Archiv für Juli, 2008

Die zweite Haut – Latex – Fetisch pur

Samstag, 5. Juli 2008 at 05:35

Latex-Fetischsten geil es auf, wenn sie sich Pornophotos oder Pornovideos ansehen, in denen dieses Gummi Material vorkommt. Sie sind fasziniert und aufgegeilt, wenn sie den Stoff riechen, lecken und spüren können.
Latex-Kleidung sitzt auf dem Körper wie eine zweite Haut. Mit ihr hat man das Gefühl, angezogen und gleichzeitig total nackt zu sein. Sie verstecken und offenbaren trotzdem alles. Auch wenn der Mensch direkt berührt wird, bleibt durch die Latex-Kleidung ein Abstand gewahrt.

Wer bei anderen Latex mag, muss nicht unbedingt selber gern Latex tragen. Einige bekommen nämlich dabei keinen Kick, sondern Ausschlag. Wer eine Latex-Allergie hat, kann es ersatzweise mit Lycra versuchen, da es ähnliche Eigenschaften aufweist.

Viele verheimlichen ihre Latex-Vorliebe innerhalb ihrer festen Beziehung.
Grund: Wenn der Partner die Liebe nicht teilt oder Angst hat, dass der Partner oder die Partnerin diesen Latex-Fetisch geiler findet als die Person darin, kann es ernsthafte Probleme in der Beziehung geben. Je nach dem, wie stark die Lust auf das Fetisch-Objekt ist, gibt es drei mögliche Lösungen: Trennung; Kompromiss-Bereitschaft – mal mit, mal ohne Latex – oder totalen Verzicht üben.

Nach Gebrauch sollte die Latex-Kleidung mit Wasser abgewaschen, dann geölt, gepudert oder mit Hilfe von Silikon konserviert werden. Auf die Pflege sollte großen Wert gelegt werden, denn Latex-Klamotten sind doch sehr teuer.

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Die Kunst der Fesselung – Bondage

Donnerstag, 3. Juli 2008 at 11:21

Bondage ist die Kunst, den Partner mit Handschellen, Seilen, Gurten oder Lederriemen zu fesseln und so hilflos zu machen. Meist um ihn unfähig zu machen, sich gegen bestimmte Sex-Techniken zu wehren.
Die Fesseln, die dafür verwendet werden, müssen bestimmten Anforderungen genügen, denn sonst kann es ungewollt zu Verletzungen oder dem Absterben einzelner Körperteile kommen. Sex-Shops haben darum eine Auswahl an sicherem und getesteten Bondage-Zubehör.

Vertrauen und gegenseitige Achtung sind Voraussetzung für diese Bondage S/M-Spiele, denn nur scheinbar liefert sich der eine Partner dem anderen aus. Das letzte Wort hat immer der oder die Gefesselte.
Es sollten sichere „Codewörter“ benutzt werden, damit beide besser einschätzen können, was der jeweils andere will und wann genau Schluss ist. Zum Beispiel: „ROT!“ für sofort aufhören oder „Ja Herr“ für noch fester anbinden.

Wenn Körperteile abschnürt werden, muss man auch wissen, dass sich ohne ständige Blutzufuhr Gerinsel bilden können. Hoden sollten darum zum Beispiel nie länger als maximal 15 Minuten abgebunden werden. Auch Nervenbahnen können so beim Bondage verletzt werden. Also immer genau darüber nachdenken was wie lange gemacht wird, damit keine Verletzungen entstehen können. Nur so lässt sich das ganze SM-Spiel geniessen und beide können sich Ihrer Sexphantasie ganz hingeben.

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Die Anale Sexpraktik – mehr Spass mit dem PoPo

Mittwoch, 2. Juli 2008 at 01:11

Voraussetzung für ein schönes Analsex-Erlebnis sind Vertrauen, sehr entspannt sein, ein langes, schön zartes Vorspiel in der gesamten Anal-Region sowie das Benutzen von Kondomen und jeder Menge Gleit-Gel. Diese Geltimittel sollten unbedingt fett- und ölfrei sein, da sonst die Beschichtung des Präserativs beschädigt werden kann.

Weiterhin empfiehlt sich vor dieser sehr intimen Sex-Praktik eine säubernde Analspülung zu machen, damit beim Analsex im Darm nichts mehr stört. Bevor der Schwanz überhaupt eindringt, sollten vorher ein oder zwei Finger mühelos in das enge Poloch hineingleiten können.
Aufgepasst: Niemals sollte man beim Analfingern zu lange Fingernägel haben, diese könnten kleine Risse hervorrufen.

Manche passiven Männer erleben beim Anal-Verkehr sogar einen Orgasmus, wenn die empfindlichen Stellen der Prostata genug mit den Fingern gereizt werden (Prostatamassage).

Ob jahrelanger Anal-Verkehr zur Erweiterung des Schließmuskels und somit zum Kontrollverlust der Darmentleerung führt, ist nie wirklich bewiesen worden. Davor sollte man also keine Angst haben.

In vielen alten Kulturen der Welt spielt Anal-Verkehr seit Jahrhunderten eine große Rolle. Sehr alte Zeichnungen und Malereien in Höhlen, auf Vasen oder in Bildern zeigen diese Sexpraktik sehr häufig.

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