Archiv für Dezember, 2008

Kondition beim Sex – Libido trainieren

Mittwoch, 31. Dezember 2008 at 15:08

Beim Sex mach ich manchmal schlapp. So schön es mit meinem Freund auch ist, manchmal kann ich einfach nicht mehr und lass ihn dann weiterrammeln. Das ist mir super unangenehm. Deswegen würde ich gern etwas dagegen machen. Nämlich mehr Sport. Was muss ich trainieren, um im Bett körperlich fitter zu sein?

Sie sollten sich nicht zu sehr unter Leistungsdruck setzen. Sex ist kein Leistungssport! Davon abgesehen verhelfen besonders Ausdauersportarten dazu, auch im Bett fitter als bisher zu werden.
Beispielsweise verbessern Joggen oder Radfahren an frischer Luft nicht nur die körperliche Kondition, sondern bauen auch Depressionen ab oder beugen ihnen vor. Außerdem verbessern sportliche Aktivitäten die Denkfähigkeit und damit auch die Lebhaftigkeit der Fantasie. Körperliche Fitness, ein fröhliches Gemüt und eine lebhafte Fantasie sind gute Voraussetzungen für ein erfülltes Liebesleben.
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch hier, aber wenn erst einmal der innere Schweinehund überwunden ist, setzt sich sehr schnell die Freude an der Bewegung und am eigenen Körper durch, glauben Sie mir.“

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Arzt Spiele – Geile Krankenschwester & Versauter Arzt

Dienstag, 30. Dezember 2008 at 15:37

Das schauen wir uns jetzt mal genauer an. Ja, öffnen Sie Ihre Schenkel noch ein bisschen weiter, damit ich es ganz genau sehen kann. Ich führe jetzt mal einen kleinen Schlauch ein.” “Tut das weh?” “Nein, das verursacht garantiert keine Schmerzen – im Gegenteil. Achtung, ich öffne ganz langsam mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen und stecke den Schlauch ganz tief hinein.” “Uhhh, ja!” 

In Rollenspielen können sich manche Menschen freier ausleben. Es fällt ihnen leichter ihre Phantasien in die Tat umzusetzen. Bei Arzt-Spielen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten sich zu entfalten: Entweder ist man der Arzt, der Anweisungen gibt, Untersuchungen leitet und sagt was passiert. Oder man ist der Patient, um den man sich kümmern muss, der untersucht wird und an dem Spezial-Behandlungen vorgenommen werden. Oder man tauscht zwischendurch einfach die Rollen und bricht somit aus den eigentlichen Rollenmustern aus. Normalerweise ist der Arzt: aktiv, bestimmend und autoritär und der Patient: passiv, gefügig und unterlegen. Je nach Lust und Laune oder sexueller Vorliebe kann man geben oder sich hingeben. Je nachdem wie man seine Rolle spielt, kann das Spiel immer anders verlaufen. Auch der Arzt kann sich den Wünschen des dominanteren Patienten fügen. 
Manche Paare verbinden Arzt-Sex auch mit SM-Praktiken und Fetischismus. Freunde dieser Spiel-Arten können hier voll auf ihre Kosten kommen, denn es gibt unglaublich viele Objekte, die man für erotische Aktivitäten nutzen kann: z. B. das Scheiden- oder Rektal-Spekulum, eine Art Spann-Zange, die die Scheide oder den After offen hält; der Metall-Katheter, der Männern eingeführt wird oder OP-Handschuhe aus Gummi mit denen der andere berührt werden kann. Solche Fetisch-Objekte gibt es in Sex-Shops. Damit lässt sich der Körper des Partners ganz anders stimulieren als nur mit Händen, Lippen oder dem Penis. Schon allein der weiße Arztkittel kann als Fetisch betrachtet werden, denn er entfacht Phantasien: Wer darin steckt ist in der Vorstellung: allmächtig, klug, autoritär, geschickt, reinlich etc. 
Natürlich kann man bei Arzt-Spielen die Anatomie des Partners besonders intensiv erforschen. Wie in der Kindheit bei den Doktor-Spielen schaut man sich genau die Furchen, Hügel und Wölbungen des anderen an. Da kommen sowohl Exhibitionisten als auch Voyeure in Stimmung. 

Arzt-Spiele eigenen sich auch hervorragend für Bi-Sex oder Gruppen-Sex, denn es kann immer noch eine Krankenschwester oder ein anderer Fach-Arzt hinzukommen…

Arzt-Spiele sind sehr nah an unserer Wirklichkeit. Jeder kennt die Situation in einer Praxis und kann sich deshalb gut in die Rollen hineinversetzen. Doch im realen Leben haben Arzt-Besuche eher etwas unangenehmes. Der Arzt greift in die Intimsphäre ein, man muss sich entblößen und man weiß nie genau was passiert. Aber genau darin liegt auch der Reiz dieses Rollenspiels. Und so lange es beiden Spaß macht, ist nichts dagegen einzuwenden. Bei diesem Rollenspiel sollte neben der Phantasie auch der Humor und die Schlagfertigkeit nicht zu kurz kommen, denn gerade hierbei kann man sich eine Menge einfallen lassen…

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Wie schmeckt Sperma eigentlich?

Sonntag, 28. Dezember 2008 at 11:32

Ein Mann kann zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich schmecken, genauso wie das Sperma  verschiedener Männer verschieden schmeckt. Dies hängt mit der jeweils unterschiedlichen Konstitution, mit unterschiedlichen Lebensstilen und Ernährungsgewohnheiten zusammen. Auch die Sensibilität der Geschmacksnerven der Partnerin – beispielsweise hinsichtlich der Wahrnehmung von bitterem und saurem Geschmack – sollte in ihrer Wichtigkeit und Variabilität nicht unterschätzt werden. Selbstverständlich können bestimmte Krankheiten den Geschmack des Spermas verändern. So kann ein bitterer Geschmack auf Infektionen der Harnröhre oder der Prostata hinweisen, auch wenn sie schmerzfrei sind. Auf jeden Fall sollten Sie aber einen Arzt (Urologen) konsultieren. Auch der Konsum von Nikotin und/oder Kaffee soll dazu führen, dass der Samen bitter schmeckt, da diese Stoffe die Prostata reizen. Falls Ihre Partnerin Ihr Ejakulat nicht mag, grundsätzlich aber bereit ist, es zu schlucken, kann es hilfreich sein, einige Wochen auf Kaffee, Knoblauch und fleischhaltige Speisen zu verzichten!

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Die Eichel oder der Peniskopf!

Mittwoch, 24. Dezember 2008 at 18:22

Die Eichel ist die reizbarste Körperstelle des Mannes, da sie über und über mit Nervenenden bedeckt ist. An ihrer oberen Spitze befindet sich eine kleine, spaltförmige Öffnung – der Ausgang der Harnröhre, die als Harn- und Samenleiter dient. Die Vorhaut dient dabei zum Schutz der Eichel. Sie ist mit dem Frenulum, dem kleinen Hautbändchen mit dem Penis verbunden. Sexuell gesehen soll dies die empfindlichste Stelle des Penis sein, die eine Frau verwöhnen kann. Allerdings benötigt man dazu eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl. 

Der Peniskopf ist grundsätzlich kegelförmig – mal runder oder auch mal etwas spitzer.
Viele Männer sind an der Penisspitze so empfindlich, dass sie dort Berührungen mit Speichel, Gleitgel oder Creme bevorzugen, damit es nicht so intensiv ist. Die Eichel schwillt mit dem Penis-Schaft bei der Erektion zu einer prallen Rundung  an. Im schlaffen Zustand wird die Eichel dann von der Vorhaut gegen Einwirkungen von Außen geschützt.

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