Archiv für August, 2008

Queer – komisch, seltsam, verrückt oder doch GAY?

Samstag, 30. August 2008 at 19:27

Queer hat im Englischen viele Bedeutungen: komisch, seltsam, verrückt, verdächtig, tuntig usw. Seit Beginn der 90er Jahre kamen noch neue und verschiedenartige dazu: So wird der Begriff als Synonym für gay (schwul) und lesbian (lesbisch) benutzt. Er umfasst aber auch Personen, die bi und/oder transsexuell sind. Bestimmte Fetisch- und S/M-Anhänger bezeichnen sich ebenfalls als queer.

Unter diesem Schlagwort formieren sich mittlerweile mehrere gesellschaftliche Gruppen wie die Frauenbewegung, Antirassismus-Verbände und Aids-Aktivisten – , die mit Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen haben, die bestimmten Normen nicht entsprechen oder sich in keine Schublade pressen lassen wollen.

Übertragen gemeint, sind queer diejenigen, die sich „quer stellen“.

Es gibt sogar Studienfächer und theoretisch-philosophische Strömungen, die sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Queer-Leute beschäftigen.

Die Unbestimmtheit dieses Begriffs hat ihren Ursprung in der Kritik an traditionellen Sex-Kategorien: Begriffe wie schwul, lesbisch, transsexuell sind von Menschen künstlich geschaffen. In der Natur gibt es solche Einteilungen nicht. Und manche Menschen – wie bisexuelle Feministinnen mit schwarzer Hautfarbe – passen eben nicht nur in eine dieser Kategorien. Queer beschreibt sie einfach besser.

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Rapina-Semium – Ist Samenraub möglich?

Donnerstag, 28. August 2008 at 09:24

Denkbar wäre, dass eine Frau einen Mann oral befriedigt. Im Mund bewahrt sie den ejakulierten Samen auf oder konserviert ihn heimlich in einem bereitgestellten Eis-Behälter. Eine andere Möglichkeit: ein benutztes Kondom einfach aufzuheben.

Die Lebensspanne der Spermien hängt davon ab, wo sie sich aufhalten und welche Bedingungen sie dort vorfinden. Außerhalb des Körpers hängt die Überlebensdauer unter anderem davon ab, wie schnell die Samenflüssigkeit eintrocknet. Auf saugfähigen Stoffen (Kleidung, Bettlaken) trocknet das Sperma schon nach wenigen Minuten ein – die Spermien sterben dabei ab. Das gilt auch für die warme Körperhaut (Bauch, Schenkel), wobei das Eintrocknen größerer Sperma-Mengen natürlich länger dauert als kleinere.
In normalem Leitungswasser und erst recht in Seifenwasser sterben die Samen schon nach wenigen Sekunden ab. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn Sperma ins Badewasser gelangt oder unter der Dusche vom Bauch gewaschen wird. Auch ein gemeinsames Handtuch zu benutzen ist völlig unbedenklich.

Solange die Spermien allerdings durch genügend Samenflüssigkeit geschützt sind, können sie außerhalb des Körpers mehrere Stunden befruchtungsfähig bleiben. Wer noch feuchtes Sperma an den Fingern hat und den Scheideneingang streichelt oder nach einem Samenerguss in die Scheide eindringt, kann schon mit einem kleinen Tröpfchen Samenflüssigkeit für eine Schwangerschaft sorgen.

Und in flüssigem Stickstoff bei minus 96 Grad sind sogar Samenfäden über mehrere Jahrzehnte haltbar!

Samenraub geriet im Januar 2001 im Zusammenhang mit Gerüchten um Boris Becker in die Schlagzeilen. Dabei behauptete eine Frau, durch Oralverkehr mit Boris schwanger geworden zu sein. Im Prinzip wäre so jede Frau in der Lage, sich durch einen Prominenten schwängern zu lassen und an das Vaterschaftsgeld der “Opfer” zu kommen.

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One-Night-Stand – Sex für eine Nacht

Dienstag, 26. August 2008 at 23:21

Bei einem One-Night-Stand geht es um die Erfüllung eigener erotischer Phantasien und Wünsche:
jeder befriedigt in erster Linie seinen Sex-Trieb. Doch vor dem unverbindlichen Abenteuer muss trotzdem erst mal etwas Gemeinsames entstehen. Dazu gehört es, gegenseitige Sympathie aufzubauen, körperliche Lust auf den anderen zu entwickeln und magische Anziehungskräfte herrschen zu lassen. Wenn dann noch jeder auf seine Kosten kommt, weil die Chemie stimmt und die Vorlieben zu einander passen, können One-Night-Stands für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen.
Mit den sich steigernden sexuellen Lustgefühlen entstehen zwischen den Fremden sogar gemeinsame Emotionen und kleine Vertrautheiten. Doch wirkliche Nähe kommt nicht auf, denn in nur einer Nacht lassen sich Gelüste, Wünsche und Gefühle anderer Menschen nur schwer erfassen.

Bei jedem One-Night-Stand taucht früher oder später die Frage auf: Wann soll ich gehen?
Wenn man merkt, es macht keinen Spaß und es passt doch nicht, dann sollte man sofort abhauen.
War es eher schlecht, sollte man sich vor dem Frühstück aus dem Staub machen. Es sei denn, man will dem anderen noch eine zweite Chance geben.
Wenn es für beide gut war, kann sogar mehr daraus entstehen. Was genau, findet man vielleicht schon beim ersten gemeinsamen Frühstück heraus. Regelmäßige Sex-Treffen, eine ernsthaftere Beziehung oder die Liebe des Lebens – alles ist möglich.

Wer sich auf so ein Abenteuer einlässt, muss sich darüber im Klaren sein, dass für keinen dadurch Verpflichtungen entstehen. Damit das auch eingehalten werden kann, muss unbedingt verhütet werden: Einmal um nicht schwanger zu werden, und einmal um sich vor Geschlechtskrankheiten wie Aids zu schützen.

Neben der Triebbefriedigung bekommt man bei einem One-Night-Stand die Bestätigung, attraktiv und sexuell reizvoll zu sein. Dazu kommt, einen ganz neuen Körper erforschen zu können. Viele sind lockerer und unverkrampfter, weil sie sich zu nichts verpflichtet fühlen. Doch auch genau das Gegenteil kann eintreten, weil man nicht weiß wie der andere tickt, weiß man auch nicht was man machen soll. Häufiger kommen danach unangenehme Gefühle auf. Beispielesweise geniert man sich plötzlich für sein Verhalten oder fühlt sich beschmutzt und benutzt.

Damit muss jeder für sich allein zurechtkommen und Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen. One-Night-Stands entstehen äußerst selten aus tiefer gehenden Gefühlen für den anderen. Wer sich also darauf einlässt, sollte das schon vorher bedenken.

Wer in einer Beziehung lebt, hat außerdem zu klären, wie er und der Partner mit Seitensprüngen umgehen.

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Die Periode der Frau – Zeichen für Fruchtbarkeit und Gesundheit

Sonntag, 24. August 2008 at 16:21

Folgendes spielt sich im Körper der Frau während der Periode ab:
Die Gebärmutter ist zur Aufnahme und Entwicklung des befruchteten Eies bestimmt.
Zu Beginn der Periode löst sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut ab. Dabei zieht sich die Muskulatur der Gebärmutter zusammen und unterstützt die Abtrennung. Die so abgelösten Teile vermischen sich mit Blut. Ungefähr 50 ml Menstruationsflüssigkeit scheidet so die Frau jeden Monat aus. In dieser Phase kann es zu Schmerzen im Unterbauch kommen. Menstruationsblutungen dauern normalerweise zwischen drei und sieben Tagen.

In der nächsten Phase baut sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut wieder auf. Gesteuert wird diese Neubildung durch Östrogene, die das Follikel im Eierstock ausschüttet. Die Östrogene gelangen über die Blutbahn an die Gebärmutterschleimhaut. Wie bei einer Pflanze, die neue Wurzeln bildet, sprießen dann neue Blutgefäße. Auch die Schleimhautdrüsen beginnen wieder zu wachsen. Circa am 14. Tag erreicht der Östrogenspiegel im Blut eine bestimmte Konzentration. Ist die erreicht, beginnt eine starke Ausschüttung von luteinisierenden Hormonen. Das wiederum löst den Eisprung aus.

Beim Eisprung (Ovulation) platzt ein reifes Eibläschen im Eierstock. Das Ei wird von den Fangarmen des Eileiters aufgenommen und zur Gebärmutter weitertransportiert.
Aus den Resten des Eibläschens im Eierstock bildet sich der sogenannte Gelbkörper, ein die Gebärmutterschleimhaut beeinflussendes Hormon, das Progesteron, absondert. Die Gebärmutterschleimhaut wächst daraufhin immer weiter, wird aufgelockerter und saftreicher und ist so zur Einbettung des Eies bereit. Kommt es jetzt zur Befruchtung, erhält sich der Gelbkörper über die Schwangerschaft hinaus bis nach Beendigung der Stillzeit und verhindert durch sein Progesteron das Reifen einer der nachfolgenden Eizellen. Bleibt die Befruchtung jedoch aus oder ist die Stillzeit beendet, stirbt der Gelbkörper ab, so dass das Östrogen des nächsten heranreifenden Eies wieder wirken kann. Beim Untergang des Gelbkörpers stößt sich die Gebärmutterschleimhaut dann wieder unter der Menstruationsblutung ab. Unter dem Einfluss von Östrogen baut sich eine neue Schleimhaut auf, und der Menstruationszyklus beginnt von Neuem.

Jede Monatsblutung zeigt, dass man nicht schwanger ist.

Die Vorgänge im Eierstock, die Eireifung, der Eisprung und die Gelbkörperbildung sowie die Hormonbildung werden von den gonadotropen Hormonen der Hirnanhangdrüse gesteuert.

Die Menstruation tritt außer beim Menschen nur noch bei den Affen auf.

Und so erklärt 8-Klässler Hannes K. die Periode:
Warum ist der Menstruationszyklus hormongesteuert? Weil die Natur es so vorgesehen hat und die Frau es sowieso nicht steuern kann, übernehmen das die Hormone.

Und so Roman:
Im Kopf ist ein Glückshormon das den Menstruationszyklus steuert. Das heißt wenn eine Frau für längere Zeit überglücklich ist. Ist auch immer ein Ei in der Gebärmutterschleimhaut vorhanden.

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Bonjour-Tropfen – der kleine Spritzer vorne weg

Freitag, 22. August 2008 at 01:39

Das ungefähr tröpfchengroße Sekret wird von den Cowperschen Drüsen abgesondert. Es erhöht die Gleitfähigkeit des Gliedes und bereitet die Harnröhre auf den kommenden Orgasmus vor. Vereinzelnd können auch schon Spermien in den Tropfen vorhanden sein. Deshalb ist die Verhütungs-Methode den Penis vor dem Orgasmus aus der Scheide zu ziehen (Koitus interruptus) nicht sicher. Theoretisch könnte man sich durch Bonjour-Tropfen sogar mit dem HI-Virus anstecken. Doch praktisch konnte eine Infizierung auf diese Weise noch inicht nachgewiesen werden. Die Menge der Spermien ist sehr gering und variiert je nach Person stark. Die Flüssigkeit tritt auch bei der “Morgenlatte” aus.

Abgeleitet ist dieser Begriff aus dem Französischen: von “bonjour” = “Guten Tag”.

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Nach dem Sex – das Nachspiel

Montag, 18. August 2008 at 15:35

Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lust flaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpft wie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt oder gestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sich zärtlich zu umarmen.

Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst mal erledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe und enstspannen. Kleine Küsse und Streicheleinheiten sind hier meist schon genug.

Das Nachspiel kann natürlich auch ein Vorspiel sein für die nächste Runde Sex…

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Die erotische Massage – Kunst der Verführung

Samstag, 16. August 2008 at 22:31

Streicheln, streichen, kneten, walken, reiben, klopfen und vibrieren – das alles kann eine Massage umfassen. Der Masseur agiert mit Händen, Instrumenten und elektrischen Geräten.

Was ist so gut an Massagen?
Sie beleben und beruhigen den gesamten Organismus gleichermaßen. Sie verbessern die Durchblutung sämtlicher Körperbereiche durch das Freisetzen bestimmter Stoffe wie Histamin. Durch die Verschiebung von Gewebeflüssigkeit wird eine Veränderung des Ionen-Milieus (z. B. Entschlackung) erreicht und unsere verkrampften Muskeln entspannen sich. Über Nervenreflexe hat das eine Fernwirkung auf innere Organe, das Gefäßsystem und den Stoffwechsel. Massagen bringen also innere Organe und unsere Immunabwehr in Fahrt und machen auch noch den Kopf frei von Verspannungs-Schmerzen. Sie helfen auch bei Katerschmerzen, Müdigkeit und Muskelkater.
Weiterhin erhöhen sie die Schweißabsonderung und verbessern damit die Ausscheidung von Schadstoffen. Trockene und schuppige Haut wird entfernt – eine Frisch-Zellenkur für die Haut.

Partnermassagen sind Streicheleinheiten für Körper und Seele. Dabei geht es darum, sich fallen zu lassen und den Geliebten mit den Händen neu zu entdecken. Viel Haut- und Körperkontakt fühlt sich einfach toll an und tut jedem gut. Erster Übungsplatz für den Partner sind Rücken, Po und Beine – dann kommen erst die empfindlicheren Stellen, wie die Brüste. Die meisten mögen sanfte, langsame Bewegungen und ständigen Körperkontakt. Spannend ist es zu erleben, was passiert, wenn nie direkt, sondern um die Lust-Zentren herum massiert wird…

Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort “Massage” von dem lateinischen Wort für “Hand” abgeleitet wurde, sollte bei der erotischen Massage der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Partner ein paar Mal pro Woche den Rücken- und Schulterbereich durchkneten!
Idealer Zeitpunkt für eine Ganzkörpermassage: nach dem Saunen oder Baden.
Die Kombination aus Berührung, Duftölen und Musik steigert das erotische Empfinden und erweitert das sexuelle Bewusstsein.

Düfte

  • Ja nach Belieben kann geruchsloses oder mit Duftstoffen versetztes Öl benutzt werden, sogar pflanzliches Salatöl ist geeignet. Welcher Duft eignet sich wofür?

Für Aktivität und Elan:

  • Rosenholz, Kiefer und Zitrusfrüchte

Gegen Stress:

  • Aprikosenkernöl in Kombination mit Mandel-, Avocado-, und Olivenöl.

Für erotische Stunden:

  • Warme Massageöle Sandelholz, Bergamotte, Patchuli, Ylang-Ylang und Jasmin

Durch geeignete Öle kann die Ernährung der Haut verbessert werden. Weizenkeimöl versorgt die Haut zum Beispiel mit Vitaminen.

Gegen trockene Haut

  • Mandel- oder Olivenöl

Für normaler Haut

  • Sonnenblumen- oder Maisöl

Gegen fettige Haut

  • Nuss- oder Leinsamenöl

Stets kaltgepresste Öle verwenden!

Was gehört zu einer guten Massage dazu?

  • Der Raum: warm und ruhig gelegen.
  • Die Unterlage: eine kuschelige Decke auf dem Fußboden oder ein von allen Seiten gut zugängliches Bett.
  • Zubehör: ein paar große Handtücher fangen das verlaufende Öl auf

Die Massage-Tabus:
Auf keinen Fall darf Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt werden Generell nicht die Knochen, sondern die Muskeln massieren Hände weg von Schwellungen, Nieren oder Augen!

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Voyeure – die Lust am beobachten

Donnerstag, 14. August 2008 at 03:28

Es gibt verschiedene Typen von Voyeuren. In vielen von uns steckt auch einer verborgen. Zum Beispiel schauen wir uns gern erotische Bilder an, leihen uns Pornos aus oder beobachten gern den Partner, wie er sich beim Sex verhält.Voyeure wollen zusehen, wie sich andere ausziehen, es erregt sie, wenn sie nackte Körper nur beobachten können.

Extremere Voyeure finden es sogar erotischer anderen beim Geschlechtsverkehr zuzusehen als ihn selber zu praktizieren. Meistens befriedigen sie sich dabei selbst. Das passende Gegenstück zum Voyeur ist der Exhibitionist der sich gern nackt präsentiert, solchen einen Menschen zu finden und gemeinsam Spaß zu haben, ist also die beste Art diesen Trieb auszuleben.

Wer unerwünscht andren beim Liebesspiel zuschaut, kann sich eine Menge Ärger einhandeln …

Spanner wollen unbemerkt bleiben, denn gerade der Reiz, das von ihnen niemand weiß, macht sie heiß. Sie sind oft harmlos und werden selten zudringlich oder gar handgreiflich.

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Computersex oder Cybersex – was ist das?

Dienstag, 12. August 2008 at 15:26

Der Begriff wird seit Anfang der 90er Jahre verwendet. Cyber-Sex beinhaltet: Computerspiele mit erotischen Inhalten; Angebote von Sex- und Porno-Produktionen über das Internet auf DVD oder CD-ROM; E-Mail-Kontakte mit anderen Personen, die sexuell motiviert sind, und Chat-Sex. 

Eine weitere Variante der Cyber-Erotik ist Sex per Computer, bei denen die miteinander verbundenen Partner 3-D-Brillen tragen, um den anderen virtuell sehen zu können. Dabei stimulieren sie per Computer-Befehl die erogenen Zonen der angeschlossenen Partner. Das geschieht durch Sensoren, die mit Klammern an den Geschlechtsteilen angelegt werden.

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Die Nymphe – Nymphomanin lebt ihre sexuellen Gelüste aus

Sonntag, 10. August 2008 at 19:23

Meist werden Frauen so betitelt, denn der Begriff leitet sich von sinnesfrohen, altgriechischen Naturgöttinnen, den Nymphen, ab, die in Wäldern oder Gewässern hausten.
Doch in unserer Zeit werden auch Frauen so bezeichnet, die ihre sexuellen Gelüste ausleben, masturbieren oder mehrere Sex-Partner hatten/haben.
Im prüden 19. Jahrhundert galten Frauen schon als “mannstoll”, wenn sie einmal fremdgingen. Dies wurde in bestimmten Fällen sogar mit Eisbeuteln auf den Genitalien, Entfernung der Klitoris oder Blutegeln behandelt.
Krankhaft wird es aber erst, wenn diese Menschen zu einer innigen Beziehung mit anderen nicht mehr fähig sind und ihr Leben nur noch von der Sucht nach neuen Sex-Abenteuern bestimmt wird.

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