Archivfür die Kategorie 'Allgemein'

Was sind die Chakren der Tantra Lehre?

Montag, 6. Oktober 2008 at 00:30

In der Tantra Lehre heißt es:

Chakren verwalten unser Gefühlsleben, unsere Willensstärke, unseren Intellekt, unsere Lebensenergie und unsere Spiritualität. 

Zwei der Chakren sind besonders wichtig für unser Liebesleben und Liebeserleben, obwohl nur ein perfektes Zusammenspiel aller Energie-Zentren zu harmonischem Sex führen wird. 

Einmal ist es das Wurzel-Chakra, das im Genitalbereich angesiedelt ist. Darin befindet sich unsere physische Lebensenergie und der Lebenswillen laut der Tantra-Lehre. Ein Mensch, dessen Wurzel-Chakra voll funktionsfähig ist, steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat die Kraft allen Situationen entgegen zu stehen. Er wird seine körperliche Potenz fühlen und Kraft sowie Vitalität ausströmen. Gemeinsam mit dem darüberliegenden Sakral-Chakra sorgt es für die körperliche Potenz.

Das Sakral-Chakra - angesiedelt im Beckenbereich - bezieht sich auf die Qualität der Liebe zum anderen oder zum gleichen Geschlecht, zu der ein Mensch in der Lage ist. Wenn dieses Chakra offen ist, kann körperliche und sexuelle Lust geschenkt und entgegengenommen werden. Die Person wird den Geschlechtsverkehr genießen und orgasmusfähig sein. Volle körperliche Extase ist jedoch nur möglich, wenn alle Zentren offen sind, laut der Tantra-Lehre.

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Wozu braucht Mann einen Cock Ring?

Samstag, 20. September 2008 at 21:24

Wer sich einen solchen Ring über das untere Ende seines steifen Gliedes zieht, verhindert das Zurückfließen des Blutes aus den Schwellkörpern. Mit dem so erreichten Blutstau bleibt der Penis erigiert. 

Vorteile: Der Mann hält damit beim Sex länger durch. Und manche empfinden mit Cock-Ring mehr als ohne. Nachteile: Wenn die Schwellkörper hinter dem Ring erschlaffen, steht der Penis auch nicht mehr stramm, sondern wackelt hin und her, weil er hinter der Peniswurzel keinen Halt mehr findet. Zudem kneift ein Cock-Ring. Er muss schließlich so fest sitzen, dass kein Blut mehr abfließen kann. Der so nicht durchblutete Schwanz fühlt sich bald kühl an. Ärzte sind nicht begeistert von dauerhaften Einsätzen dieser Penis-Ringe. Spätestens nach einer halben Stunde sollte der Verschluss gelockert werden, damit die normal Blutversorgung wieder gewährleistet wird. 

Es gibt Penisringe in Sex-Shops oder bei bestimmten Versandhäusern in vielen Variationen: aus Leder, aus Metall oder mit Kitzel-Noppen. Luxus-Ausführungen bieten zusätzlichen Komfort: Mit Hilfe einer Minipumpe wird der Ring der aktuellen Größe angepasst. So kann - theoretisch zumindest - eine optimale Erektion erreicht werden.

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Queer - komisch, seltsam, verrückt oder doch GAY?

Samstag, 30. August 2008 at 19:27

Queer hat im Englischen viele Bedeutungen: komisch, seltsam, verrückt, verdächtig, tuntig usw. Seit Beginn der 90er Jahre kamen noch neue und verschiedenartige dazu: So wird der Begriff als Synonym für gay (schwul) und lesbian (lesbisch) benutzt. Er umfasst aber auch Personen, die bi und/oder transsexuell sind. Bestimmte Fetisch- und S/M-Anhänger bezeichnen sich ebenfalls als queer.

Unter diesem Schlagwort formieren sich mittlerweile mehrere gesellschaftliche Gruppen wie die Frauenbewegung, Antirassismus-Verbände und Aids-Aktivisten - , die mit Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen haben, die bestimmten Normen nicht entsprechen oder sich in keine Schublade pressen lassen wollen.

Übertragen gemeint, sind queer diejenigen, die sich „quer stellen“.

Es gibt sogar Studienfächer und theoretisch-philosophische Strömungen, die sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Queer-Leute beschäftigen.

Die Unbestimmtheit dieses Begriffs hat ihren Ursprung in der Kritik an traditionellen Sex-Kategorien: Begriffe wie schwul, lesbisch, transsexuell sind von Menschen künstlich geschaffen. In der Natur gibt es solche Einteilungen nicht. Und manche Menschen – wie bisexuelle Feministinnen mit schwarzer Hautfarbe – passen eben nicht nur in eine dieser Kategorien. Queer beschreibt sie einfach besser.

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Die Periode der Frau - Zeichen für Fruchtbarkeit und Gesundheit

Sonntag, 24. August 2008 at 16:21

Folgendes spielt sich im Körper der Frau während der Periode ab:
Die Gebärmutter ist zur Aufnahme und Entwicklung des befruchteten Eies bestimmt.
Zu Beginn der Periode löst sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut ab. Dabei zieht sich die Muskulatur der Gebärmutter zusammen und unterstützt die Abtrennung. Die so abgelösten Teile vermischen sich mit Blut. Ungefähr 50 ml Menstruationsflüssigkeit scheidet so die Frau jeden Monat aus. In dieser Phase kann es zu Schmerzen im Unterbauch kommen. Menstruationsblutungen dauern normalerweise zwischen drei und sieben Tagen.

In der nächsten Phase baut sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut wieder auf. Gesteuert wird diese Neubildung durch Östrogene, die das Follikel im Eierstock ausschüttet. Die Östrogene gelangen über die Blutbahn an die Gebärmutterschleimhaut. Wie bei einer Pflanze, die neue Wurzeln bildet, sprießen dann neue Blutgefäße. Auch die Schleimhautdrüsen beginnen wieder zu wachsen. Circa am 14. Tag erreicht der Östrogenspiegel im Blut eine bestimmte Konzentration. Ist die erreicht, beginnt eine starke Ausschüttung von luteinisierenden Hormonen. Das wiederum löst den Eisprung aus.

Beim Eisprung (Ovulation) platzt ein reifes Eibläschen im Eierstock. Das Ei wird von den Fangarmen des Eileiters aufgenommen und zur Gebärmutter weitertransportiert.
Aus den Resten des Eibläschens im Eierstock bildet sich der sogenannte Gelbkörper, ein die Gebärmutterschleimhaut beeinflussendes Hormon, das Progesteron, absondert. Die Gebärmutterschleimhaut wächst daraufhin immer weiter, wird aufgelockerter und saftreicher und ist so zur Einbettung des Eies bereit. Kommt es jetzt zur Befruchtung, erhält sich der Gelbkörper über die Schwangerschaft hinaus bis nach Beendigung der Stillzeit und verhindert durch sein Progesteron das Reifen einer der nachfolgenden Eizellen. Bleibt die Befruchtung jedoch aus oder ist die Stillzeit beendet, stirbt der Gelbkörper ab, so dass das Östrogen des nächsten heranreifenden Eies wieder wirken kann. Beim Untergang des Gelbkörpers stößt sich die Gebärmutterschleimhaut dann wieder unter der Menstruationsblutung ab. Unter dem Einfluss von Östrogen baut sich eine neue Schleimhaut auf, und der Menstruationszyklus beginnt von Neuem.

Jede Monatsblutung zeigt, dass man nicht schwanger ist.

Die Vorgänge im Eierstock, die Eireifung, der Eisprung und die Gelbkörperbildung sowie die Hormonbildung werden von den gonadotropen Hormonen der Hirnanhangdrüse gesteuert.

Die Menstruation tritt außer beim Menschen nur noch bei den Affen auf.

Und so erklärt 8-Klässler Hannes K. die Periode:
Warum ist der Menstruationszyklus hormongesteuert? Weil die Natur es so vorgesehen hat und die Frau es sowieso nicht steuern kann, übernehmen das die Hormone.

Und so Roman:
Im Kopf ist ein Glückshormon das den Menstruationszyklus steuert. Das heißt wenn eine Frau für längere Zeit überglücklich ist. Ist auch immer ein Ei in der Gebärmutterschleimhaut vorhanden.

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Computersex oder Cybersex - was ist das?

Dienstag, 12. August 2008 at 15:26

Der Begriff wird seit Anfang der 90er Jahre verwendet. Cyber-Sex beinhaltet: Computerspiele mit erotischen Inhalten; Angebote von Sex- und Porno-Produktionen über das Internet auf DVD oder CD-ROM; E-Mail-Kontakte mit anderen Personen, die sexuell motiviert sind, und Chat-Sex. 

Eine weitere Variante der Cyber-Erotik ist Sex per Computer, bei denen die miteinander verbundenen Partner 3-D-Brillen tragen, um den anderen virtuell sehen zu können. Dabei stimulieren sie per Computer-Befehl die erogenen Zonen der angeschlossenen Partner. Das geschieht durch Sensoren, die mit Klammern an den Geschlechtsteilen angelegt werden.

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Die Östrogene - das weiblichkeits Hormon

Freitag, 8. August 2008 at 07:21

Östrogene werden im Eierstock, dem Mutterkuchen und der Nebennierenrinde der Frau gebildet. Sie sind maßgeblich an der Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut, dem Wachstum der Brust und an der Ausbildung anderer sekundäre Geschlechtsmerkmale, wie der hohen Stimme und der Verteilung des Fettes, beteiligt. Das Hormon ist für den normalen Ablauf des Menstruationszyklus verantwortlich.

Während der Schwangerschaft steigt die Östrogen-Bildung im Körper und regt damit die Milchproduktion an. Östrogene stimulieren die Knochenreifung, senken den Cholesterinspiegel und führen zu vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe. Klinisch verwendet werden sie als Bestandteil der “Pille”, bei der Beseitigung von Monats-Beschwerden und bei bestimmten Tumoren.

In der hormonalen Ruheperiode, also im Kindes- und Greisenalter, ist das Gewebe durch Mangel an diesem weiblichen Geschlechtshormonen auf wenige Zellschichten reduziert und büßt damit die mechanische und biologische Schutzfunktion ein. Das kann unter anderem zum Erschlaffen der Haut bis hin zu Knochenschwund führen.

In geringen Mengen sind Östrogene auch in männlichen Keimdrüsen nachweisbar, sowie in einigen Pflanzen, wie im Granatapfel oder in Weidenkätzchen.

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Der Keuschheitsgürtel - Fremdgehen unmöglich!

Sonntag, 3. August 2008 at 01:01

Die ersten Gürtel tauchten um 1400 in Padua und Florenz auf daher nennt man ihn manchmal auch Florentiner Gürtel. Ehemänner schlossen zu damaligen Zeiten diesen Keuschheitsgurt um den Unterleib Ihrere Ehefrau, um Ihr das Fremdgehen so zu erschweren. Doch Untreue lässt sich damit natürlich nicht komplett  verhindern. Trotz Keuschheitsgürtel sind verschiedenste Sex-Praktiken möglich – ausgeschlossen ist lediglich der vaginale Geschlechtsverkehr aber auch damals waren die Frauen wie auch die Männer sehr einfallsreich wenn es darum ging Ihre Lust zu befriedigen.

Interessant ist dabei der Aspekt, dass Fremdgehen zu damaligen Zeiten allein mit vaginalem Geschlechtsverkehr gleichgesetzt wurde. War die Treue im Kopf und im Herzen im Mittelalter weniger wichtig? Wir werden es wohl nicht erfahren.

Heute sind die Keuschheitsgürtel ein reines Sex-Spielzeug. Gerade in S/M-Kreisen werden sie für die Sklaven wie auch Sklavinnen benutzt. Der dominante Part bestimmt, wann sich der Sklave / die Sklavin aus dem beengenden Stück befreien darf und sich endlich die versprochene Befriedigung verschaffen kann, indem er oder sie wieder  an die intimsten Stellen (Penis oder Vagina) herankommt…

Bei Männern wird der Penis in eine Art Rüstung aus Leder oder Eisen eingezwängt. In Internet gibt es viele Anbieter dieses ganz besonderen Kleidungsstückes.

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Der Transvestit

Donnerstag, 31. Juli 2008 at 17:10

Transvestiten passen sich Stück für Stück dem anderen Geschlecht an. Dies fängt an mit dem Tragen der Unterwäsche des anderen Geschlechts und geht bis zu vollständiger Kleidung mit passendem Make-Up und Perücke.

Was viele nicht wissen: Es gibt auch weibliche Transvestiten, doch wenn Frauen Hosen tragen und kurze Haare haben, fällt das in der Öffentlichkeit weniger auf.

Nach Schätzungen sind ca. 80 Prozent aller Transvestiten Männer. Knapp 5 Prozent aller Männer sind Transvestiten und die sind zu 90 Prozent heterosexuell. Die genannten Prozentangaben sind Schätzungen.

Transvestiten fühlen sich immer noch dem eigenen genetischen Geschlecht zugehörig und wollen nicht dem gegensätzlichen Geschlecht angehören. Sie sind sich aber sehr stark ihrer femininen/maskulinen Seite bewusst und wollen diese ausleben. Wer die Neigung hat, muss das auch tun, nur dann bleibt der Mensch gesund.

Die Gründe ein Transvestit zu sein, sind meist erotischer, sexueller oder emotionaler Natur.

Die Grenzen zur Transsexualität sind fließend, denn auch viele Transsexuelle empfinden das Tragen der zunächst “gegengeschlechtlichen” Kleidung als lustvoll. Wobei die Ursache genauso wenig wie bei Transsexualität bekannt ist. Um zu entscheiden, ob man transsexuell oder ein Transvestit ist, ist es nötig herauszufinden, ob es sich dabei vorwiegend um den sexuellen Reiz handelt oder ob das Leben auch im Alltag umgestellt werden soll.

Transvestit ist abgeleitet von lateinisch:

trans = über

und

vestis = Kleid, Gewand;

Abkürzung in Kontaktanzeigen: TV Noch mal ganz simpel formuliert, um alten Vorurteilen entgegenzutreten: Transvestiten stehen nicht unbedingt auf einer Bühne in einer Travestie-Show und singen Mireille Mattieu-Lieder. Und sie haben auch nichts mit Geschlechtsumwandlungen zu tun.

 

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Transsexuell - Transsexualität - Transsexuelle

Mittwoch, 30. Juli 2008 at 17:05

Transsexualität bedeutet die Übernahme von typischen Gesten, Handlungen und Bewegungen des biologisch anderen Geschlechtes. Der transsexuelle Mensch lebt und fühlt das genetisch andere Geschlecht im Geiste und in der Seele.

Nicht selten ist der psychische Druck so groß, das die Menschen sich operieren lassen. Der Körper bekommt dabei die Geschlechtsmerkmale, die die Psyche schon längst verinnerlicht hat. Nach dem Verständnis Transsexueller handelt es sich nicht um eine Geschlechtsumwandlung, sondern um eine Geschlechtsanpassung.

Es sind meist mehrere OPs notwendig, denen eine hormonelle Behandlung und zumeist auch eine Psychotherapie voraus geht. Vor dem chirurgischen Eingriff muss man in der Regel ein Jahr lang im Alltag in der gewünschten Geschlechterrolle leben.

Transsexuelle sehen sich häufig gezwungen eine solche OP zu machen, um der Außenwelt wieder ein „klares“ und „eindeutiges“ Bild abzuliefern.

Gerade darum wollen aber auch viele keine OP. Diese Menschen sind sich ihrer wahren Identität so sicher, dass sie diesen chirurgischen Eingriff nicht nötig haben. Sie behalten ihre alten Geschlechtsmerkmale und leben trotzdem in der anderen Geschlechterrolle. Diese Menschen nennt man auch Transgenderist/transgender. In der Literatur wird für den Begriff Transsexualität/transsexuell auch Intersexualität/intersexuell benutzt. Die Abkürzung für Transsexuelle ist:

TS. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen: trans bedeutet jenseits und sexus bedeutet Geschlecht. Transexuell bedeutet wörtlich betrachtet also „jenseitsgeschlechtlich“!

Wenn es um das biologische Geschlecht geht, ist neben dem genitalen Geschlecht, auch das chromosomale, das durch die Keimdrüsen bestimmte und das hormonelle Geschlecht in Betracht zu ziehen.

Im “Normalfall” stimmen beide überein. Als intersexuell bezeichnen Mediziner Individuen, bei denen das nicht der Fall ist. Beispiel:

Es gibt Menschen mit einem “männlichen” Y-Chromosom, deren Gewebe auf männliche Hormone, die Androgene, nicht anspricht: Ihre Genitalien sind weiblich, dabei finden sich im Inneren Hoden, Nebenhoden und Samenstränge.

 

Die Ursachen von Transsexualität sind nicht bekannt. Nur der Wechsel und die Anpassung des Körpers an das gewünschte Geschlecht helfen diesen Leuten. Die ärztlichen Behandlungskosten für TS werden in Deutschland von der Krankenkasse übernommen.

 

Noch ein paar Zahlen: Zwei von 1000 Personen sind transsexuell – sagen Statistiken (z.B. „GEO“). Rund zwei Drittel aller Transsexueller sind von Mann zu Frau TS. Circa 30 Prozent bis 50 Prozent empfinden sich als heterosexuell. Doch diese Zahlen sind eher Schätzungen, da es sehr schwierig ist, zu diesem Thema exakte Erhebungen zu erstellen. In Deutschland soll es ungefähr 170 000 transexuelle Menschen geben, berichtet eine andere Quelle.

Weitere Informationen zur Transsexualität findest Du hier!

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Der Faustfick - tiefes Fisten mit Spass dabei!

Donnerstag, 19. Juni 2008 at 00:41

Zum Fisten sollte immer sehr viel Gleitgel und Gefühl benutzt werden. Die Hand oder Faust und auch das zu fistende Loch, Vagina oder Anus sollten richtig schön glitschig sein. Der Faustfick sollte immer nur im Einverständniss beider Partner gemacht werden und niemals einfach nur aus dem Willen eines der Partner heraus.

Da es beim fisten sehr schnell zu Rissen, Blutungen und Verletzungen der Möse oder des Schließmuskels kommen kann. Das muss sich immer erst Stück für Stück dehnen und weiten. Anfangen sollte man immer erst mit einem Finger und dann langsam die Anzahl der eingeführten Finger steigern. Zum Schluss ist es dann möglich richtig schön die Faust reinzuschieben. Selbstverständlich sollte immer auf die Länge der Fingernägel geachtet werden, damit keine inneren Verletzungen entstehen können!

Es muss nicht immer die ganze Faust reingeschoben werden. Es reicht auch nur mit den Fingern an der Vagina oder am Anus zu spielen oder zu massieren um den anderen zu erregen und geil zu machen. Beim Faustfick sollte also das entspannende Vorspiel nicht zu kurz kommen - streicheln, massieren und fingern und lecken gehören ebenso dazu wie Sexspielzeuge. Dildos, Vibratoren, Anal-Plugs können die Möse oder den Arsch schön vordehnen bevor dann die Faust zum zuge kommt.

Um richtig fisten zu können muss man es ein paarmal üben. Bei den ersten Malen wird die Frau die gefistet wird allein schon durch das ausfüllen Ihrer Möse oft so stark stimuliert, daß sie dadurch schon zum Orgasmus kommt. Der gefistete Partner sollte sich dem anderen niemals einfach nur ausliefern, sondern die Vorgehensweise, das Tempo und die Dehnweite immer mitbestimmen.

Ist die Faust erst einmal erfolgreich eingedrungen, kann man durch leichtes Pumpen - Finger leicht öffnen und schließen oder dadurch das man mit der Faust leicht kreist schon sehr starke Gefühle auslösen. Aber auch leichtes Stossen mit der Faust ist möglich muss aber sehr vorsichtig gemacht werden. Das soll neben einem großen Verbundenheitsgefühl zum Partner auch sexuell sehr reizvoll sein.

Beim Doppelfisten wird gleichzeitig je eine Faust in den Po und in die Muschi eingeführt oder gleich beide Fäuste in eine der Körper-Öffnungen geschoben. Das können allerdings nur geübte Faustficker die die Anatomie Ihrer Partnerin genau kennen und wissen das diese soweit gedehnt werden will.
Thomas (28 Jahre alt, KFZ-Mechaniker) und Claudia (23 Jahre alt, Bürokauffrau) meinen zum Thema Fisting:

Wenn ich meine Süsse fisten will, umkreise ich massierend mit meinen Fingern zuerst liebvoll die Klitoris meiner Kleinen, dann schiebe ich ihr vorsichtig einen Finger zwischen die Schamlippen bis ich zur Ihrem nassen, kleinen Loch komme. Dann stecke ihn den Finger kurz hinein und ziehe ihn langsam wieder hinaus.
Wenn mein fingern sie immer feuchter und geiler macht, dann kommt immer ein Finger mehr mit rein. Und wenn Sie dann soweit ist schluckt Ihre Muschi meine ganze Faust und Sie wird richtig schön und lange von mir durchgefickt mit der Faust. Das macht Sie total an!

Extra Tipps:

Sollte sich die Frau beim fisten gerade mal verkrampfen, dann niemals hektisch die Faust aus der Möse oder dem Hintern herausziehen! Besser ist es dann gleich alle Bewegungen einzustellen und bewegungslos zu verharren. Erst wenn die Kontraktion der Muskeln nachlässt kann man sich vorsichtig weiter in Ihr bewegen.
Wichtig ist auch das langsame herausziehen der Faust nach dem fisting. Latex-Handschuhe helfen oftmals wenn es darum geht leichter eindringen zu können. Ein warmer Einlauf vorher ist ebenfalls zu empfehlen, da sonst die Exkremente im Weg sind. Anal-Duschen gibt es auch zu kaufen und helfen dabei Reinlichkeit herzustellen vor dem fisten.
In manchen Pornofilmen gehen die Hardcore Pornostars meist sogar noch ein wenig weiter: Dort werden dann der ganze Unterarm oder beide Fäuste beim fisten mitgenutzt!

Und zu guter Letzt bitte beachtet folgendes beim Faustfick:

Viele Paare nutzen für diese Sexpraktik fetthaltiges Gleitgel, da der Fettfilm schön lange haftet und alles so schön glitschig und rutschig ist. Doch merkt Euch: Fette & Öle greifen die Schutzhaut der Kondome an und machen anfällig für Risse! Also anschließender Geschlechtsverkehr mit dem selben Kondom birgt die grosse Gefahren, das man trotz Kondom ungewollt schwanger wird oder noch schlimme das HIV-Virus zu übertragen.
Lässt der Mann sich auch von der Frau fisten, wird sie nochmehr vertrauen zu Ihm haben! Denn schliesslich kann er so viel genauer beurteilen wie es sich anfühlt soetwas grosses in sich aufzunehmen und zu geniessen…

Abgelegt von Allgemein, S wie Sex
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