Archiv für Mai 24th, 2008

Leck mir die Eier - Scrotilingus

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:25

Scrotum ist der medizinische Ausdruck für Hodensack. Lingus bedeutet Zunge. Verbinden sich die beiden, dann werden die Eier der Herren feucht poliert – und das macht nicht nur sauber, sondern Spaß. Einfach mal ausprobieren – kann kitzeln …und vor allem den Mann so richtig auf Touren bringen. Denn jeder Mann liebt es wenn die Frau ihm richtig die Eier leckt, an ihnen saugt und die Eier massiert.

Kaum ein Mann mag darauf verzichten sich die Eier richtig schön langsam massieren und mit dem Mund und  de Zunge der Frau verwöhnen zu lassen. Dies ist eine tolle und vor allendingen gefühlvolle Oralsex Praktik bei der ein späterer, heftiger Samenerguss des Mannes vorprogrammiert ist.

Viele Frauen schwören darauf Ihrem Mann vor dem eigentlich Eindringen erstmal schön die Eier abzulecken und zu verwöhnen um Ihm so nochmehr Sperma zu entlocken. Schliesslich gibt es Frauen die den Mann so richtig abmelken wollen :-)

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Slow Motion - Langsame Sexpraktik

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:22

Die Partner atmen dazu in einem entgegengesetzten Rhythmus:
beispielsweise er ein, sie aus. Doch der Mann dringt nicht nur sanft ein, sondern auch der Takt der Bewegungen ist sehr langsam: Zentimeter für Zentimeter geht es hinein und auch wieder heraus.

Das Wort wird auch dann verwendet, wenn alle erogenen Zonen ausgiebig berührt werden, die Zärtlichkeit, das Liebevolle, das Verbindende im Vordergrund steht und nicht der Trieb und die schnelle Befriedigung.

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Erotischer Striptease

Samstag, 24. Mai 2008 at 15:18

Mal ist Striptease Teil einer erotischen Show: In Table-Dance-Bars tanzen viele nackte Frauen und Männer auf einer kleinen Bühne and der Stange oder direkt auf den Tischen der Gäste, um sie zu unterhalten und aufzugeilen. Während sie sich erotisch aus der Kleidung schälen, stecken ihnen die Gäste kleine Geldscheine zu.
In Großstädten gibt es bereits Schulen, in denen man den Striptease richtig lernen kann.

Ein Strip kann als Scharfmacher Teil des Sexspieles sein. Viele empfinden es als erotisch, wenn die Frau sich selbst oder den Partner entblößen. Besonders Männer sind sehr für optische Reize empfänglich. Das stückweise strippen der Frau erhöht gerade bei Menschen, die zum ersten Mal miteinander intim werden, den Reiz sehr.

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Der männliche Penis

Samstag, 24. Mai 2008 at 13:58

Viele Männer fragen sich, ob ihr Penis bzw. Schwanz zu klein ist. Alfred Kinsey ermittelte in einer Studie die Penisgröße / Schwanzlänge bei einigen tausend Amerikanern:
Der Durchschnittswert aller gemessenen Penisse / Schwänze lag bei etwa 15 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 4,1 cm. Dies ist also der Durchschnitt für Westeuropäische Männer.

Die Größe des Penis ist dann wichtig, wenn die Sexpartnerin das so haben will, das heißt, wenn sie/er große Schwänze zum Beispiel vom Ansehen und vom Gefühl her besser findet als kleine.
Doch mit den großen Schwänzen kann es beim Geschlechtsverkehr auch Probleme geben. Ist die  Partnerin nicht erregt oder feucht genug in der Vagina, hat der Mann Probleme, in sie einzudringen und sie vaginal oder anal zu penetrieren. Da hilft nur viel Zärtlichkeit, viel Zeit jede Menge Gleit-Gel.
Definitiv zu groß geraten, ist der Penis dann, wenn er beispielsweise während des Sex mit einer Frau an das obere Ende der Vagina / Gebärmutter stößt - das tut der Frau dann weh bzw. verursacht Schmerzen, die den Akt sehr stören oder sogar zum Abbruch führen können!
Bei operativen Penis-Verkürzungen - die sehr selten vorkommen aber ja es gibt sie - wird ein Stück der Schwellkörpers entfernt. Solch ein operativer Eingriff ist dann nicht mehr rückgängig zu machen.

Die Größe des Schwanzes sagt nichts darüber aus, ob der Mann eine Frau oder einen anderen Mann zum Orgasmus damit bringen kann oder nicht. Die Dicke des Penis schon eher, denn je ausgefüllter beispielsweise die Vagina der Frau ist, um so heftiger wird die sexuelle Erregung bei Ihr sein. Solange das Glied nicht kürzer als 10 Zentimeter ist, steht einem guten Geschlechtsverkehr nichts im Wege.

Vielen Frauen ist die Penisgröße vollkommen egal und andere Frauen stehen gerade auf kleine Schwänze.

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Alles über Pornos & Pornographie

Samstag, 24. Mai 2008 at 03:53

Pornographie in Bildern, das können Videos, Fotos oder auch Zeichnungen sein, zeigen sexuelle Handlungen. Neben dem Akt selbst werden die Vaginas der Frauen sowie die erigierten Schwänze und die Samenergüsse der Männer gezeigt.

Erotische und sexuelle Darstellungen sind uns schon aus Höhlenmalereien, dem indischen Kamasutra oder aus dem frühen China oder Japan bekannt.

In der abendländischen Kultur war die Darstellung von Sexualität, ja selbst von Nacktheit, bis ins 18. Jahrhundert hinein eher die Ausnahme, da sie der christlichen Moral widersprach. Aber auch im sogenannten aufgeklärten 20. Jahrhundert hatte es immer wieder - teilweise von großen Skandalen begleitet - juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen um dieses Thema gegeben.

Zwei Beispiele: Das Buch „Lady Chatterlys lover“ von David Herbert Lawrence (1885-1930) war jahrzehntelang verboten worden und kam, z.B. in Großbritannien, erst im Jahre 1962 heraus.
Der Film „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef in der Hauptrolle war wegen einer nur Sekunden dauernden Nacktszene ein riesiger Skandal in Deutschland.

Zwei Rechtliche Aspekte:

  • pornographische Darstellungen die Gewalt verherrlichen oder in denen Kindern und Tiere mitwirken sind verboten.
  • Kinder unter 18 Jahre dürfen Pornos nicht vorgeführt werden!

Zwei Beispiele wie verschiedene Länder mit der Pornographie umgehen:
Deutschland: Inzwischen ist die deutsche Pornoproduktion zu einem riesigen Industriezweig herangewachsen. Im dritten Jahrtausend sind Pornostars wie Gina Wild und Dolly Buster beliebte Gäste in TV-Shows oder moderieren sogar welche. Im Internet wimmelt es von pornographischen Seiten.
USA: Zehn bis fünfzehn Milliarden Dollar geben Amerikaner jedes Jahr für Pornografie aus. Mehr als für Kinokarten, Schallplatten oder Videospiele. Mehr als für die Nationalsportarten Football, Baseball und Basketball zusammen. Und bei durchschnittlichen Produktionskosten von 50.000 Dollar pro Film, fallen bei 250.000 Dollar Umsatz unglaubliche Gewinnspannen an.

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