Archivfür die Kategorie 'G wie Geilheit'

Barebacking, Barback Sex unter schwulen Männern

Donnerstag, 4. September 2008 at 11:44

Es gibt organisierte Barebacking-Partys in Clubs oder Privatwohnungen, auf denen sich schwule oder bisexuelle Männer treffen, um ungeschützten Anal-Verkehr miteinander haben. Dahinter steht der Wunsch nach intimer Nähe und nach inniger Verschmelzung mit dem Sex-Partner.

Ursprünglich wurden diese Partys von und für HIV-Positive veranstaltet - damit sie ohne Angst vor Zurückweisung Sex haben können und nicht immer mit dem bedrohlichen Gedanken konfrontiert sind andere eventuell anzustecken. Doch auch für HIV-Positive ist Barebacking nicht ungefährlich, denn sie können sich mit anderen, neuen Virus-Stämmen anstecken.

Mittlerweile werden Barebacking-Partys auch von Ungetesteten und HIV-negativen Männern besucht. Sie nehmen dabei das Risiko einer HIV-Infektion in Kauf oder wollen sich sogar - aus welchen Gründen auch immer - bewusst anstecken. Psychologen geben verschiedene Gründe für dieses Verhalten an: Todessehnsucht, Sex-Sucht, die immer neue Kicks verlangt oder masochistische Veranlagungen.

Doch wie häufig diese Partys stattfinden und ob es wirklich so viele Anhänger - dieser im Zeitalter von Aids - sehr fragwürdigen Sex-Feste - gibt, ist schwierig zu ermitteln.

„Barebacking“ heißt frei aus dem Englischen übersetzt: “beim Rodeo reiten ohne Sattel” oder “nackter Rücken”.

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Bonjour-Tropfen - der kleine Spritzer vorne weg

Freitag, 22. August 2008 at 01:39

Das ungefähr tröpfchengroße Sekret wird von den Cowperschen Drüsen abgesondert. Es erhöht die Gleitfähigkeit des Gliedes und bereitet die Harnröhre auf den kommenden Orgasmus vor. Vereinzelnd können auch schon Spermien in den Tropfen vorhanden sein. Deshalb ist die Verhütungs-Methode den Penis vor dem Orgasmus aus der Scheide zu ziehen (Koitus interruptus) nicht sicher. Theoretisch könnte man sich durch Bonjour-Tropfen sogar mit dem HI-Virus anstecken. Doch praktisch konnte eine Infizierung auf diese Weise noch inicht nachgewiesen werden. Die Menge der Spermien ist sehr gering und variiert je nach Person stark. Die Flüssigkeit tritt auch bei der “Morgenlatte” aus.

Abgeleitet ist dieser Begriff aus dem Französischen: von “bonjour” = “Guten Tag”.

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Die erotische Massage - Kunst der Verführung

Samstag, 16. August 2008 at 22:31

Streicheln, streichen, kneten, walken, reiben, klopfen und vibrieren – das alles kann eine Massage umfassen. Der Masseur agiert mit Händen, Instrumenten und elektrischen Geräten.

Was ist so gut an Massagen?
Sie beleben und beruhigen den gesamten Organismus gleichermaßen. Sie verbessern die Durchblutung sämtlicher Körperbereiche durch das Freisetzen bestimmter Stoffe wie Histamin. Durch die Verschiebung von Gewebeflüssigkeit wird eine Veränderung des Ionen-Milieus (z. B. Entschlackung) erreicht und unsere verkrampften Muskeln entspannen sich. Über Nervenreflexe hat das eine Fernwirkung auf innere Organe, das Gefäßsystem und den Stoffwechsel. Massagen bringen also innere Organe und unsere Immunabwehr in Fahrt und machen auch noch den Kopf frei von Verspannungs-Schmerzen. Sie helfen auch bei Katerschmerzen, Müdigkeit und Muskelkater.
Weiterhin erhöhen sie die Schweißabsonderung und verbessern damit die Ausscheidung von Schadstoffen. Trockene und schuppige Haut wird entfernt - eine Frisch-Zellenkur für die Haut.

Partnermassagen sind Streicheleinheiten für Körper und Seele. Dabei geht es darum, sich fallen zu lassen und den Geliebten mit den Händen neu zu entdecken. Viel Haut- und Körperkontakt fühlt sich einfach toll an und tut jedem gut. Erster Übungsplatz für den Partner sind Rücken, Po und Beine – dann kommen erst die empfindlicheren Stellen, wie die Brüste. Die meisten mögen sanfte, langsame Bewegungen und ständigen Körperkontakt. Spannend ist es zu erleben, was passiert, wenn nie direkt, sondern um die Lust-Zentren herum massiert wird…

Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort “Massage” von dem lateinischen Wort für “Hand” abgeleitet wurde, sollte bei der erotischen Massage der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Partner ein paar Mal pro Woche den Rücken- und Schulterbereich durchkneten!
Idealer Zeitpunkt für eine Ganzkörpermassage: nach dem Saunen oder Baden.
Die Kombination aus Berührung, Duftölen und Musik steigert das erotische Empfinden und erweitert das sexuelle Bewusstsein.

Düfte

  • Ja nach Belieben kann geruchsloses oder mit Duftstoffen versetztes Öl benutzt werden, sogar pflanzliches Salatöl ist geeignet. Welcher Duft eignet sich wofür?

Für Aktivität und Elan:

  • Rosenholz, Kiefer und Zitrusfrüchte

Gegen Stress:

  • Aprikosenkernöl in Kombination mit Mandel-, Avocado-, und Olivenöl.

Für erotische Stunden:

  • Warme Massageöle Sandelholz, Bergamotte, Patchuli, Ylang-Ylang und Jasmin

Durch geeignete Öle kann die Ernährung der Haut verbessert werden. Weizenkeimöl versorgt die Haut zum Beispiel mit Vitaminen.

Gegen trockene Haut

  • Mandel- oder Olivenöl

Für normaler Haut

  • Sonnenblumen- oder Maisöl

Gegen fettige Haut

  • Nuss- oder Leinsamenöl

Stets kaltgepresste Öle verwenden!

Was gehört zu einer guten Massage dazu?

  • Der Raum: warm und ruhig gelegen.
  • Die Unterlage: eine kuschelige Decke auf dem Fußboden oder ein von allen Seiten gut zugängliches Bett.
  • Zubehör: ein paar große Handtücher fangen das verlaufende Öl auf

Die Massage-Tabus:
Auf keinen Fall darf Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt werden Generell nicht die Knochen, sondern die Muskeln massieren Hände weg von Schwellungen, Nieren oder Augen!

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Voyeure - die Lust am beobachten

Donnerstag, 14. August 2008 at 03:28

Es gibt verschiedene Typen von Voyeuren. In vielen von uns steckt auch einer verborgen. Zum Beispiel schauen wir uns gern erotische Bilder an, leihen uns Pornos aus oder beobachten gern den Partner, wie er sich beim Sex verhält.Voyeure wollen zusehen, wie sich andere ausziehen, es erregt sie, wenn sie nackte Körper nur beobachten können.

Extremere Voyeure finden es sogar erotischer anderen beim Geschlechtsverkehr zuzusehen als ihn selber zu praktizieren. Meistens befriedigen sie sich dabei selbst. Das passende Gegenstück zum Voyeur ist der Exhibitionist der sich gern nackt präsentiert, solchen einen Menschen zu finden und gemeinsam Spaß zu haben, ist also die beste Art diesen Trieb auszuleben.

Wer unerwünscht andren beim Liebesspiel zuschaut, kann sich eine Menge Ärger einhandeln …

Spanner wollen unbemerkt bleiben, denn gerade der Reiz, das von ihnen niemand weiß, macht sie heiß. Sie sind oft harmlos und werden selten zudringlich oder gar handgreiflich.

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Die Nymphe - Nymphomanin lebt ihre sexuellen Gelüste aus

Sonntag, 10. August 2008 at 19:23

Meist werden Frauen so betitelt, denn der Begriff leitet sich von sinnesfrohen, altgriechischen Naturgöttinnen, den Nymphen, ab, die in Wäldern oder Gewässern hausten.
Doch in unserer Zeit werden auch Frauen so bezeichnet, die ihre sexuellen Gelüste ausleben, masturbieren oder mehrere Sex-Partner hatten/haben.
Im prüden 19. Jahrhundert galten Frauen schon als “mannstoll”, wenn sie einmal fremdgingen. Dies wurde in bestimmten Fällen sogar mit Eisbeuteln auf den Genitalien, Entfernung der Klitoris oder Blutegeln behandelt.
Krankhaft wird es aber erst, wenn diese Menschen zu einer innigen Beziehung mit anderen nicht mehr fähig sind und ihr Leben nur noch von der Sucht nach neuen Sex-Abenteuern bestimmt wird.

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Lesben - Heisser Sex zwischen Frauen

Mittwoch, 6. August 2008 at 11:16

Die Bezeichnung “Lesben” stammt von der griechischen Insel Lesbos, auf der in der Antike die bekannte lesbische Dichterin Sappho lebte. Deshalb spricht man bei weiblicher Homosexualität auch von sapphischer Liebe. Etwa 600 v. Chr. lebte die Dichterin in einer Gemeinschaft junger Frauen und gründete eine Schule in der sie die Mädchen in den schönen Künsten und in der Liebe unterrichtete.

Sex zwischen Frauen regt oftmals Männer-Phantasien an, beflügelte Dichter, Maler und Musiker. Doch wirkliche Lesben haben wenig mit den Klischeebildern dieser Sexphantasien gemein, die beispielsweise in Pornofilmen speziell für heterosexuelle Männer erzeugt werden.

Es gibt lesbische Beziehungen, in denen geschlechtsspezifische Rollenmuster angenommen werden. Das heißt, eine Frau übernimmt den eher männlichen Part. Die „Butch“ oder „LKW-Lesbe“ will nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, auf die besonders Männer abfahren. Sie tragen deshalb kurze Haare, kein Make-up, Karohemden mit Lederwesten und hosen mit oftmals weit geschnittenen Beinen. Das Gegenstück dazu ist die „Femme“ oder „Lipstick-Lesbe“, die bewusst ihre Weiblichkeit auch mit ihrer Kleidung nach außen zur Schau trägt.

Eine neue Generation von jungen Lesben will nicht irgendwelche Klischees bedienen und Schubladen-Denken vermeiden. So versuchen sie sich nicht mehr durch Äußerlichkeiten abzugrenzen. Die meisten lesbischen Beziehungen funktionieren ohne festgelegte Rollenmuster. Je nach Vorlieben und Charaktereigenschaften werden ganz individuell und je nach Situation mal männliche und weibliche Verhaltensmuster angenommen.

Hierbei muss unbedingt darauf verwiesen werden, dass sich gerade jetzt geschlechterspezifische Rollenmuster auflösen und verändern. Was gestern als typisch weiblich galt, muss morgen längst nicht mehr so gesehen werden. Je nach Gesellschaftsordnung, Region oder Zeit-Epoche sind die Vorstellungen von typischer Weiblichkeit und Männlichkeit ohnehin sehr verschieden.

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Das steife Glied am Morgen - die Morgenlatte -

Freitag, 25. Juli 2008 at 13:10

Auch die Frauen haben eine gewisse Art von  “Morgenlatte” - nur fällt es bei Ihnen nicht so sehr auf, weil die Klitoris oder auch Kitzler sehr viel kleiner ist als das Glied des Mannes. Im Gegensatz zum Penis zieht sich die Klitoris auch unter die Haut ( genannt Kitzlervorhaut ) zurück, wenn die Frau beim Sex dem Orgasmus sehr nahe ist.

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, wie eine Morgenlatte entsteht:

  • Wenn sich die Blase über Nacht mit Urin füllt, staut sie auch das Blut in den Schwellkörpern des Gliedes.
  • Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr morgens ist der Testosteron-Spiegel im Blut sehr hoch. Mit dem Anstieg dieses Lusthormons wachsen die Schwellkörper des Gliedes automatisch mit an.
  • Feuchte Träume sorgen natürlich auch für eine starke Erektion des Gliedes und so wacht der Mann dann schon sehr aufgegeilt auf und möchte am liebsten sofort befriedigt werden. 

Die Morgenlatte ist aber keine Krankheit! Sondern ein Zeichen bester Gesundheit und Vitalität des Mannes. 

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Der kleine Tod - Orgasmus, Höhepunkt und Extase

Dienstag, 15. Juli 2008 at 14:21

Während des Orgasmus, der im Schnitt nur ca. 5 Sekunden lang dauert, laufen sehr komplexe Vorgänge im Körper ab. Es kommt zu Muskelkontraktionen und Blutansammlungen im Genitalbereich. Herz- Puls- und Atemfrequenz erhöhen sich. Die Brüste schwellen an und die kleinen Schamlippen werden dunkelrot. Bei Frauen verengt sich dabei die Möse, Männer ejakulieren meistens. Der Mann kann allerdings auch ohne Ejakulation einen Orgasmus erleben, aber nie ohne Orgasmus eine Ejakulation. Wenn er kommt, dann in mehreren kleinen Schüben um sein Sperma abzuspritzen.

Frauen täuschen häufig Orgasmen vor um Ihrem Sexpartner das Gefühl zu geben das er gut ist. Viele Männer glauben daran, dass sie ihren Partnerinnen einen Höhepunkt verschaffen, als Frauen durch Geschlechtsverkehr auch tatsächlich zum Orgasmus kommen - denn das sind nur knapp 30 Prozent. Wenn die Frau beim Sex einen Orgasmus hat, wird sie auch leichter schwanger, da die dabei hervorgerufenen Kontraktionen die Spermien regelrecht in die Gebärmutter – in ein befruchtungsfähiges Ei - hineinsaugen. Nur wenige Frauen sind überhaupt in der Lage, multiple (mehrere hintereinander) Orgasmen zu erleben. Studien haben gezeigt , dass der dritte Orgasmus von Frauen als am schönsten empfunden wird.

Männer brauchen ungefähr 20 Minuten Pause, um erneut zum Orgasmus kommen zu können. Kurz danach sind sie oft für ein paar Minuten erschöpft und müde. Frauen haben danach eher ein das Bedürfniss zu kuscheln und zu schmusen, da ihre Erregung viel langsamer abklingt als beim Mann, sodaß die Frau nach dem Orgasmus noch erregter ist als der Mann zu diesem Zeitpunkt. Da die Erregung auch vor dem Höhepunkt anders verläuft, erreichen Männer und Frauen nur recht selten einen gemeinsamen Orgasmus.

3 Hilfestellungen, um es zum gemeinsamen Höhepunkt zu bringen:

  • spritzt der Mann zu früh ab, kann er zwischendurch die Frau lecken oder fingern
  • nach dem 1. Sex wird eine 2. Sexrunde eingeleitet
  • der Jen-Mo-Punkt wird gedrückt
  • beim Masturbieren, übt der Mann durch Konzentration den Samenerguss immer wieder kurz vorher zu verhindern

Orgasmen können schmerzlindernd wirken, da dabei Endorphine ausgeschüttet werden. Sex ohne Orgasmus ist kein Problem, wenn es mal passiert. Doch auf die Dauer ist das sehr unbefriedigend. Anstatt sich einzubläuen, Sex ist auch ohne Höhepunkt schön, sollten sie lieber mehr Zeit damit verbringen, sich selbst oder mit Hilfe ihres Partners, Sex-Spielzeugen, Masturbations-Techniken oder Ihrer sexuellen Phantasie einen Orgasmus zu verschaffen. Das bringt viel mehr Spaß.

Jeder Mensch empfindet seinen Höhepunkt anders: manche sind laut, andere still und in sich gekehrt, Wenige verfallen sogar in eine Art Trance. Menschen erleben Orgasmen auch bei der Masturbation, beim Petting oder ungewollt im Schlaf - in “Feuchten Sex Träumen”,

Ein vaginaler Orgasmus wird durch das eindringen des Penis und das stossen erreicht; ein klitoraler Orgasmus durch Reizung des Kitzlers. Besonders stark wird der Orgasmus einer Frau, wenn sie gleichzeitig penetriert und mit der Hand an der Klitoris gestreichelt wird.

Einen Orgasmus kann es auch geben, wenn man sich nicht bewegt, sondern nur die Becken-Muskeln spielen lässt: Nach dem Eindringen des Penis an- und entspannt die Frau ihre Vaginalmuskulatur - als wollte sie ihren Urin-Strahl stoppen – und der Mann schließt und öffnet seinen Po-Schließmuskel.

Orgasmusfördernd wirken:

  • im selben Takt wie der Partner atmen und denselben Sex-Rhythmus finden
  • seinen eigenen Körper durch Selbstbefriedigung genau zu kennen
  • seine Lust-Gefühle freien Lauf zu lassen und Sex wirklich zu genießen

Wichtig ist auch die Partnerwahl. Man muss sich über sexuelle Vorlieben austauschen können und diese auch teilen, wenn beide lieber aktiv und dominant sein wollen, kommt es unweigerlich zu Problemen. Je sensibler der Partner ist, um so besser kann er auf den anderen eingehen.

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Die zweite Haut - Latex - Fetisch pur

Samstag, 5. Juli 2008 at 05:35

Latex-Fetischsten geil es auf, wenn sie sich Pornophotos oder Pornovideos ansehen, in denen dieses Gummi Material vorkommt. Sie sind fasziniert und aufgegeilt, wenn sie den Stoff riechen, lecken und spüren können.
Latex-Kleidung sitzt auf dem Körper wie eine zweite Haut. Mit ihr hat man das Gefühl, angezogen und gleichzeitig total nackt zu sein. Sie verstecken und offenbaren trotzdem alles. Auch wenn der Mensch direkt berührt wird, bleibt durch die Latex-Kleidung ein Abstand gewahrt.

Wer bei anderen Latex mag, muss nicht unbedingt selber gern Latex tragen. Einige bekommen nämlich dabei keinen Kick, sondern Ausschlag. Wer eine Latex-Allergie hat, kann es ersatzweise mit Lycra versuchen, da es ähnliche Eigenschaften aufweist.

Viele verheimlichen ihre Latex-Vorliebe innerhalb ihrer festen Beziehung.
Grund: Wenn der Partner die Liebe nicht teilt oder Angst hat, dass der Partner oder die Partnerin diesen Latex-Fetisch geiler findet als die Person darin, kann es ernsthafte Probleme in der Beziehung geben. Je nach dem, wie stark die Lust auf das Fetisch-Objekt ist, gibt es drei mögliche Lösungen: Trennung; Kompromiss-Bereitschaft - mal mit, mal ohne Latex - oder totalen Verzicht üben.

Nach Gebrauch sollte die Latex-Kleidung mit Wasser abgewaschen, dann geölt, gepudert oder mit Hilfe von Silikon konserviert werden. Auf die Pflege sollte großen Wert gelegt werden, denn Latex-Klamotten sind doch sehr teuer.

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Die Kunst der Fesselung - Bondage

Donnerstag, 3. Juli 2008 at 11:21

Bondage ist die Kunst, den Partner mit Handschellen, Seilen, Gurten oder Lederriemen zu fesseln und so hilflos zu machen. Meist um ihn unfähig zu machen, sich gegen bestimmte Sex-Techniken zu wehren.
Die Fesseln, die dafür verwendet werden, müssen bestimmten Anforderungen genügen, denn sonst kann es ungewollt zu Verletzungen oder dem Absterben einzelner Körperteile kommen. Sex-Shops haben darum eine Auswahl an sicherem und getesteten Bondage-Zubehör.

Vertrauen und gegenseitige Achtung sind Voraussetzung für diese Bondage S/M-Spiele, denn nur scheinbar liefert sich der eine Partner dem anderen aus. Das letzte Wort hat immer der oder die Gefesselte.
Es sollten sichere „Codewörter“ benutzt werden, damit beide besser einschätzen können, was der jeweils andere will und wann genau Schluss ist. Zum Beispiel: „ROT!“ für sofort aufhören oder „Ja Herr“ für noch fester anbinden.

Wenn Körperteile abschnürt werden, muss man auch wissen, dass sich ohne ständige Blutzufuhr Gerinsel bilden können. Hoden sollten darum zum Beispiel nie länger als maximal 15 Minuten abgebunden werden. Auch Nervenbahnen können so beim Bondage verletzt werden. Also immer genau darüber nachdenken was wie lange gemacht wird, damit keine Verletzungen entstehen können. Nur so lässt sich das ganze SM-Spiel geniessen und beide können sich Ihrer Sexphantasie ganz hingeben.

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