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Die Anale Sexpraktik – mehr Spass mit dem PoPo

Mittwoch, 2. Juli 2008 at 01:11

Voraussetzung für ein schönes Analsex-Erlebnis sind Vertrauen, sehr entspannt sein, ein langes, schön zartes Vorspiel in der gesamten Anal-Region sowie das Benutzen von Kondomen und jeder Menge Gleit-Gel. Diese Geltimittel sollten unbedingt fett- und ölfrei sein, da sonst die Beschichtung des Präserativs beschädigt werden kann.

Weiterhin empfiehlt sich vor dieser sehr intimen Sex-Praktik eine säubernde Analspülung zu machen, damit beim Analsex im Darm nichts mehr stört. Bevor der Schwanz überhaupt eindringt, sollten vorher ein oder zwei Finger mühelos in das enge Poloch hineingleiten können.
Aufgepasst: Niemals sollte man beim Analfingern zu lange Fingernägel haben, diese könnten kleine Risse hervorrufen.

Manche passiven Männer erleben beim Anal-Verkehr sogar einen Orgasmus, wenn die empfindlichen Stellen der Prostata genug mit den Fingern gereizt werden (Prostatamassage).

Ob jahrelanger Anal-Verkehr zur Erweiterung des Schließmuskels und somit zum Kontrollverlust der Darmentleerung führt, ist nie wirklich bewiesen worden. Davor sollte man also keine Angst haben.

In vielen alten Kulturen der Welt spielt Anal-Verkehr seit Jahrhunderten eine große Rolle. Sehr alte Zeichnungen und Malereien in Höhlen, auf Vasen oder in Bildern zeigen diese Sexpraktik sehr häufig.

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