Der arabische Harem – Haram – das geheime Liebeshaus

Jeder kennt die romantisierten Bilder aus Filmen von tausendundeine Nacht: Exotisch schöne Frauen unterschiedlichster Hautfarbe pflegen sich den ganz Tag lang und warten auf einem Sofa drapiert darauf, dass ihr Mann, Besitzer oder seine Gäste kommen und sich alle gemeinsam mit Ihnen in einer Orgie verlustieren. Doch wie freizügig und freiwillig es in einem Harem wirklich zuging, ist schwer zu sagen.Denn niemand durfte jemals genau in solch ein Liebeshaus hineinsehen. Einige Haremsdamen wurden sicher geachtet und sogar bewundert. Aber meistens wurden Sklavinnen – ohne ihr Einverständnis dorthin verschleppt, um Männern sexuell zu Diensten zu sein.

Den Harem bewachten meist kastrierte Männer, auch Eunuchen genannt, denen durch eine Operation die Hoden entfernt wurden. Die Kastration verhindert den Geschlechtstrieb. Sie hat aber auch zur Folge, dass die Stimme heller wird und die Körperbehaarung ausfällt. Wird die Kastration vor Vollendung des 20. Lebensjahres vorgenommen, bewirkt sie eine Entwicklungshemmung der Geschlechtsorgane und des Knochenwachstums sowie weitreichende Veränderungen im Körper: Die Kastration verhindert bei Männern den Geschlechtstrieb, lässt die Körperbehaarung ausfallen und die Stimme heller werden.
Häufig treten auch psychische Probleme auf.

Noch heute leben in islamischen Ländern Männer mit mehreren Ehefrauen in einem Haus zusammen.

Leider gibt es keine ähnlichen Artikel in diesem Blog.


Auch was zu sagen?