial cum shot“, im Deutschen „Gesichtsbesamung“. Aber auch Brüste, Bauch, Po und Rücken sind beliebte Abspritz-Orte. 

Wenn der männliche Darsteller nicht ejakulieren kann, dann werden Cum-Shots ersatzweise mit einem Gemisch aus Eiweiß und Büchsenmilch gedreht. 

Der Cum-Shot bei Frauen konzentriert sich eher auf den Gesichtsausdruck oder die Körperbewegungen und nicht so sehr auf die Ausflüsse während des Orgasmus. Die Darstellerinnen können ihren Höhepunkt also noch leichter „faken“. Nur wenige Pornostars kommen im Pornofilm wirklich …Allerdings gibt es natürlich auch immer welche wie z.B. Lulu Lüstern oder Vivian Schmitt die dafür garantieren das sie absolut naturgeil sind und bei jedem Porno in dem sie mitspielen wirklich kommen.

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Penetration, Eindringen oder durchdringen

Dienstag, 27. Mai 2008 at 04:03

Eine Doppel-Penetration heißt, gleichzeitig zwei männlichen Geschlechtsteile in einer oder zwei Körperöffnungen zu haben, zum Beispiel einen in der Vagina und einen im Anus („Sandwich-Fuck“).

Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet penetrare „eindringen“ oder „durchdringen“.
s. auch Koitus, Anal-Verkehr, Geschlechtsverkehr

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Petting & Masturbation

Montag, 26. Mai 2008 at 04:00

Man beschränkt sich nicht wie beim Geschlechtsverkehr nur auf zwei Körper-Regionen, sondern konzentriert sich auf alle erogenen Zonen.
Die Brüste, der Hals, der Rücken, der Bauch und die Oberschenkel können ausgiebig liebkost, stimuliert und geküsst werden. Gerade Unerfahrene lernen so den Körper des Partners kennen, spüren wie er reagiert und was der andere mag. Man bekommt eher das Gefühl, wirklich Liebe miteinander zu machen. Viele haben dabei sogar einem Orgasmus, da sie ihre Erregung besser steuern können. Petting mit Höhepunkt nennt man Heavy-Petting.

Alles was die Phantasie hergibt, ist beim Petting erlaubt – außer Geschlechtsverkehr. Und man kann davon nicht schwanger werden, vorausgesetzt beide Partner passen auf, dass kein Sperma in die Scheide gelangt.

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Pheromone – die Sex Hormone

Sonntag, 25. Mai 2008 at 03:59

Die Duftdrüsen des Menschen, die unseren individuellen Geruch verströmen, befinden sich unter anderem in den Achselhöhlen, an den Brustwarzen, an den kleinen Schamlippen und in der Leistenbeuge. Gerade in frischem Schweiß befinden sich viele Sex-Hormone. Die daraus hervortretenden natürlichen Aromen locken potentielle Sex-Partner an und machen uns scharf. Das passiert unbewusst. Wen wir gut riechen können, den finden wir auch begehrenswert.

Interessanter Fakt:
Frauen besitzen zu 70 Prozent mehr Duftdrüsen als Männer.

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Der männliche Penis

Samstag, 24. Mai 2008 at 13:58

Viele Männer fragen sich, ob ihr Penis bzw. Schwanz zu klein ist. Alfred Kinsey ermittelte in einer Studie die Penisgröße / Schwanzlänge bei einigen tausend Amerikanern:
Der Durchschnittswert aller gemessenen Penisse / Schwänze lag bei etwa 15 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 4,1 cm. Dies ist also der Durchschnitt für Westeuropäische Männer.

Die Größe des Penis ist dann wichtig, wenn die Sexpartnerin das so haben will, das heißt, wenn sie/er große Schwänze zum Beispiel vom Ansehen und vom Gefühl her besser findet als kleine.
Doch mit den großen Schwänzen kann es beim Geschlechtsverkehr auch Probleme geben. Ist die  Partnerin nicht erregt oder feucht genug in der Vagina, hat der Mann Probleme, in sie einzudringen und sie vaginal oder anal zu penetrieren. Da hilft nur viel Zärtlichkeit, viel Zeit jede Menge Gleit-Gel.
Definitiv zu groß geraten, ist der Penis dann, wenn er beispielsweise während des Sex mit einer Frau an das obere Ende der Vagina / Gebärmutter stößt – das tut der Frau dann weh bzw. verursacht Schmerzen, die den Akt sehr stören oder sogar zum Abbruch führen können!
Bei operativen Penis-Verkürzungen – die sehr selten vorkommen aber ja es gibt sie – wird ein Stück der Schwellkörpers entfernt. Solch ein operativer Eingriff ist dann nicht mehr rückgängig zu machen.

Die Größe des Schwanzes sagt nichts darüber aus, ob der Mann eine Frau oder einen anderen Mann zum Orgasmus damit bringen kann oder nicht. Die Dicke des Penis schon eher, denn je ausgefüllter beispielsweise die Vagina der Frau ist, um so heftiger wird die sexuelle Erregung bei Ihr sein. Solange das Glied nicht kürzer als 10 Zentimeter ist, steht einem guten Geschlechtsverkehr nichts im Wege.

Vielen Frauen ist die Penisgröße vollkommen egal und andere Frauen stehen gerade auf kleine Schwänze.

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Alles über Pornos & Pornographie

Samstag, 24. Mai 2008 at 03:53

Pornographie in Bildern, das können Videos, Fotos oder auch Zeichnungen sein, zeigen sexuelle Handlungen. Neben dem Akt selbst werden die Vaginas der Frauen sowie die erigierten Schwänze und die Samenergüsse der Männer gezeigt.

Erotische und sexuelle Darstellungen sind uns schon aus Höhlenmalereien, dem indischen Kamasutra oder aus dem frühen China oder Japan bekannt.

In der abendländischen Kultur war die Darstellung von Sexualität, ja selbst von Nacktheit, bis ins 18. Jahrhundert hinein eher die Ausnahme, da sie der christlichen Moral widersprach. Aber auch im sogenannten aufgeklärten 20. Jahrhundert hatte es immer wieder – teilweise von großen Skandalen begleitet – juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen um dieses Thema gegeben.

Zwei Beispiele: Das Buch „Lady Chatterlys lover“ von David Herbert Lawrence (1885-1930) war jahrzehntelang verboten worden und kam, z.B. in Großbritannien, erst im Jahre 1962 heraus.
Der Film „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef in der Hauptrolle war wegen einer nur Sekunden dauernden Nacktszene ein riesiger Skandal in Deutschland.

Zwei Rechtliche Aspekte:

  • pornographische Darstellungen die Gewalt verherrlichen oder in denen Kindern und Tiere mitwirken sind verboten.
  • Kinder unter 18 Jahre dürfen Pornos nicht vorgeführt werden!

Zwei Beispiele wie verschiedene Länder mit der Pornographie umgehen:
Deutschland: Inzwischen ist die deutsche Pornoproduktion zu einem riesigen Industriezweig herangewachsen. Im dritten Jahrtausend sind Pornostars wie Gina Wild und Dolly Buster beliebte Gäste in TV-Shows oder moderieren sogar welche. Im Internet wimmelt es von pornographischen Seiten.
USA: Zehn bis fünfzehn Milliarden Dollar geben Amerikaner jedes Jahr für Pornografie aus. Mehr als für Kinokarten, Schallplatten oder Videospiele. Mehr als für die Nationalsportarten Football, Baseball und Basketball zusammen. Und bei durchschnittlichen Produktionskosten von 50.000 Dollar pro Film, fallen bei 250.000 Dollar Umsatz unglaubliche Gewinnspannen an.

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