Archiv für Juli, 2008

Der Transvestit

Donnerstag, 31. Juli 2008 at 17:10

Transvestiten passen sich Stück für Stück dem anderen Geschlecht an. Dies fängt an mit dem Tragen der Unterwäsche des anderen Geschlechts und geht bis zu vollständiger Kleidung mit passendem Make-Up und Perücke.

Was viele nicht wissen: Es gibt auch weibliche Transvestiten, doch wenn Frauen Hosen tragen und kurze Haare haben, fällt das in der Öffentlichkeit weniger auf.

Nach Schätzungen sind ca. 80 Prozent aller Transvestiten Männer. Knapp 5 Prozent aller Männer sind Transvestiten und die sind zu 90 Prozent heterosexuell. Die genannten Prozentangaben sind Schätzungen.

Transvestiten fühlen sich immer noch dem eigenen genetischen Geschlecht zugehörig und wollen nicht dem gegensätzlichen Geschlecht angehören. Sie sind sich aber sehr stark ihrer femininen/maskulinen Seite bewusst und wollen diese ausleben. Wer die Neigung hat, muss das auch tun, nur dann bleibt der Mensch gesund.

Die Gründe ein Transvestit zu sein, sind meist erotischer, sexueller oder emotionaler Natur.

Die Grenzen zur Transsexualität sind fließend, denn auch viele Transsexuelle empfinden das Tragen der zunächst “gegengeschlechtlichen” Kleidung als lustvoll. Wobei die Ursache genauso wenig wie bei Transsexualität bekannt ist. Um zu entscheiden, ob man transsexuell oder ein Transvestit ist, ist es nötig herauszufinden, ob es sich dabei vorwiegend um den sexuellen Reiz handelt oder ob das Leben auch im Alltag umgestellt werden soll.

Transvestit ist abgeleitet von lateinisch:

trans = über

und

vestis = Kleid, Gewand;

Abkürzung in Kontaktanzeigen: TV Noch mal ganz simpel formuliert, um alten Vorurteilen entgegenzutreten: Transvestiten stehen nicht unbedingt auf einer Bühne in einer Travestie-Show und singen Mireille Mattieu-Lieder. Und sie haben auch nichts mit Geschlechtsumwandlungen zu tun.

 

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Transsexuell - Transsexualität - Transsexuelle

Mittwoch, 30. Juli 2008 at 17:05

Transsexualität bedeutet die Übernahme von typischen Gesten, Handlungen und Bewegungen des biologisch anderen Geschlechtes. Der transsexuelle Mensch lebt und fühlt das genetisch andere Geschlecht im Geiste und in der Seele.

Nicht selten ist der psychische Druck so groß, das die Menschen sich operieren lassen. Der Körper bekommt dabei die Geschlechtsmerkmale, die die Psyche schon längst verinnerlicht hat. Nach dem Verständnis Transsexueller handelt es sich nicht um eine Geschlechtsumwandlung, sondern um eine Geschlechtsanpassung.

Es sind meist mehrere OPs notwendig, denen eine hormonelle Behandlung und zumeist auch eine Psychotherapie voraus geht. Vor dem chirurgischen Eingriff muss man in der Regel ein Jahr lang im Alltag in der gewünschten Geschlechterrolle leben.

Transsexuelle sehen sich häufig gezwungen eine solche OP zu machen, um der Außenwelt wieder ein „klares“ und „eindeutiges“ Bild abzuliefern.

Gerade darum wollen aber auch viele keine OP. Diese Menschen sind sich ihrer wahren Identität so sicher, dass sie diesen chirurgischen Eingriff nicht nötig haben. Sie behalten ihre alten Geschlechtsmerkmale und leben trotzdem in der anderen Geschlechterrolle. Diese Menschen nennt man auch Transgenderist/transgender. In der Literatur wird für den Begriff Transsexualität/transsexuell auch Intersexualität/intersexuell benutzt. Die Abkürzung für Transsexuelle ist:

TS. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen: trans bedeutet jenseits und sexus bedeutet Geschlecht. Transexuell bedeutet wörtlich betrachtet also „jenseitsgeschlechtlich“!

Wenn es um das biologische Geschlecht geht, ist neben dem genitalen Geschlecht, auch das chromosomale, das durch die Keimdrüsen bestimmte und das hormonelle Geschlecht in Betracht zu ziehen.

Im “Normalfall” stimmen beide überein. Als intersexuell bezeichnen Mediziner Individuen, bei denen das nicht der Fall ist. Beispiel:

Es gibt Menschen mit einem “männlichen” Y-Chromosom, deren Gewebe auf männliche Hormone, die Androgene, nicht anspricht: Ihre Genitalien sind weiblich, dabei finden sich im Inneren Hoden, Nebenhoden und Samenstränge.

 

Die Ursachen von Transsexualität sind nicht bekannt. Nur der Wechsel und die Anpassung des Körpers an das gewünschte Geschlecht helfen diesen Leuten. Die ärztlichen Behandlungskosten für TS werden in Deutschland von der Krankenkasse übernommen.

 

Noch ein paar Zahlen: Zwei von 1000 Personen sind transsexuell – sagen Statistiken (z.B. „GEO“). Rund zwei Drittel aller Transsexueller sind von Mann zu Frau TS. Circa 30 Prozent bis 50 Prozent empfinden sich als heterosexuell. Doch diese Zahlen sind eher Schätzungen, da es sehr schwierig ist, zu diesem Thema exakte Erhebungen zu erstellen. In Deutschland soll es ungefähr 170 000 transexuelle Menschen geben, berichtet eine andere Quelle.

Weitere Informationen zur Transsexualität findest Du hier!

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Das steife Glied am Morgen - die Morgenlatte -

Freitag, 25. Juli 2008 at 13:10

Auch die Frauen haben eine gewisse Art von  “Morgenlatte” - nur fällt es bei Ihnen nicht so sehr auf, weil die Klitoris oder auch Kitzler sehr viel kleiner ist als das Glied des Mannes. Im Gegensatz zum Penis zieht sich die Klitoris auch unter die Haut ( genannt Kitzlervorhaut ) zurück, wenn die Frau beim Sex dem Orgasmus sehr nahe ist.

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, wie eine Morgenlatte entsteht:

  • Wenn sich die Blase über Nacht mit Urin füllt, staut sie auch das Blut in den Schwellkörpern des Gliedes.
  • Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr morgens ist der Testosteron-Spiegel im Blut sehr hoch. Mit dem Anstieg dieses Lusthormons wachsen die Schwellkörper des Gliedes automatisch mit an.
  • Feuchte Träume sorgen natürlich auch für eine starke Erektion des Gliedes und so wacht der Mann dann schon sehr aufgegeilt auf und möchte am liebsten sofort befriedigt werden. 

Die Morgenlatte ist aber keine Krankheit! Sondern ein Zeichen bester Gesundheit und Vitalität des Mannes. 

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Buch des Genusses - Das Kamasutra

Montag, 21. Juli 2008 at 19:59

Altindische Liebeskünste sind uns durch das klassische Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden allerlei Liebestechniken und Sexstellungen systematisch mit vielen Bildern und Erklärungstexten dargestellt. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur.

Die Entstehung des Kamasutra ist auf das 2. Jahrhundert vor Christus datiert worden.

Das Kamasutra beschäftigt sich im wesentlichen mit allen Varianten des Umarmens, Küssens und des Koitus. Fünf Sinne kommen beim Kamasutra auf ihre Kosten: der Anblick, der Geruch, der Geschmack, das Hören und die Berührungen des Partners oder der Partnerin.

Das Kapitel „Liebesgenuss“ ist ein zentrales Thema des Kamasutra geworden. Das Gelingen der sexuellen Vereinigung bzw. die Steigerung des Liebesgefühles hängt davon ab, welche Persönlichkeiten aufeinander treffen. Das Kamasutra unterteilt Männer in Hasen, Stiere und Hengste und Frauen in Gazellen, Stuten und Elefantenkühe – je nach der Größe und Form der Geschlechtsteile. Manche Kombinationen versprechen einen eher geringen Sexspass, wie Hase und Elefantenkuh, andere einen sehr geilen, wie Hase und Gazelle.

Die Rollen beim Liebesakt werden in den aktiven Teil des Mannes und den passiven Teil der Frau unterteilt. Die Passivität steht aber nicht für unbeteiligten teilnehmen sondern es soll eine Einheit zwischen dem aktiven und dem passiven Element hergestellt werden. Es gilt als Ziel des Mannes, bei der Vollziehung des Geschlechtsakts die Frau zu befriedigen!

Wenn alle Anleitungen, die das Kamasutra bietet, keinen Erfolge zeigen, sollen Aphrodisiaka und Zauberei Abhilfe schaffen…

Das Ziel, die beiderseitige Lust zu steigern, trägt dazu bei, dass auch Menschen der westlichen Welt ihr Sexualleben mit Kamasutra bereichern möchten. Nach der indischen Liebeslehre dauert Sex nicht nur drei Minuten, sondern sie zeigt uns, dass wir unsere Körper erforschen sollen, dass wir das Beisammensein, das Zärtlichsein, auch erlernen können und so zum gemeinsamen Glück und Erfüllung kommen können - ohne Kunststücke oder Verrenkungen. Der Spaß am Ausprobieren steht im Vordergrund.

Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen.

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Französische Küsse - Der Zungenkuss

Samstag, 19. Juli 2008 at 00:45

Männer und Frauen erregt der Zungenkuss gleichermaßen, denn der Mund ist eine hoch erogene Zone. Die dort liegenden Nerven-Enden leiten die lustvollen Zungen-Berührungen direkt weiter an das Sex-Zentrum des Gehirns, das wiederum den Genitalbereich stimuliert.

Manche sehen im Zungenkuss sogar ein Gleichnis für den Sex-Akt, da die Zunge tief in die Mundhöle der Frau eindringt und so den Akt der Penetration der Muschi der Frau andeutet…

Beim Zungenkuss gibt es verschiedene Vorlieben: manche mögen es eher trocken, andere empfinden es erregender, je feuchter es wird. Mal berühren sich nur die Spitzen, mal wird an der Zunge gesaugt oder herumgeknabbert. Meist wird es immer wilder je länger der Sexspass dauert.

Schlechte Zungenküsser hingegen stecken dem anderen die Zunge gleich zu weit in den Rachen hinein. Oder sie schieben die Zunge nur in den Mund hinein und machen nichts. Schlimm sind auch Sabber-Mäuler und zu heftige Zungen-Bewegungen …das kommt meist nicht sehr gut an!

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Der kleine Tod - Orgasmus, Höhepunkt und Extase

Dienstag, 15. Juli 2008 at 14:21

Während des Orgasmus, der im Schnitt nur ca. 5 Sekunden lang dauert, laufen sehr komplexe Vorgänge im Körper ab. Es kommt zu Muskelkontraktionen und Blutansammlungen im Genitalbereich. Herz- Puls- und Atemfrequenz erhöhen sich. Die Brüste schwellen an und die kleinen Schamlippen werden dunkelrot. Bei Frauen verengt sich dabei die Möse, Männer ejakulieren meistens. Der Mann kann allerdings auch ohne Ejakulation einen Orgasmus erleben, aber nie ohne Orgasmus eine Ejakulation. Wenn er kommt, dann in mehreren kleinen Schüben um sein Sperma abzuspritzen.

Frauen täuschen häufig Orgasmen vor um Ihrem Sexpartner das Gefühl zu geben das er gut ist. Viele Männer glauben daran, dass sie ihren Partnerinnen einen Höhepunkt verschaffen, als Frauen durch Geschlechtsverkehr auch tatsächlich zum Orgasmus kommen - denn das sind nur knapp 30 Prozent. Wenn die Frau beim Sex einen Orgasmus hat, wird sie auch leichter schwanger, da die dabei hervorgerufenen Kontraktionen die Spermien regelrecht in die Gebärmutter – in ein befruchtungsfähiges Ei - hineinsaugen. Nur wenige Frauen sind überhaupt in der Lage, multiple (mehrere hintereinander) Orgasmen zu erleben. Studien haben gezeigt , dass der dritte Orgasmus von Frauen als am schönsten empfunden wird.

Männer brauchen ungefähr 20 Minuten Pause, um erneut zum Orgasmus kommen zu können. Kurz danach sind sie oft für ein paar Minuten erschöpft und müde. Frauen haben danach eher ein das Bedürfniss zu kuscheln und zu schmusen, da ihre Erregung viel langsamer abklingt als beim Mann, sodaß die Frau nach dem Orgasmus noch erregter ist als der Mann zu diesem Zeitpunkt. Da die Erregung auch vor dem Höhepunkt anders verläuft, erreichen Männer und Frauen nur recht selten einen gemeinsamen Orgasmus.

3 Hilfestellungen, um es zum gemeinsamen Höhepunkt zu bringen:

  • spritzt der Mann zu früh ab, kann er zwischendurch die Frau lecken oder fingern
  • nach dem 1. Sex wird eine 2. Sexrunde eingeleitet
  • der Jen-Mo-Punkt wird gedrückt
  • beim Masturbieren, übt der Mann durch Konzentration den Samenerguss immer wieder kurz vorher zu verhindern

Orgasmen können schmerzlindernd wirken, da dabei Endorphine ausgeschüttet werden. Sex ohne Orgasmus ist kein Problem, wenn es mal passiert. Doch auf die Dauer ist das sehr unbefriedigend. Anstatt sich einzubläuen, Sex ist auch ohne Höhepunkt schön, sollten sie lieber mehr Zeit damit verbringen, sich selbst oder mit Hilfe ihres Partners, Sex-Spielzeugen, Masturbations-Techniken oder Ihrer sexuellen Phantasie einen Orgasmus zu verschaffen. Das bringt viel mehr Spaß.

Jeder Mensch empfindet seinen Höhepunkt anders: manche sind laut, andere still und in sich gekehrt, Wenige verfallen sogar in eine Art Trance. Menschen erleben Orgasmen auch bei der Masturbation, beim Petting oder ungewollt im Schlaf - in “Feuchten Sex Träumen”,

Ein vaginaler Orgasmus wird durch das eindringen des Penis und das stossen erreicht; ein klitoraler Orgasmus durch Reizung des Kitzlers. Besonders stark wird der Orgasmus einer Frau, wenn sie gleichzeitig penetriert und mit der Hand an der Klitoris gestreichelt wird.

Einen Orgasmus kann es auch geben, wenn man sich nicht bewegt, sondern nur die Becken-Muskeln spielen lässt: Nach dem Eindringen des Penis an- und entspannt die Frau ihre Vaginalmuskulatur - als wollte sie ihren Urin-Strahl stoppen – und der Mann schließt und öffnet seinen Po-Schließmuskel.

Orgasmusfördernd wirken:

  • im selben Takt wie der Partner atmen und denselben Sex-Rhythmus finden
  • seinen eigenen Körper durch Selbstbefriedigung genau zu kennen
  • seine Lust-Gefühle freien Lauf zu lassen und Sex wirklich zu genießen

Wichtig ist auch die Partnerwahl. Man muss sich über sexuelle Vorlieben austauschen können und diese auch teilen, wenn beide lieber aktiv und dominant sein wollen, kommt es unweigerlich zu Problemen. Je sensibler der Partner ist, um so besser kann er auf den anderen eingehen.

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Impotenz - Was ist es genau?

Sonntag, 13. Juli 2008 at 09:18

Impotenz steht generell für Unvermögen, Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten im sexuellen Bereich. Es kann für beide Geschlechter verwendet werden.
Aber hauptsächlich bezeichnet man damit Männer, die keinen Steifen Penis bekommen und so keine Penetration ausüben können. Impotenz steht ebenfalls für Zeugungsunfähigkeit und dafür, keinen Orgasmus zu bekommen.

Körperliche Ursachen dafür sind Missbildungen im Hoden oder am Penis - wie verengte Blutgefäße, die durch zu fettes Essen, Rauchen oder Cholesterin entstehen -, aber auch Stoffwechsel-Erkrankungen oder die physischen Folgen einer Drogensucht.
Psychische Ursachen sind Depressionen, Versagungsängste oder Nervosität.
Gelegentliche Erektions-Probleme gehören nicht zur Impotenz dazu. Erst wer länger als ein halbes Jahr wirkliche „keinen mehr hoch bekommt“, kann als impotent bezeichnet werden.

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Die Erektion des Penis - Härte, Standfestigkeit und Ausdauer

Freitag, 11. Juli 2008 at 12:39

Das Wort Erektion kommt vom Lateinischen Wort “erigiere” und bedeutet wörtlich “aufrichten“. Außer dem Penis erigieren bei sexueller Reizung bei den Frauen auch die Brustwarzen und die Klitoris. Messungen haben ergeben, dass Klitoris und Penis auch in verschiedenen Schlafphasen anschwellen - unabhängig von möglichen erotischen Träumen. Frauen haben also auch ihre „Morgenlatte“, nur eine viel, viel kleinere…

Als Priapismus bezeichnet man es wenn ein Mann eine Dauer-Erektionen hat. Davon träumen sicher so einige Männer ..und wohl auch Frauen.

In manchen Fällen kann es natürlich passieren, daß es mit der Erektion nicht so klappt. Das ist allerdings ganz normal und kann an Stress, Übermüdung und körperlicher Erschöpfung liegen. Etwas mehr einfühlungsvermögen seitens der Sexpartnerin und schon klappt es dann meist wieder mit dem harten Schwanz und ungetrübtem Sex Spass.

Sollte es dennoch nicht klappen, sollte man sich ärtztlich untersuchen lassen um feszustellen ob es sich um eine “erektile Dysfunktion” handeln könnte. Meist wird dann Viagra (Sildenafil Citrate) oder auch Cialis (Taladafil) verschrieben. Viele Männer nehmen diese Präparate mittlerweile und können von wahren Wundern berichten was Ihre Standfestigkeit angeht. Sex der wieder über Stunden möglich ist und voll und ganz genossen werden kann ist dann möglich. So ist dann ein erfülltes Sexleben wieder machbar und auch die Frau wird es geniessen.

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Zwitter - die Zweigeschlechtlichkeit

Mittwoch, 9. Juli 2008 at 18:31

Als Zwitter gelten Menschen die keinem der beiden Geschlechter klar zuzuordenen sind. Sie weisen beide Geschlechtsmerkmale auf.

Seit den späten 50er Jahren, als die Operationsmöglichkeiten und Hormontherapien immer weiter verbessert wurden und der amerikanische Sexualforscher John Money feststellte, dass die Entscheidung für ein Geschlecht - durch den behandelnden Arzt - auch psychosozial unproblematisch verlaufe, wenn sie bis zum Alter von 18 Monaten gefällt wird, gilt diese Entscheidung der Ärzte als Standard. Bei zwei Dritteln alle Fälle wird das Kind bei der OP feminisiert, da dabei der chirurgische Eingriff leichter ist.

Doch Betroffene, die jetzt erwachsen sind, kritisieren genau das, da sie mit den von fremden Menschen zu früh geschaffenen Tatsachen unzufrieden und unglücklich sind. Manche Ärzte sehen im uneindeutigen Geschlecht des Babys keine Krankheit, sondern einfach eine „natürliche Variation des Menschen. Krank macht erst das Gefühl: mit mir stimmt einfach etwas nicht.

Der Gesetzgeber sieht aber bisher noch immer eine Festlegung des Geschlechts des Kindes im Personenstandsregister binnen einer Woche nach der Geburt vor.

Sollte man das „Tor zur Geschlechtsidentität des Kindes am besten ganz auflassen.“, wie A. Schwarzer vor kurzem zu bedenken gab? Als mögliche Alternative zur “bipolaren Zweigeschlechtlichkeit” gibt es das Gedankenmodell der Amerikanerin S. Kessler, in dem neben „weiblich“ und „männlich“ auch die Kategorien “herm” für echte Hermaphroditen, dazu “merm” und “ferm” für mehr dem männlichen oder mehr dem weiblichen Geschlecht näherliegende Personen.
Doch Eltern und Heranwachsende, mit „ambivalenten“ Genitalien, haben es in einer Gesellschaft schwer, die in Sachen Geschlecht nur das Entweder-Oder kennt.
siehe  auch den Artikel zur  transsexualität / transexuell .

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Bisexualität - die Lust auf beide Geschlechter

Montag, 7. Juli 2008 at 17:38

Bisexualität gibt es in sehr unterschiedlichen Formen: Mal wird es nur ausprobiert und spielt in bestimmten Entwicklungsphasen eines Menschen eine bestimmte Rolle. Mal kann sie auch eine Übergangserscheinung sein - von der Heterosexualität zur Homosexualität oder umgekehrt. Andere wollen durch ihr bisexuelles Verhalten auch nur ihre eigentlich ausschließlich homosexuellen Gelüste verstecken.

Manche Menschen empfinden sich zeitlebens als bisexuell und führen beispielsweise dauerhafte Dreier-Beziehungen mit einem Mann und einer Frau.

Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung empfinden sich mehr oder weniger als bisexuell. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Mensch bisexuell ist, es aber nur nicht auslebt. Und wirkliche Bisexuelle, die haargenau die gleiche Lust auf Frauen sowie auf Männer haben sind sehr selten

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