Archivfür die Kategorie 'G wie Geilheit'

Sex Groupie - Celebrity Lovers

Dienstag, 24. Juni 2008 at 14:21

Der Begriff entstand in den 60er Jahren und kommt aus dem Englischen. Groupies findet man vor allem in der Umgebung von Rock- und Popstars, Schauspielern und Sportlern, aber auch bei Politikern, Modells und Moderatoren.

Im Unterschied zu Fans wollen Groupies nicht nur Autogramme und Fotos, sondern wirklichen Kontakt und Nähe zum Subjet ihrer Begierde. Mal geht es ihnen dabei mehr um Freundschaft und mal mehr um sexuelle Kontakte. Für den Groupie ist es erregend, an eine verehrte und scheinbar unerreichbare Person heranzukommen. Und so ein Stück seines vermeintlichen Glamours abzubekommen. Im Groupie-Dasein vermischen sich Phantasien, Traumwelten und sexuelle Wünsche. Gerade in der Pubertät träumen Kids von ihren Lieblingsstars und deren bewundernswertes Leben. Es ist eine Art Flucht aus dem Leben, das einen wirklich umgibt. Man beschäftigt sich lieber mit jemanden der weit weg ist, als mit seinen Mitschülern, Verwandten und Freunden.

Ein Groupie richtet sein Leben nach dem Star aus. Er versucht ihn nach den Konzerten, in Hotels oder bei öffentlichen Veranstaltungen abzupassen.

Für den Verehrten ist es geil zu wissen, dass er gut ankommt und sich seine Sex-Partner einfach nur auszuwählen braucht.

Sogenannte „star fucker“ wollen Promis ins Bett bekommen und danach öffentlich – in den Medien oder vor angesagten Leuten - darüber sprechen.

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Der Glanz auf der Eichel

Donnerstag, 12. Juni 2008 at 07:24

Der Mensch hat wenige Stellen an seinem Körper die glänzen: Im Glücksfall die Haare oder die Fingernägel.

Aber die Klitoris und die Eichel, die glänzen im erregten Zustand richtig. Die Glans erhält ihren Glanz auch durch die Lusttropfen, die vor dem Samenerguss aus der Penisöffnung dringen und sich darüber verteilen. Gerade dieser Tropfen ist es oftmals der die Frau erst richtig in Erregung versetzt und sie zum blasen des Schwanzes animiert.

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Sex ohne anfassen

Dienstag, 10. Juni 2008 at 22:28

Die Partner versuchen sich mit Lippen, Zunge, Brüsten, Po, Penis oder Vagina zu stimulieren, ohne dabei ihre Hände zu benutzen.
Mögliche Steigerung: den Koitus zu vollziehen und dabei gefesselt zu sein.

Geeignet für Leute, die immer neue Sex-Kicks suchen und Leicht-S/M mögen.

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Die Gonorrhöe oder auch Gonokokken

Donnerstag, 5. Juni 2008 at 18:16

Verursacht wird diese Krankheit durch Gonokokken. Diese Bakterien können zu heftigem Juckreiz und Ausflüssen führen.

Nach einer Inkubationszeit von 2-4 Tagen kommt es beim Mann zunächst zu einer schmerzhaften Entzündung der Harnröhre, bei der Frau zu eitrigem Ausfluss, da anfänglich nur der Gebärmutterhals betroffen ist. Anschließend können sich beim Mann die hintere Harnröhre, Harnblase, Vorsteherdrüse, Samenstränge und Hoden entzünden, bei der Frau die Harnblase und die Gebärmutter.

Sind beidseitig die Hoden bzw. Eileiter betroffen, besteht die Gefahr der Sterilität. In seltenen Fällen wird Tripper auch chronisch, wenn - über die Blutbahnen - die Erreger, Gelenkbeschwerden, Augen-, Bauchfell- oder Herzmuskelentzündungen hervorrufen.

Zur Diagnose dient der Nachweis der Gonokokken im Abstrich. Ärzte verschreiben daraufhin Antibiotika. Eine durchgemachte Gonorrhöe hinterlässt keine Immunität. Das heißt, man kann sich immer wieder anstecken.
Diese Krankheit ist meldepflichtig und wird durch das Gesundheitsamt kontrolliert, um das seuchenartige Ausbreiten zu verhindern.

Infizieren kann man sich durch Sex-Spielzeuge, Finger-, Oral, Vaginal- und Anal-Verkehr.

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Geiler Gruppensex - Swinger & Gangbangs

Dienstag, 3. Juni 2008 at 14:13

Eine Form des Gruppensex ist die Triole: Meistens suchen sich dort Paare eine dritte Person zum Sex. Beim Partnertausch sind es vier beteiligte Personen, die jeweils ein Paar sind. Häufig nennen sich diese Paare dann Swinger weil es sie anturnt Ihren jeweiligen Partner beim Sex mit anderen zu sehen.

Viele reden von Gruppensex schon, wenn sich mehr als zwei Personen in einem Raum befinden und zwei von ihnen Sex haben, während die anderen nur zusehen. Die Partner werden also nicht unbedingt getauscht. Der Voyeurismus spielt hier eine wichtige Rolle.

Für einige ist diese Form der Sexualität eine Bereicherung für die Beziehung, für andere eine Gefahr. Jeder muss selbst entscheiden, wie er mit seinen möglicherweise aufkommenden Eifersuchts- und Verliebtheitsgefühlen umgeht. Und die Paare müssen für sich vorher abklären, wie weit das gegenseitige Vertrauen wirklich reicht, was passiert beispielsweise, wenn man merkt, dass der neue Sex-Partner viel erregender ist und man sich sogar verliebt.

Die Lust am Sex mit mehreren Partnern kann besonders gut in Swinger-Clubs oder auf organisierten Privat-Sexpartys ausgelebt werden, wenn jeder freiwillig mitmacht. Reizvoll sind die vielen sexuellen Möglichkeiten, die sich dabei ergeben: Zum Beispiel lassen sich sehr gut voyeuristische, exhibitionistische und bisexuelle Neigungen ausleben.
Unerfahrene können etwas lernen. Und Erfahrene können sich noch mehr ausprobieren.

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Was ist Griechisch?

Sonntag, 1. Juni 2008 at 14:06

Schon im antiken Griechenland war es eine gesellschaftlich anerkannte sexuelle Praxis, dass junge Knaben von erfahren und angesehnen Männern anal gefickt wurden.
Vom Prinzip her steht “Griechisch” also für nichts anders als Anal-Sex. Das gilt dann zwischen Heterosexuellen Paaren genauso wie Homosexuellen Paaren. Übrigens gibt es sehr viele Frauen wie auch Männer die die anale Stimulation als sehr erregend empfinden und dabei auch zu einem Orgasmus kommen!

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Feucht soll Sie sein - Gleitmittel & Gleitcremes

Samstag, 31. Mai 2008 at 18:52

Das am häufigsten benutzte Gleitmittel ist der eigene Speichel oder der des Partners. Auch Vaseline ist sehr beliebt.

Die unterschiedlichsten Gleitmittel gibt es einmal im Haushalt wie Butter, Schmalz oder Körperlotion oder in Sex-Shops. Diese Cremes und Öle können auch zur Massage, zum Streicheln oder bei der Penetration benutzt werden.

Fett- und ölhaltige Gleitmittel können beim Geschlechtsverkehr die Oberfläche von Kondomen angreifen. Wer Gummis benutzt, sollte deshalb unbedingt fett- und ölfreie Cremes verwenden.

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Geschlechtsorgane - die Genitalien

Freitag, 30. Mai 2008 at 09:48

Der Begriff Genitalien kommt von “generare” aus dem Lateinischen, was so viel heißt wie “zeugen”. Man unterscheidet die äußeren und die inneren Geschlechtsorgane.

Bei der Frau:
Äußere: Schamhügel (Venushügel), Schamspalte mit den äußeren, großen Schamlippen und den inneren, kleineren Schamlippen sowie die Klitoris
Innere: Eierstock, Eileiter, Gebärmutter, Bartholin-Drüsen und die Scheide

Bei dem Mann: Äußere: Hodensack und Penis
Innere: Vorsteherdrüse, Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Ausspritzgang, Bläschendrüse, Cowper-Drüsen und Harnsamenröhre

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Gagging oder schluck meinen Schwanz!

Donnerstag, 29. Mai 2008 at 13:40

Der Penis des Mannes wird so tief wie möglich in den Mund der Frau geschoben. Nach Möglichkeit soweit, daß die Eichel durch den Kehlkopf hindurchstösst. Die Frau wird dann mit leichtem Würgen darauf reagieren und jede Menge Speichel absondern. Gerade das sollte dann das Zeichen für noch härteres Stossen des Mannes sein, denn das geilt Ihn einfach megamässig auf! Und genau diese Form der rauhen Geilheit ist dann bei Gagging-Fans gewollt!

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Das Lustzentrum der Frau - der G-Punkt

Mittwoch, 28. Mai 2008 at 13:38

Immer noch diskutieren Frauen, Männer und Experten darüber, ob es den G-Punkt überhaupt gibt.

Fakt ist: Es gibt viele erogene Zonen innerhalb des Körpers, die von feinen Nerven durchzogen sind und bei der Stimulierung Lust machen. In der letzten Zeit werden angeblich auch immer neue Stellen gefunden wie der A, P oder U-Punkt.
Der U-Punkt bezeichnet beispielsweise einen Spot an der Urethra (Harnleiter), der für die weibliche Ejakulation verantwortlich ist.

Ob es Lustknöpfe gibt, die man nur drücken muss, ist wirklich fraglich. Wer sich auf die Suche nach all diesen Punkten begibt, muss sich vorher bewusst machen, dass er sie eventuell nicht findet. Außerdem sollte der Spaß im Vordergrund stehen und nicht der Erfolgs-Druck. Der Weg ist das Ziel.

Bei Frauen soll der G-Punkt vier Zentimeter im Scheidengang an der vorderen Scheidenwand liegen. Der markstückgroße Spot ist nach seinem angeblichen Entdecker Dr. Ernst Gräfenberg benannt.

In der folgenden Stellung soll der Penis den G-Punkt angeblich am besten treffen, in jedem Fall empfinden Frauen diese Position besonders erregend: Die Frau liegt erhöht auf einem Tisch und streckt ihre geöffneten Beine nach oben. Der Mann dringt stehend von vorn in sie ein.

Bei Männern soll sich der G-Punkt an der Prostata befinden und auf leichten Druck reagieren. Dies kann mit Hilfe der Finger ausprobiert werden: sanft eindringen und eher drücken, anstatt zu streicheln. Die empfindliche Stelle liegt etwa 4 bis 5 Zentimeter tief an der Darm-Vorderwand.

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