Archivfür die Kategorie 'Allgemein'

Die Prostata – Stimulation durch den Anus!

Donnerstag, 26. März 2009 at 17:29

Die Prostata oder auch Perineum ist sehr gut für die Stimuatlion sexueller Reize. Wenige Menschen nur wissen das und nutzen die dafür nötigen Sextechniken auch ganz konkret bei Ihrem Liebesspiel. Viele Menschen glauben, die erogenen Zonen der Männer seien nur außerhalb des Körpers vorhande, wie z.B. der Schwanz und die Hoden. Jedoch gerade beim Analsex verhilft gerade die Prostata dem passiven Partner zu mehr Lust und kann die Orgasmusfähigkeit wesentlich verstärken. Dabei gibt zwei Möglichkeiten, die Prostata auch selber beim Onanieren zu stimulieren. Man kann einen Finger oder eine Anal-Vibrator in Richtung Bauch in den Anus einschieben. Die erste Berührung mit der Prostata kann dabei etwas schmerzlich sein, danach aber  fühlt es sich immer schöner und geiler an. Die andere Möglichkeit ist es, das Perineum – den Damm, das kleine Stückchen zwischen Anus und Geschlecht – zu drücken. Auch bei dieser Sextechnik wird die Prostata stimuliert und so mehr Lust und Geilheit erzeugt.

Die Anhangdrüse des Penis ist beim Mann ca. so gross wie eine Kastanie und mit glatten Muskeln durchzogen. Diese Drüse, unterhalb der Blase, umfasst kreisförmig den hinteren Bereich der Harnröhre. Ein dünnflüssiges, eiweißreiches Sekret wird in der Prostata bei sexueller Erregung vermehrt produziert und vor dem Samenerguss ausgestoßen (s. auch Bonjour-Tropfen). Das Sekret neutralisiert auch saure Harnreste und wirkt anregend auf die Bewegung der Samenfäden.

Im höheren Alter entstehen bei vielen Männern mit dem Nachlassen der hormonalen Tätigkeit Vergrößerungen der Prostata – bis zur Apfelgröße (Prostatahypertrophie). Das behindert häufig den Harnabfluss. Generationen von Experten haben sich darüber gestritten, ob die Vergrößerung der Prostata nun durch ein Zuviel oder ein Zuwenig an Sex verursacht wird. Heute jedoch weiß man, dass beides nicht richtig ist: die Vergrößerung der Prostata ist kein Zeichen für eine „starke“ noch für eine „schwache“ Potenz des jeweiligen Mannes.

Durch Verschleppung von Entzündungen der Harnröhre kann es zu akuter oder chronischer Prostataentzündung (Prostatitis) kommen, daher ist es immer Ratsam bei etwaigen Problemen immer den Rat eines Arztes oder Urologen hinzuzuziehen um möglich Spätfolgen abzuwenden. Diese könnten nämlich sein: schmerzhafte Harnentleerung, Eiterbildung und Abszesse.

In Deutschland erkranken Jährlich ca  29.000 Männer an einem Prostatakarzinom (Prostatakrebs) – einem bösartigen Geschwulst an der Prostata. Symptome hierfür sind: schwächer Harnstrahl, häufiger Harndrang oder Schmerzen beim Wasserlassen. Früherkennung ist hier besonders wichtig!
Schon beim Abtasten der Vorsteherdrüse durch den Urologen kann ein Tumor festgestellt werden. Die Untersuchung ist ein wenig unangenehm, dauert aber nur wenige Minuten und kann lebensrettend sein!

Bekannte Männer aus dem öffentlichen Leben mit Prostata-Problemen:
Pablo Picasso, Ronald Reagan, Francois Mitterrand und Roger Moore.

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Der Po – von Erotisch bis Analsex!

Freitag, 20. Februar 2009 at 16:33

Po leitet sich vom Lateinischen Podex ab.

Geiler Po Der Po hat eine große erotische Bedeutung. Er erzeugt Phantasien und kann sexuell stimulierend wirken. Das wird unter anderem darauf zurückgeführt, das unsere Vorfahren auf allen Vieren gingen. Durch diese Körperhaltung war der Po eine gut sichtbare sexuelle Reiz-Zone. So wurde auch der Geschlechtsverkehr fast immer von hinten vorgenommen. Das ist im Unterbewusstsein der Menschen bis heute erhalten geblieben.

Frauen lieben es bei Männern klein und knackig. Männer mögen es mal weich, ausladend und rund; mal klein, knackig und fest.

Der Frauen-Po ist von ausgeprägter als der des Mannes. Er vergrößert sich während des Überganges vom Kind zur Frau oft um rund 30 Prozent. Beim Mann dagegen wird während der Pubertät nur die Gesäß-Muskulatur fester und kraftvoller, ohne dass sich der Po gravierend vergrößert.

Der Po ist ein relativ belastbarer Körperteil. Er lädt förmlich dazu ein auf ihm kleine Klapse zu verteilen, sanft gekniffen zu werden oder eine kräftige Massage erteilt zu bekommen Nervenbahnen verteilen die Stimulation im ganzen Körper. Zum Gesäß gehört auch das Po-Loch. Manche finden es erregend gerade diese Körperöffnung zu lecken, fingern, penetrieren oder zu fisten (Analsex).
(s. auch Rosette und Rimming) Nicht nur Brüste, sondern auch hängende Pos werden durch Schönheits-OPs in Wunschform gebracht. Je nach Bedarf wird entweder Silikon ins Hinterteil hineingespritzt oder Fett abgesaugt. Um hinten rum alles in Top-Form zu bringen, kommen sogenannte Wonderbras in Mode. Mit diesen Push-up Slips werden schlaffe Hinterteile hoch- und zusammengedrückt. Schon in allen Jahrhunderten wurde der Allerwerteste auch in der Mode betont: mal durch knallenge Jeans oder mit aufgerüschten Riesenschleifen. Den Po zieren mittlerweile besonders oft kleine Tatoos. Es gibt bereits sogar Schönheits-Wahlen für die schönsten Hinterteile.

Die kleinen Fältchen rund um den Darmausgang haben Ähnlichkeit mit einer Blume. Daran zu lecken und damit zu spielen, ist in der Schwulenszene schon lange verbreitet. Da die Zone bei jedem Menschen eine sehr empfindliche Region ist, entdecken auch immer mehr heterosexuelle Paare die Stimulation der Rosette, um ihr Liebesspiel zu bereichern.

Rosette klingt in jedem Ohr angenehmer als Arschloch oder Darmausgang …

Die Beschreibung dieses ganz speziellen Körperteils klingt in anderen Lexika ziemlich nüchtern, da steht oft nur: Das Gesäß ist die untere Fortsetzung des Rückens, wo auf den Sitzbeinen des Beckens die paarigen Wülste des großen, mittleren und kleinen Gesäßmuskels aufsitzen.

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Stöhnen beim Sex – Leise oder Laut?

Dienstag, 13. Januar 2009 at 11:59

Menschliches Verhalten, die ihm zugrunde liegende Persönlichkeitsstruktur, unterschiedliche Erfahrungen und Temperamente, kurz: Alles, was uns geprägt hat und uns von der Natur mitgegeben wurde, macht unsere Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit aus. Dies gilt natürlich auch für das menschliche Sexualverhalten, das genauso geformt wurde – durch Erziehung und Umwelt, verinnerlichte Werte und Normen sowie die jeweilige gesellschaftliche Situation.

Jeder Mensch äussert seine Lust beim Sex individuell!

Vordergründig tolerieren wir die Individualität eines Menschen als aufgeklärte Weltbürger sofort. Im Hintergrund aber lauert ein komplexer Vorurteilsapparat, der dazu neigt, dogmatisch alle unseren eigenen Vorstellungen zuwiderlaufenden Verhaltensweisen zu verurteilen. Oder es geschieht etwas noch Konfliktträchtigeres, nämlich der Versuch, den anderen Menschen nach dem eigenen Bild zu formen. Merkwürdigerweise passiert dies häufig im sexuellen Bereich. Auch Menschen, die sich selbst für tolerant und undogmatisch halten, zeigen sich plötzlich irritiert oder gar verärgert, wenn sie mit sexuellen Verhaltensweisen konfrontiert werden, die weder ihren bisherigen Erfahrungen gleichen noch ihren Vorstellungen entsprechen. So gibt es eben Menschen, die beim Sex ihre Lust laut herausschreien, und andere, die eher zu den stillen Genießern gehören. Daran ist nichts falsch oder unnatürlich. Selbstverständlich ist es stimulierend für den Partner, wenn er deutlich hört und sieht, wie viel Lust er dem anderen bereitet. Aber es ist nun mal so, dass sich diese Lust von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich äußert. Dass Ihre Freundin offensichtlich 

Auch leise Genießer gibt es beim Sex!

in diesem Bereich zu den Stilleren im Lande gehört, ist wahrlich keine Katastrophe. Nur sollten Sie sie nicht dadurch nerven, dass Sie jedes Mal danach fragen, ob ihr der Sex mit Ihnen auch gefallen hat. Das allerdings ist nämlich wirklich ein Lustkiller! ‚War ich gut?‘ – Oh bitte, nein!! Etwas anderes ist es, in einer ruhigen Stunde über das eigene sexuelle Erleben zu sprechen, Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen, aber auch Ängste und Abneigungen zu äußern und dadurch Verständnis für das Verhalten des Partners zu entwickeln. Dieses gegenseitige Verständnis dürfte dann der beste Garant für eine harmonische und sexuell befriedigende Beziehung sein.“ 

Warum lautes Stöhnen beim Sex die Lust steigert

  • Lautes Stöhnen signalisiert dem Partner: „Es ist toll mit dir!“ 
  • Das wiederum stimuliert den Empfänger dieses Signals und spornt ihn weiter an.
  • Auch dem Selbstwertgefühl tut es gut, so deutlich und laut bestätigt zu werden.
  • Stöhnen ist auch ein Vertrauensbeweis, denn der/die Stöhnende öffnet sich damit dem Gegenüber und zeigt seine/ihre Gefühle.
  • So ist lautes Stöhnen sehr oft auch ein Liebesbeweis, denn nur dem Menschen, den man wirklich liebt, wird man so offen seine Lust und Gefühle zeigen.
  • Kleine Einschränkung: Besonders manche Frauen täuschen mit lautem Stöhnen auch einen Höhepunkt vor, um ihre orgasmusfixierten Partner zufrieden zu stellen.
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Snowballing – Spermaspiele die geil machen!

Mittwoch, 7. Januar 2009 at 19:39

In einer Zeitschrift stieß ich kürzlich auf den Begriff „Snowballing“. Ich weiß zwar, was es wörtlich bedeutet, aber dieser Begriff muss irgendwas mit Sex zu tun haben. Ich schätze mal, das es irgendwas mit Spermaspielen vieleicht zu tun hat? Aber sicher bin ich mir da halt nicht. Wissen Sie vielleicht mehr darüber?

Antwort:

Einer Schneeballschlacht gleicht ‚Snowballing‘ im sexuellen Bereich nur mit viel Fantasie. Gemeint ist wohl, dass in beiden Fällen der/die andere mit einer gewissen Substanz, genau genommen Sperma ‚beworfen‘, angespritzt, eingerieben usw. wird (snowballing, engl. = beschleunigend). Beim ‚Snowballing‘ während des Sex handelt es sich nicht um Schnee, sondern um Sperma. Der Mann lässt in diesem Fall sein Ejakulat nicht in die Frau fließen, sondern kommt draußen. Das Ganze wird dann auf bestimmten Körperzonen der Partnerin verrieben, oder es wird damit herumgespielt, was beide Partner sehr erregt! Genau das sind dann die Spermaspiele die sehr geil machen. Davor braucht man auch keine Angst zu haben, denn Sperma ist ja nichts unanständiges!

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Was ist ein Hand-Blowjob?

Samstag, 3. Januar 2009 at 12:50

Mein neuer Freund und ich sind seit zwei Wochen zusammen. Er ist toll, bloß hat er eine besondere Sex-Vorliebe. Er steht auf Hand-Blowjobs. Mein Problem ist, ich weiß gar nicht so richtig, wie man das macht. Können Sie mir ein paar Tipps geben?

Als ‚Blowjob‘ bezeichnet man die Stimulation des Penis durch Mund und Zunge der Partnerin. Die intensive Reizung des Gliedes durch Lippen und Zunge kann zum Samenerguss führen. Ob das aber auch im Mund der Frau geschehen soll, kann nur sie allein entscheiden. Die orale Stimulation kann noch gesteigert werden. Dabei setzt die Partnerin noch eine Hand oder auch beide ein. Sie kann den Penisschaft umfassen und sanft reiben, während sie ‚ihn‘ mit dem Mund verwöhnt. Gleichzeitig ist es möglich, den Hodensack zu streicheln. Lassen Sie sich aber zu nichts überreden, was Sie nicht wirklich möchten!“

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Kondition beim Sex – Libido trainieren

Mittwoch, 31. Dezember 2008 at 15:08

Beim Sex mach ich manchmal schlapp. So schön es mit meinem Freund auch ist, manchmal kann ich einfach nicht mehr und lass ihn dann weiterrammeln. Das ist mir super unangenehm. Deswegen würde ich gern etwas dagegen machen. Nämlich mehr Sport. Was muss ich trainieren, um im Bett körperlich fitter zu sein?

Sie sollten sich nicht zu sehr unter Leistungsdruck setzen. Sex ist kein Leistungssport! Davon abgesehen verhelfen besonders Ausdauersportarten dazu, auch im Bett fitter als bisher zu werden.
Beispielsweise verbessern Joggen oder Radfahren an frischer Luft nicht nur die körperliche Kondition, sondern bauen auch Depressionen ab oder beugen ihnen vor. Außerdem verbessern sportliche Aktivitäten die Denkfähigkeit und damit auch die Lebhaftigkeit der Fantasie. Körperliche Fitness, ein fröhliches Gemüt und eine lebhafte Fantasie sind gute Voraussetzungen für ein erfülltes Liebesleben.
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch hier, aber wenn erst einmal der innere Schweinehund überwunden ist, setzt sich sehr schnell die Freude an der Bewegung und am eigenen Körper durch, glauben Sie mir.“

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Arzt Spiele – Geile Krankenschwester & Versauter Arzt

Dienstag, 30. Dezember 2008 at 15:37

Das schauen wir uns jetzt mal genauer an. Ja, öffnen Sie Ihre Schenkel noch ein bisschen weiter, damit ich es ganz genau sehen kann. Ich führe jetzt mal einen kleinen Schlauch ein.” “Tut das weh?” “Nein, das verursacht garantiert keine Schmerzen – im Gegenteil. Achtung, ich öffne ganz langsam mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen und stecke den Schlauch ganz tief hinein.” “Uhhh, ja!” 

In Rollenspielen können sich manche Menschen freier ausleben. Es fällt ihnen leichter ihre Phantasien in die Tat umzusetzen. Bei Arzt-Spielen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten sich zu entfalten: Entweder ist man der Arzt, der Anweisungen gibt, Untersuchungen leitet und sagt was passiert. Oder man ist der Patient, um den man sich kümmern muss, der untersucht wird und an dem Spezial-Behandlungen vorgenommen werden. Oder man tauscht zwischendurch einfach die Rollen und bricht somit aus den eigentlichen Rollenmustern aus. Normalerweise ist der Arzt: aktiv, bestimmend und autoritär und der Patient: passiv, gefügig und unterlegen. Je nach Lust und Laune oder sexueller Vorliebe kann man geben oder sich hingeben. Je nachdem wie man seine Rolle spielt, kann das Spiel immer anders verlaufen. Auch der Arzt kann sich den Wünschen des dominanteren Patienten fügen. 
Manche Paare verbinden Arzt-Sex auch mit SM-Praktiken und Fetischismus. Freunde dieser Spiel-Arten können hier voll auf ihre Kosten kommen, denn es gibt unglaublich viele Objekte, die man für erotische Aktivitäten nutzen kann: z. B. das Scheiden- oder Rektal-Spekulum, eine Art Spann-Zange, die die Scheide oder den After offen hält; der Metall-Katheter, der Männern eingeführt wird oder OP-Handschuhe aus Gummi mit denen der andere berührt werden kann. Solche Fetisch-Objekte gibt es in Sex-Shops. Damit lässt sich der Körper des Partners ganz anders stimulieren als nur mit Händen, Lippen oder dem Penis. Schon allein der weiße Arztkittel kann als Fetisch betrachtet werden, denn er entfacht Phantasien: Wer darin steckt ist in der Vorstellung: allmächtig, klug, autoritär, geschickt, reinlich etc. 
Natürlich kann man bei Arzt-Spielen die Anatomie des Partners besonders intensiv erforschen. Wie in der Kindheit bei den Doktor-Spielen schaut man sich genau die Furchen, Hügel und Wölbungen des anderen an. Da kommen sowohl Exhibitionisten als auch Voyeure in Stimmung. 

Arzt-Spiele eigenen sich auch hervorragend für Bi-Sex oder Gruppen-Sex, denn es kann immer noch eine Krankenschwester oder ein anderer Fach-Arzt hinzukommen…

Arzt-Spiele sind sehr nah an unserer Wirklichkeit. Jeder kennt die Situation in einer Praxis und kann sich deshalb gut in die Rollen hineinversetzen. Doch im realen Leben haben Arzt-Besuche eher etwas unangenehmes. Der Arzt greift in die Intimsphäre ein, man muss sich entblößen und man weiß nie genau was passiert. Aber genau darin liegt auch der Reiz dieses Rollenspiels. Und so lange es beiden Spaß macht, ist nichts dagegen einzuwenden. Bei diesem Rollenspiel sollte neben der Phantasie auch der Humor und die Schlagfertigkeit nicht zu kurz kommen, denn gerade hierbei kann man sich eine Menge einfallen lassen…

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Wie schmeckt Sperma eigentlich?

Sonntag, 28. Dezember 2008 at 11:32

Ein Mann kann zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich schmecken, genauso wie das Sperma  verschiedener Männer verschieden schmeckt. Dies hängt mit der jeweils unterschiedlichen Konstitution, mit unterschiedlichen Lebensstilen und Ernährungsgewohnheiten zusammen. Auch die Sensibilität der Geschmacksnerven der Partnerin – beispielsweise hinsichtlich der Wahrnehmung von bitterem und saurem Geschmack – sollte in ihrer Wichtigkeit und Variabilität nicht unterschätzt werden. Selbstverständlich können bestimmte Krankheiten den Geschmack des Spermas verändern. So kann ein bitterer Geschmack auf Infektionen der Harnröhre oder der Prostata hinweisen, auch wenn sie schmerzfrei sind. Auf jeden Fall sollten Sie aber einen Arzt (Urologen) konsultieren. Auch der Konsum von Nikotin und/oder Kaffee soll dazu führen, dass der Samen bitter schmeckt, da diese Stoffe die Prostata reizen. Falls Ihre Partnerin Ihr Ejakulat nicht mag, grundsätzlich aber bereit ist, es zu schlucken, kann es hilfreich sein, einige Wochen auf Kaffee, Knoblauch und fleischhaltige Speisen zu verzichten!

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Die Eichel oder der Peniskopf!

Mittwoch, 24. Dezember 2008 at 18:22

Die Eichel ist die reizbarste Körperstelle des Mannes, da sie über und über mit Nervenenden bedeckt ist. An ihrer oberen Spitze befindet sich eine kleine, spaltförmige Öffnung – der Ausgang der Harnröhre, die als Harn- und Samenleiter dient. Die Vorhaut dient dabei zum Schutz der Eichel. Sie ist mit dem Frenulum, dem kleinen Hautbändchen mit dem Penis verbunden. Sexuell gesehen soll dies die empfindlichste Stelle des Penis sein, die eine Frau verwöhnen kann. Allerdings benötigt man dazu eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl. 

Der Peniskopf ist grundsätzlich kegelförmig – mal runder oder auch mal etwas spitzer.
Viele Männer sind an der Penisspitze so empfindlich, dass sie dort Berührungen mit Speichel, Gleitgel oder Creme bevorzugen, damit es nicht so intensiv ist. Die Eichel schwillt mit dem Penis-Schaft bei der Erektion zu einer prallen Rundung  an. Im schlaffen Zustand wird die Eichel dann von der Vorhaut gegen Einwirkungen von Außen geschützt.

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Was sind die Chakren der Tantra Lehre?

Montag, 6. Oktober 2008 at 00:30

In der Tantra Lehre heißt es:

Chakren verwalten unser Gefühlsleben, unsere Willensstärke, unseren Intellekt, unsere Lebensenergie und unsere Spiritualität. 

Zwei der Chakren sind besonders wichtig für unser Liebesleben und Liebeserleben, obwohl nur ein perfektes Zusammenspiel aller Energie-Zentren zu harmonischem Sex führen wird. 

Einmal ist es das Wurzel-Chakra, das im Genitalbereich angesiedelt ist. Darin befindet sich unsere physische Lebensenergie und der Lebenswillen laut der Tantra-Lehre. Ein Mensch, dessen Wurzel-Chakra voll funktionsfähig ist, steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat die Kraft allen Situationen entgegen zu stehen. Er wird seine körperliche Potenz fühlen und Kraft sowie Vitalität ausströmen. Gemeinsam mit dem darüberliegenden Sakral-Chakra sorgt es für die körperliche Potenz.

Das Sakral-Chakra – angesiedelt im Beckenbereich – bezieht sich auf die Qualität der Liebe zum anderen oder zum gleichen Geschlecht, zu der ein Mensch in der Lage ist. Wenn dieses Chakra offen ist, kann körperliche und sexuelle Lust geschenkt und entgegengenommen werden. Die Person wird den Geschlechtsverkehr genießen und orgasmusfähig sein. Volle körperliche Extase ist jedoch nur möglich, wenn alle Zentren offen sind, laut der Tantra-Lehre.

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