Archiv für Januar, 2009

Was ist Trampling?

Sonntag, 25. Januar 2009 at 20:48

„Ich schlafe auf einem roten Latex-Laken. Mein nackter Körper wurde mir mit Folie eingeschnĂŒrt. Meine Frau gönnt mir keine Ruhepause. Sie weckt mich auch nachts um 3.00 Uhr, wenn sie will.

Sie hat sich ihre Riemensandalen mit den schweren, klobigen und hohen AbsĂ€tzen angezogen. Sie hĂ€lt mir ihren Lederschuh unter die Nase und drĂŒckt dann mit der Schuhspitze gegen mein Kinn. Sie presst stĂ€rker und erzwingt somit, dass ich mein Gesicht zur Seite drehen muss. Ich soll sie nicht ansehen. Sie drĂŒckt mein Unterkiefer nach unten. So öffnet sich zwangsweise mein Mund. Ihre Zehen spielen mit meiner Zunge. Ihr Hacken bohrt sich gleichzeitig in meine Achselhöhle hinein.

Jetzt wandert sie mit ihrem Fuß tiefer zu meinen Brustwarzen, in die sofort das Blut schießt. Sie wird mit ihren Hacken gegen meine Nippel treten, sie reiben und sie in meinen Körper hineinpressen. Ich werde es wieder lieben!“

MĂ€nner wollen beim Trampling von Frauen „bestiegen“ und „begangen“ werden. Sie wollen so das starke Gewicht dominanter Weiblichkeit auf ihren Körpern spĂŒren.

Wer sich jetzt vorstellt, dass man plump und stillos auf andere drauflatscht, liegt falsch. Trampling vollzieht sich subtiler und vielschichtiger.

Beim Trampling checkt man ab, wie belastbar der devote Partner ist. Seine Schmerzgrenzen werden ausgelotet und stetig ausgeweitet. Man tritt von weniger empfindlichen Stellen zu immer empfindlicheren…

Bei den Belastbarkeitsgrenzen der Sub-Partner gibt es große individuelle Unterschiede. Jeder spĂŒrt den Partner auch bevorzugt an anderen Körperstellen. Manche lassen sich gern auf den Brustkorb oder Bauch steigen, andere auf die RĂŒckseite der Oberschenkel. Trampling in extremer Form wĂ€re, wenn sogar die mĂ€nnlichen Weichteile wie Hodensack, Eichel oder Poloch von FĂŒĂŸen oder Schuhen bearbeitet werden wĂŒrden. Das alles ist nicht nur eine Frage der Vorliebe, sondern der Gewichts- und GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnisse der Partner.

Trampler begehen TabubrĂŒche. Wichtig sind darum die psychologischen Komponenten: Einer liefert sich aus, er weiß nicht, wo es im nĂ€chsten Moment weh tun und wie er diesen Schmerz erleben wird. Der am Boden liegt, fĂŒhlt sich schmutzig und minderwertig – wie Dreck! Experten vermuten dahinter auch eine Sehnsucht nach dem Tod. Im Extrem-Fall wird der devote Partner zu Staub, der zertreten wird …

Was fĂŒr eine Macht fĂŒr den dominanten Partner!

Zudem gibt es beim Trampling eine klare Rollenverteilung, die sich wĂ€hrend der Sex-Session nicht Ă€ndert. Im Gegensatz zu vielen anderen Sex-Praktiken, wo die Partner jederzeit in die jeweils andere Rolle schlĂŒpfen könnte: Hier sind in der Regel MĂ€nner passiv, Frauen aktiv.

Hier kommen drei Beispiele, wie man Trampling gestalten könnte:

NatĂŒrlich: Der Partner lĂ€sst sich nur ganz vorsichtig, fast liebevoll mit weichen, nackten oder eingeölten Fußsohlen und Zehen massieren. Als Steigerung dessen, kann er zĂ€rtlichst betreten werden – fĂŒr alle.

Edel: Die Frau trĂ€gt eine Korsage, Strapse und vor allem wunderschöne, hochhackige Pumps. Sie ist in dieser Art Rollenspiel eine Lady, die ihren minderwertigen Diener fĂŒr ihre Lustzwecke benutzt – fĂŒr Exzentriker.

Schmutzig: Hauptakteure sind hierbei ungewaschene und schweißige KĂ€sefĂŒĂŸe, den Rest ĂŒberlassen wir an dieser Stelle Deiner Fantasie – fĂŒr Ungenierte.

Verwandte Spielarten: Facesitting, Crushing & Sex-Kampfspiele

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Stöhnen beim Sex – Leise oder Laut?

Dienstag, 13. Januar 2009 at 11:59

Menschliches Verhalten, die ihm zugrunde liegende Persönlichkeitsstruktur, unterschiedliche Erfahrungen und Temperamente, kurz: Alles, was uns geprĂ€gt hat und uns von der Natur mitgegeben wurde, macht unsere Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit aus. Dies gilt natĂŒrlich auch fĂŒr das menschliche Sexualverhalten, das genauso geformt wurde – durch Erziehung und Umwelt, verinnerlichte Werte und Normen sowie die jeweilige gesellschaftliche Situation.

Jeder Mensch Àussert seine Lust beim Sex individuell!

VordergrĂŒndig tolerieren wir die IndividualitĂ€t eines Menschen als aufgeklĂ€rte WeltbĂŒrger sofort. Im Hintergrund aber lauert ein komplexer Vorurteilsapparat, der dazu neigt, dogmatisch alle unseren eigenen Vorstellungen zuwiderlaufenden Verhaltensweisen zu verurteilen. Oder es geschieht etwas noch KonflikttrĂ€chtigeres, nĂ€mlich der Versuch, den anderen Menschen nach dem eigenen Bild zu formen. MerkwĂŒrdigerweise passiert dies hĂ€ufig im sexuellen Bereich. Auch Menschen, die sich selbst fĂŒr tolerant und undogmatisch halten, zeigen sich plötzlich irritiert oder gar verĂ€rgert, wenn sie mit sexuellen Verhaltensweisen konfrontiert werden, die weder ihren bisherigen Erfahrungen gleichen noch ihren Vorstellungen entsprechen. So gibt es eben Menschen, die beim Sex ihre Lust laut herausschreien, und andere, die eher zu den stillen Genießern gehören. Daran ist nichts falsch oder unnatĂŒrlich. SelbstverstĂ€ndlich ist es stimulierend fĂŒr den Partner, wenn er deutlich hört und sieht, wie viel Lust er dem anderen bereitet. Aber es ist nun mal so, dass sich diese Lust von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich Ă€ußert. Dass Ihre Freundin offensichtlich 

Auch leise Genießer gibt es beim Sex!

in diesem Bereich zu den Stilleren im Lande gehört, ist wahrlich keine Katastrophe. Nur sollten Sie sie nicht dadurch nerven, dass Sie jedes Mal danach fragen, ob ihr der Sex mit Ihnen auch gefallen hat. Das allerdings ist nĂ€mlich wirklich ein Lustkiller! ‚War ich gut?‘ – Oh bitte, nein!! Etwas anderes ist es, in einer ruhigen Stunde ĂŒber das eigene sexuelle Erleben zu sprechen, WĂŒnsche, Hoffnungen, Erwartungen, aber auch Ängste und Abneigungen zu Ă€ußern und dadurch VerstĂ€ndnis fĂŒr das Verhalten des Partners zu entwickeln. Dieses gegenseitige VerstĂ€ndnis dĂŒrfte dann der beste Garant fĂŒr eine harmonische und sexuell befriedigende Beziehung sein.“ 

Warum lautes Stöhnen beim Sex die Lust steigert

  • Lautes Stöhnen signalisiert dem Partner: „Es ist toll mit dir!“ 
  • Das wiederum stimuliert den EmpfĂ€nger dieses Signals und spornt ihn weiter an.
  • Auch dem SelbstwertgefĂŒhl tut es gut, so deutlich und laut bestĂ€tigt zu werden.
  • Stöhnen ist auch ein Vertrauensbeweis, denn der/die Stöhnende öffnet sich damit dem GegenĂŒber und zeigt seine/ihre GefĂŒhle.
  • So ist lautes Stöhnen sehr oft auch ein Liebesbeweis, denn nur dem Menschen, den man wirklich liebt, wird man so offen seine Lust und GefĂŒhle zeigen.
  • Kleine EinschrĂ€nkung: Besonders manche Frauen tĂ€uschen mit lautem Stöhnen auch einen Höhepunkt vor, um ihre orgasmusfixierten Partner zufrieden zu stellen.
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Snowballing – Spermaspiele die geil machen!

Mittwoch, 7. Januar 2009 at 19:39

In einer Zeitschrift stieß ich kĂŒrzlich auf den Begriff „Snowballing“. Ich weiß zwar, was es wörtlich bedeutet, aber dieser Begriff muss irgendwas mit Sex zu tun haben. Ich schĂ€tze mal, das es irgendwas mit Spermaspielen vieleicht zu tun hat? Aber sicher bin ich mir da halt nicht. Wissen Sie vielleicht mehr darĂŒber?

Antwort:

Einer Schneeballschlacht gleicht ‚Snowballing‘ im sexuellen Bereich nur mit viel Fantasie. Gemeint ist wohl, dass in beiden FĂ€llen der/die andere mit einer gewissen Substanz, genau genommen Sperma ‚beworfen‘, angespritzt, eingerieben usw. wird (snowballing, engl. = beschleunigend). Beim ‚Snowballing‘ wĂ€hrend des Sex handelt es sich nicht um Schnee, sondern um Sperma. Der Mann lĂ€sst in diesem Fall sein Ejakulat nicht in die Frau fließen, sondern kommt draußen. Das Ganze wird dann auf bestimmten Körperzonen der Partnerin verrieben, oder es wird damit herumgespielt, was beide Partner sehr erregt! Genau das sind dann die Spermaspiele die sehr geil machen. Davor braucht man auch keine Angst zu haben, denn Sperma ist ja nichts unanstĂ€ndiges!

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Was ist ein Hand-Blowjob?

Samstag, 3. Januar 2009 at 12:50

Mein neuer Freund und ich sind seit zwei Wochen zusammen. Er ist toll, bloß hat er eine besondere Sex-Vorliebe. Er steht auf Hand-Blowjobs. Mein Problem ist, ich weiß gar nicht so richtig, wie man das macht. Können Sie mir ein paar Tipps geben?

Als ‚Blowjob‘ bezeichnet man die Stimulation des Penis durch Mund und Zunge der Partnerin. Die intensive Reizung des Gliedes durch Lippen und Zunge kann zum Samenerguss fĂŒhren. Ob das aber auch im Mund der Frau geschehen soll, kann nur sie allein entscheiden. Die orale Stimulation kann noch gesteigert werden. Dabei setzt die Partnerin noch eine Hand oder auch beide ein. Sie kann den Penisschaft umfassen und sanft reiben, wĂ€hrend sie ‚ihn‘ mit dem Mund verwöhnt. Gleichzeitig ist es möglich, den Hodensack zu streicheln. Lassen Sie sich aber zu nichts ĂŒberreden, was Sie nicht wirklich möchten!“

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