Archiv für August 3rd, 2008

Der Keuschheitsgürtel - Fremdgehen unmöglich!

Sonntag, 3. August 2008 at 01:01

Die ersten Gürtel tauchten um 1400 in Padua und Florenz auf daher nennt man ihn manchmal auch Florentiner Gürtel. Ehemänner schlossen zu damaligen Zeiten diesen Keuschheitsgurt um den Unterleib Ihrere Ehefrau, um Ihr das Fremdgehen so zu erschweren. Doch Untreue lässt sich damit natürlich nicht komplett  verhindern. Trotz Keuschheitsgürtel sind verschiedenste Sex-Praktiken möglich – ausgeschlossen ist lediglich der vaginale Geschlechtsverkehr aber auch damals waren die Frauen wie auch die Männer sehr einfallsreich wenn es darum ging Ihre Lust zu befriedigen.

Interessant ist dabei der Aspekt, dass Fremdgehen zu damaligen Zeiten allein mit vaginalem Geschlechtsverkehr gleichgesetzt wurde. War die Treue im Kopf und im Herzen im Mittelalter weniger wichtig? Wir werden es wohl nicht erfahren.

Heute sind die Keuschheitsgürtel ein reines Sex-Spielzeug. Gerade in S/M-Kreisen werden sie für die Sklaven wie auch Sklavinnen benutzt. Der dominante Part bestimmt, wann sich der Sklave / die Sklavin aus dem beengenden Stück befreien darf und sich endlich die versprochene Befriedigung verschaffen kann, indem er oder sie wieder  an die intimsten Stellen (Penis oder Vagina) herankommt…

Bei Männern wird der Penis in eine Art Rüstung aus Leder oder Eisen eingezwängt. In Internet gibt es viele Anbieter dieses ganz besonderen Kleidungsstückes.

Abgelegt von Allgemein
von admin