Archiv für September, 2008

Wozu braucht Mann einen Cock Ring?

Samstag, 20. September 2008 at 21:24

Wer sich einen solchen Ring über das untere Ende seines steifen Gliedes zieht, verhindert das Zurückfließen des Blutes aus den Schwellkörpern. Mit dem so erreichten Blutstau bleibt der Penis erigiert. 

Vorteile: Der Mann hält damit beim Sex länger durch. Und manche empfinden mit Cock-Ring mehr als ohne. Nachteile: Wenn die Schwellkörper hinter dem Ring erschlaffen, steht der Penis auch nicht mehr stramm, sondern wackelt hin und her, weil er hinter der Peniswurzel keinen Halt mehr findet. Zudem kneift ein Cock-Ring. Er muss schließlich so fest sitzen, dass kein Blut mehr abfließen kann. Der so nicht durchblutete Schwanz fühlt sich bald kühl an. Ärzte sind nicht begeistert von dauerhaften Einsätzen dieser Penis-Ringe. Spätestens nach einer halben Stunde sollte der Verschluss gelockert werden, damit die normal Blutversorgung wieder gewährleistet wird. 

Es gibt Penisringe in Sex-Shops oder bei bestimmten Versandhäusern in vielen Variationen: aus Leder, aus Metall oder mit Kitzel-Noppen. Luxus-Ausführungen bieten zusätzlichen Komfort: Mit Hilfe einer Minipumpe wird der Ring der aktuellen Größe angepasst. So kann - theoretisch zumindest - eine optimale Erektion erreicht werden.

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Der arabische Harem - Haram - das geheime Liebeshaus

Freitag, 12. September 2008 at 12:32

Jeder kennt die romantisierten Bilder aus Filmen von tausendundeine Nacht: Exotisch schöne Frauen unterschiedlichster Hautfarbe pflegen sich den ganz Tag lang und warten auf einem Sofa drapiert darauf, dass ihr Mann, Besitzer oder seine Gäste kommen und sich alle gemeinsam mit Ihnen in einer Orgie verlustieren. Doch wie freizügig und freiwillig es in einem Harem wirklich zuging, ist schwer zu sagen.Denn niemand durfte jemals genau in solch ein Liebeshaus hineinsehen. Einige Haremsdamen wurden sicher geachtet und sogar bewundert. Aber meistens wurden Sklavinnen - ohne ihr Einverständnis dorthin verschleppt, um Männern sexuell zu Diensten zu sein.

Den Harem bewachten meist kastrierte Männer, auch Eunuchen genannt, denen durch eine Operation die Hoden entfernt wurden. Die Kastration verhindert den Geschlechtstrieb. Sie hat aber auch zur Folge, dass die Stimme heller wird und die Körperbehaarung ausfällt. Wird die Kastration vor Vollendung des 20. Lebensjahres vorgenommen, bewirkt sie eine Entwicklungshemmung der Geschlechtsorgane und des Knochenwachstums sowie weitreichende Veränderungen im Körper: Die Kastration verhindert bei Männern den Geschlechtstrieb, lässt die Körperbehaarung ausfallen und die Stimme heller werden.
Häufig treten auch psychische Probleme auf.

Noch heute leben in islamischen Ländern Männer mit mehreren Ehefrauen in einem Haus zusammen.

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Cumshot - die Gesichtsbesamung

Samstag, 6. September 2008 at 15:24

Besonders in Pornofilmen spielt der Cum-Shot – die Gesichtsbesamung - eine wichtige Rolle. Sex-Szenen von Pornodarstellern wirken nämlich noch unglaubwürdiger, wenn der Mann am Ende nicht sichtbar abspritzt. Da die Porno Produzenten davon ausgehen, dass Männer am liebsten ins Gesicht spritzen, wird das Sperma auch meistens dort verteilt. Ejakuliert der Mann zwischen Augen und Kinn seines Sex-Partners, nennt man das „facial cum shot“, im Deutschen „Gesichtsbesamung“. Aber auch Brüste, Bauch, Po und Rücken sind beliebte Abspritz-Orte. 

Wenn der männliche Darsteller nicht ejakulieren kann, dann werden Cum-Shots ersatzweise mit einem Gemisch aus Eiweiß und Büchsenmilch gedreht. 

Der Cum-Shot bei Frauen konzentriert sich eher auf den Gesichtsausdruck oder die Körperbewegungen und nicht so sehr auf die Ausflüsse während des Orgasmus. Die Darstellerinnen können ihren Höhepunkt also noch leichter „faken“. Nur wenige Pornostars kommen im Pornofilm wirklich …Allerdings gibt es natürlich auch immer welche wie z.B. Lulu Lüstern oder Vivian Schmitt die dafür garantieren das sie absolut naturgeil sind und bei jedem Porno in dem sie mitspielen wirklich kommen.

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Barebacking, Barback Sex unter schwulen Männern

Donnerstag, 4. September 2008 at 11:44

Es gibt organisierte Barebacking-Partys in Clubs oder Privatwohnungen, auf denen sich schwule oder bisexuelle Männer treffen, um ungeschützten Anal-Verkehr miteinander haben. Dahinter steht der Wunsch nach intimer Nähe und nach inniger Verschmelzung mit dem Sex-Partner.

Ursprünglich wurden diese Partys von und für HIV-Positive veranstaltet - damit sie ohne Angst vor Zurückweisung Sex haben können und nicht immer mit dem bedrohlichen Gedanken konfrontiert sind andere eventuell anzustecken. Doch auch für HIV-Positive ist Barebacking nicht ungefährlich, denn sie können sich mit anderen, neuen Virus-Stämmen anstecken.

Mittlerweile werden Barebacking-Partys auch von Ungetesteten und HIV-negativen Männern besucht. Sie nehmen dabei das Risiko einer HIV-Infektion in Kauf oder wollen sich sogar - aus welchen Gründen auch immer - bewusst anstecken. Psychologen geben verschiedene Gründe für dieses Verhalten an: Todessehnsucht, Sex-Sucht, die immer neue Kicks verlangt oder masochistische Veranlagungen.

Doch wie häufig diese Partys stattfinden und ob es wirklich so viele Anhänger - dieser im Zeitalter von Aids - sehr fragwürdigen Sex-Feste - gibt, ist schwierig zu ermitteln.

„Barebacking“ heißt frei aus dem Englischen übersetzt: “beim Rodeo reiten ohne Sattel” oder “nackter Rücken”.

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Sildenafil - Viagra hilft bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen)

Dienstag, 2. September 2008 at 17:24

Bei sexueller Stimulation wird Stickstoff in den Schwellkörpern freigesetzt. Dieser Stickstoff aktiviert zuerst ein Enzym, das dann wiederum ein bestimmtes Phosphat hervorruft. Dieses Phosphat entspannt die Arterien und die Muskulatur in den Schwellkörpern. Die Blutzufuhr erhöht sich und der Penis kann steif werden. So funktioniert es also genau, wenn man wissen will wie das Glied steif wird und bleibt!
Bei Potenzproblemen zerstört ein Enzym dieses zur Versteifung benötigte Phosphat. Und Sildenafil (bekannt als VIAGRA) zerstört dieses schädliche Enzym, sodass sich das Phosphat wieder ungehindert bilden kann. Die mit Blut gefüllten Arterien weiten sich aus, werden also größer und üben so Druck auf die Venen aus. So schließen sich die Venen und das Blut kann nicht zurückfließen und der Penis bleibt steif.

Seit Oktober 1998 ist dieser Wirkstoff auch in  Deutschland erhältlich. Der Name des Wirkstoffs ist zwar Sildenafil wird jedoch von der Firma Pfizer unter dem Namen Viagra vertrieben. Die Tablettengrösse variiert dabei von 25, 50 bis zu 100mg pro Tablette. Viagra ist auch das einzige Medikament welches Weltweit zum Artenschutz beigetragen hat, da seltene Tiere aus denen Aphrodisiaka gewonnen wurde nun nichtmehr bejagt werden. Dies betrifft vorallem Länder im asiatischen Raum. 
Eine Sexual-Beratung ist jedoch bei den meisten Potenzproblemen hilfreicher, als diese Pille einzuwerfen, denn sie hat mögliche Nebenwirkungen wie Blutdrucksenkungen, Hautausschlag und Kopfschmerzen. Selbstverständlich gibt es aber auch viele positive Erfahrungen mit Sildenafil (Viagra) über die verschiedene Männer berichten. 

 

Viagra direkt in der online Apotheke kaufen kann man z.B. hier.

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