Die Prostata - Stimulation durch den Anus!

Donnerstag, 26. März 2009 at 17:29

Die Prostata oder auch Perineum ist sehr gut für die Stimuatlion sexueller Reize. Wenige Menschen nur wissen das und nutzen die dafür nötigen Sextechniken auch ganz konkret bei Ihrem Liebesspiel. Viele Menschen glauben, die erogenen Zonen der Männer seien nur außerhalb des Körpers vorhande, wie z.B. der Schwanz und die Hoden. Jedoch gerade beim Analsex verhilft gerade die Prostata dem passiven Partner zu mehr Lust und kann die Orgasmusfähigkeit wesentlich verstärken. Dabei gibt zwei Möglichkeiten, die Prostata auch selber beim Onanieren zu stimulieren. Man kann einen Finger oder eine Anal-Vibrator in Richtung Bauch in den Anus einschieben. Die erste Berührung mit der Prostata kann dabei etwas schmerzlich sein, danach aber  fühlt es sich immer schöner und geiler an. Die andere Möglichkeit ist es, das Perineum – den Damm, das kleine Stückchen zwischen Anus und Geschlecht – zu drücken. Auch bei dieser Sextechnik wird die Prostata stimuliert und so mehr Lust und Geilheit erzeugt.

Die Anhangdrüse des Penis ist beim Mann ca. so gross wie eine Kastanie und mit glatten Muskeln durchzogen. Diese Drüse, unterhalb der Blase, umfasst kreisförmig den hinteren Bereich der Harnröhre. Ein dünnflüssiges, eiweißreiches Sekret wird in der Prostata bei sexueller Erregung vermehrt produziert und vor dem Samenerguss ausgestoßen (s. auch Bonjour-Tropfen). Das Sekret neutralisiert auch saure Harnreste und wirkt anregend auf die Bewegung der Samenfäden.

Im höheren Alter entstehen bei vielen Männern mit dem Nachlassen der hormonalen Tätigkeit Vergrößerungen der Prostata - bis zur Apfelgröße (Prostatahypertrophie). Das behindert häufig den Harnabfluss. Generationen von Experten haben sich darüber gestritten, ob die Vergrößerung der Prostata nun durch ein Zuviel oder ein Zuwenig an Sex verursacht wird. Heute jedoch weiß man, dass beides nicht richtig ist: die Vergrößerung der Prostata ist kein Zeichen für eine „starke“ noch für eine „schwache“ Potenz des jeweiligen Mannes.

Durch Verschleppung von Entzündungen der Harnröhre kann es zu akuter oder chronischer Prostataentzündung (Prostatitis) kommen, daher ist es immer Ratsam bei etwaigen Problemen immer den Rat eines Arztes oder Urologen hinzuzuziehen um möglich Spätfolgen abzuwenden. Diese könnten nämlich sein: schmerzhafte Harnentleerung, Eiterbildung und Abszesse.

In Deutschland erkranken Jährlich ca  29.000 Männer an einem Prostatakarzinom (Prostatakrebs) – einem bösartigen Geschwulst an der Prostata. Symptome hierfür sind: schwächer Harnstrahl, häufiger Harndrang oder Schmerzen beim Wasserlassen. Früherkennung ist hier besonders wichtig!
Schon beim Abtasten der Vorsteherdrüse durch den Urologen kann ein Tumor festgestellt werden. Die Untersuchung ist ein wenig unangenehm, dauert aber nur wenige Minuten und kann lebensrettend sein!

Bekannte Männer aus dem öffentlichen Leben mit Prostata-Problemen:
Pablo Picasso, Ronald Reagan, Francois Mitterrand und Roger Moore.

Abgelegt in Allgemein
von admin

Der Po - von Erotisch bis Analsex!

Freitag, 20. Februar 2009 at 16:33

Po leitet sich vom Lateinischen Podex ab.

Geiler Po Der Po hat eine große erotische Bedeutung. Er erzeugt Phantasien und kann sexuell stimulierend wirken. Das wird unter anderem darauf zurückgeführt, das unsere Vorfahren auf allen Vieren gingen. Durch diese Körperhaltung war der Po eine gut sichtbare sexuelle Reiz-Zone. So wurde auch der Geschlechtsverkehr fast immer von hinten vorgenommen. Das ist im Unterbewusstsein der Menschen bis heute erhalten geblieben.

Frauen lieben es bei Männern klein und knackig. Männer mögen es mal weich, ausladend und rund; mal klein, knackig und fest.

Der Frauen-Po ist von ausgeprägter als der des Mannes. Er vergrößert sich während des Überganges vom Kind zur Frau oft um rund 30 Prozent. Beim Mann dagegen wird während der Pubertät nur die Gesäß-Muskulatur fester und kraftvoller, ohne dass sich der Po gravierend vergrößert.

Der Po ist ein relativ belastbarer Körperteil. Er lädt förmlich dazu ein auf ihm kleine Klapse zu verteilen, sanft gekniffen zu werden oder eine kräftige Massage erteilt zu bekommen Nervenbahnen verteilen die Stimulation im ganzen Körper. Zum Gesäß gehört auch das Po-Loch. Manche finden es erregend gerade diese Körperöffnung zu lecken, fingern, penetrieren oder zu fisten (Analsex).
(s. auch Rosette und Rimming) Nicht nur Brüste, sondern auch hängende Pos werden durch Schönheits-OPs in Wunschform gebracht. Je nach Bedarf wird entweder Silikon ins Hinterteil hineingespritzt oder Fett abgesaugt. Um hinten rum alles in Top-Form zu bringen, kommen sogenannte Wonderbras in Mode. Mit diesen Push-up Slips werden schlaffe Hinterteile hoch- und zusammengedrückt. Schon in allen Jahrhunderten wurde der Allerwerteste auch in der Mode betont: mal durch knallenge Jeans oder mit aufgerüschten Riesenschleifen. Den Po zieren mittlerweile besonders oft kleine Tatoos. Es gibt bereits sogar Schönheits-Wahlen für die schönsten Hinterteile.

Die kleinen Fältchen rund um den Darmausgang haben Ähnlichkeit mit einer Blume. Daran zu lecken und damit zu spielen, ist in der Schwulenszene schon lange verbreitet. Da die Zone bei jedem Menschen eine sehr empfindliche Region ist, entdecken auch immer mehr heterosexuelle Paare die Stimulation der Rosette, um ihr Liebesspiel zu bereichern.

Rosette klingt in jedem Ohr angenehmer als Arschloch oder Darmausgang …

Die Beschreibung dieses ganz speziellen Körperteils klingt in anderen Lexika ziemlich nüchtern, da steht oft nur: Das Gesäß ist die untere Fortsetzung des Rückens, wo auf den Sitzbeinen des Beckens die paarigen Wülste des großen, mittleren und kleinen Gesäßmuskels aufsitzen.

Abgelegt in Allgemein
von admin

Rimming - Die Rosette lecken

Freitag, 13. Februar 2009 at 13:41

Rimming irimming.gifst ein Englisches Wort für Oral-Verkehr am Po des Partners. Dabei wird die Rosette des Partners oder der Partnerin mit der Zunge stimuliert. Man leckt also anal. Durch die vielen Nervenenden in der Rosette wird hierbei der Sexpartner stark stimuliert. Oftmals auch als Vorbereitung auf den Analsex praktiziert.
Voraussetzung dafür: gute Körperpflege! Zu empfehlen sind deshalb vorheriges Waschen und eventuell eine Darmspülung. Wer immer noch Angst vor Unsauberkeit hat, sollte am besten die Haare in diesem Bereich entfernen.
Trotz aller hygienischen Vorbereitungen besteht die Gefahr, sich mit Darm-Bakterien oder Hepatitis anzustecken. Um das zu vermeiden, gibt es spezielle Kondome. Das HI-Virus wird durch Rimming nicht übertragen.

Besonders Schwule verwenden diese Bezeichnung in Kontakt-Adressen und in Chats, um ihre Vorliebe auszudrücken. Je nach Passion lässt man sich „rimmen“ oder „rimmt“ selbst oder man wechselt sich ab.

Abgelegt in S wie Sex
von admin

Porno, Pornodarsteller und wie läuft ein Pornodreh?

Montag, 2. Februar 2009 at 07:10

Pornodarsteller sind alle naturgeil und brauchen es immer. Die Männer müssen ein Riesenrohr haben. Zudem können sie stundenlang und spritzen auch mehr, weiter und öfter ab. Pornodarstellerinnen müssen alle eine schlechte Kindheit gehabt haben. Wie sie sich vor der Kamera geben, so sind sie auch in echt. Und was sie da alles Geiles treiben, treiben sie auch privat. Je lauter sie stöhnen, um so besser ist der Typ und je bombastischer der gemeinsame Orgasmus.
Am Set koksen alle zusammen. Und die Männer schlucken zudem noch Viagra & Co. Das sind unsere Vorstellungen von Pornofilm dreh. Doch wie ist der wirklich?

Wäre ich ein guter Pornodarsteller? Für wen ist so ein Job geeignet? 
Für Typen, die das Sex-Geschäft intellektuell durchblicken und die dafür gestrickt sind wie Kelly Trump  und Till Kraemer. Wie sie muss man sexhungrig sein, eine exhibitionistische Ader haben, im Einklang mit seinem Körper leben und schnell mit anderen intim werden können. Männer dürfen zudem keine Erektionsprobleme haben. Zu kleine Schwänze sind nicht förderlich, aber auch kein Hindernis. 

Die Hauptbestandteile aller Pornos sind eine kurze Einstiegsszene, die Penetration und ein sichtbarer Cumshot. Natürlich wird jedes Mal etwas hinzugefügt. Ein Trend ist zum Beispiel, Pornos immer härter zu machen - durch Analverkehr oder Doppelpenetrationen: einen Schwanz in der Muschi und einem im Po oder gar zwei im Po. Und immer mehr Leute rammeln auf einmal. 
 
Es wird weicher und liebevoller - oder ganz anders. In Pornos wird dann zum Beispiel gezeigt, wie sich Amateure in Castings zum Profidarsteller poppen wollen wie in „Frl. Rottenmeier“-Filmen von „Muschi-Movie“. Es gibt zudem Nachahmungen von Mainstreamfilmen wie „Herr der Ringe“ als erotische Komödie oder Märchen, in denen sich sieben Männer mit einer blassen Schwarzhaarigen vergnügen.

Beim Porno geht es nicht darum, ob die Darsteller Spaß haben, sondern ob es so aussieht. Der Zuschauer muss auf seine Kosten kommen. Pornostar Tera Patrick und andere Profi Pornodarsteller fummeln zwar vor der Kamera am Partner-Po oder lassen sich anal nehmen, aber in echt finden sie das eklig. 

Und? Sind die Orgasmen der Frauen im Porno echt?
Die meisten nicht, aber manche ja. 

Generell werden beim Pornofilm persönliche Grenzen immer weiter nach hinten verschoben. Erst drehen die Pornodarsteller vielleicht nur mit ihrem eigenen Partner und haben nur Vaginalverkehr. Im nächsten Video probieren sie es doch anal. Und dann treiben sie es mit einem anderen Darsteller, bevor sie zum Gangbang übergehen. Oder sie machen Homo-Sex, obwohl sie nicht homosexuell sind. Penny Flame wäre ein Beispiel dafür. 

Und da Geschmäcker verschieden sind, werden in Pornos alle erotischen Vorlieben bedient: SM, Fetische, Homosexuelles, große Busen, schwarze Darsteller usw.

Auf dem Markt müssen sich Hochglanz-Hardcorestreifen, die mit Riesenaufwand in traumhafter Kulisse mit professionellen Leuten gedreht wurden, durchsetzen, gegen die Privatsexclips von Mandy und Ronny aus Sachsen, die auf ihrem braunen Sofa vor ihrer schwarzen Anbauwand bei angeschalteter WebCam poppen. Im Internet gibt es viele dieser kleinen Privat-Clips. Entweder wurden sie aus DVD-Filmen geschnitten, oder von Amateuren oder Profis ins Internet gestellt.

Im Altgriechischen bedeutet Pornographie die „Darstellung von Huren“. 
Heute verstehen wir darunter, dass man im Gegensatz zu Softcore-Filmen explizit die Geschlechtsorgane, wie den erigierten Schwanz und die Vagina sieht.

 

Und wie läuft es hinter den Kulissen beim Pornofilm ab?

Die Gefahr von sexuell übertragbaren Krankheiten wird heruntergespielt. In den USA sind HIV-Tests nötig, um in Pornos mitspielen zu dürfen. Doch ein Test schützt nicht vor Ansteckung, sondern Kondome. Wer einen negativen Test vorlegt, darf auch ohne Gummi poppen. Darren James, ein alter Hase im Pornogeschäft, mit dem auch bereits Katja Kassin drehte, wurde 2004 positiv getestet - nachdem er außerhalb der Staaten in Brasilen unsafe verkehrte. Daraufhin wurde eine Liste erstellt: Zehn Frauen, die wiederum mit 50 Männern Sex hatten, könnten sich im Schneeballsystem mit dem todbringenden Virus angesteckt haben. Porno-Neuling Lara Roxx hat es dann tatsächlich getroffen …

Unter den tschechischen Pornodarstellern grassierte im Sommer 2007 eine Syphiliswelle. Etwa 21 Darsteller in der Prager und 26 in der Pilsener Szene kämpften mit der Krankheit. Das Ausmaß war so groß, dass sich das tschechische Gesundheitsamt damit auseinander setzen musste …

Neben dem erhöhten Krankheitsrisiko stellt sich die Frage: Mögen Darsteller was sie da am Set machen? 
Die Antwort ist: manches ja und manches nicht. 
Wer also mit dem Gedanken spielt, vor die Kamera zu treten, sollte zusehen, dass er sich von vornherein nicht zu Dingen überreden lässt, die er nicht möchte. Und welche Dinge das sind, sollte man sich vorher sehr genau überlegen, um nicht von Produzent oder Regisseur überrumpelt zu werden und dann doch die eigene Grenze zu überschreiten. Ein Zurück gibt es nicht. 

Ich bin mir nicht sicher, was man seiner Seele antut, wenn man seinen Körper dauerhaft auf diese Weise fordert. Meiner Meinung nach müssen verletzende Spuren bleiben. Als interessantes Beispiel fällt mir da Annie Sprinkle ein. Sie wurde nach ihrem Karriere-Ende lesbisch. Ihre Freundin muss um Erlaubnis fragen, wenn sie ihre Brüste berühren möchte. Zu viele Männerhände haben sie zu oft ungefragt angegrabscht. Trotzdem gab Annie in Vagina-Shows Tipps für eine bessere Orgasmusfähigkeit der Frau – und jeder durfte dabei ihre Möse anfassen.

Abgelegt in P wie Porno
von admin

Was ist Trampling?

Sonntag, 25. Januar 2009 at 20:48

„Ich schlafe auf einem roten Latex-Laken. Mein nackter Körper wurde mir mit Folie eingeschnürt. Meine Frau gönnt mir keine Ruhepause. Sie weckt mich auch nachts um 3.00 Uhr, wenn sie will.

Sie hat sich ihre Riemensandalen mit den schweren, klobigen und hohen Absätzen angezogen. Sie hält mir ihren Lederschuh unter die Nase und drückt dann mit der Schuhspitze gegen mein Kinn. Sie presst stärker und erzwingt somit, dass ich mein Gesicht zur Seite drehen muss. Ich soll sie nicht ansehen. Sie drückt mein Unterkiefer nach unten. So öffnet sich zwangsweise mein Mund. Ihre Zehen spielen mit meiner Zunge. Ihr Hacken bohrt sich gleichzeitig in meine Achselhöhle hinein.

Jetzt wandert sie mit ihrem Fuß tiefer zu meinen Brustwarzen, in die sofort das Blut schießt. Sie wird mit ihren Hacken gegen meine Nippel treten, sie reiben und sie in meinen Körper hineinpressen. Ich werde es wieder lieben!“

Männer wollen beim Trampling von Frauen „bestiegen“ und „begangen“ werden. Sie wollen so das starke Gewicht dominanter Weiblichkeit auf ihren Körpern spüren.

Wer sich jetzt vorstellt, dass man plump und stillos auf andere drauflatscht, liegt falsch. Trampling vollzieht sich subtiler und vielschichtiger.

Beim Trampling checkt man ab, wie belastbar der devote Partner ist. Seine Schmerzgrenzen werden ausgelotet und stetig ausgeweitet. Man tritt von weniger empfindlichen Stellen zu immer empfindlicheren…

Bei den Belastbarkeitsgrenzen der Sub-Partner gibt es große individuelle Unterschiede. Jeder spürt den Partner auch bevorzugt an anderen Körperstellen. Manche lassen sich gern auf den Brustkorb oder Bauch steigen, andere auf die Rückseite der Oberschenkel. Trampling in extremer Form wäre, wenn sogar die männlichen Weichteile wie Hodensack, Eichel oder Poloch von Füßen oder Schuhen bearbeitet werden würden. Das alles ist nicht nur eine Frage der Vorliebe, sondern der Gewichts- und Größenverhältnisse der Partner.

Trampler begehen Tabubrüche. Wichtig sind darum die psychologischen Komponenten: Einer liefert sich aus, er weiß nicht, wo es im nächsten Moment weh tun und wie er diesen Schmerz erleben wird. Der am Boden liegt, fühlt sich schmutzig und minderwertig – wie Dreck! Experten vermuten dahinter auch eine Sehnsucht nach dem Tod. Im Extrem-Fall wird der devote Partner zu Staub, der zertreten wird …

Was für eine Macht für den dominanten Partner!

Zudem gibt es beim Trampling eine klare Rollenverteilung, die sich während der Sex-Session nicht ändert. Im Gegensatz zu vielen anderen Sex-Praktiken, wo die Partner jederzeit in die jeweils andere Rolle schlüpfen könnte: Hier sind in der Regel Männer passiv, Frauen aktiv.

Hier kommen drei Beispiele, wie man Trampling gestalten könnte:

Natürlich: Der Partner lässt sich nur ganz vorsichtig, fast liebevoll mit weichen, nackten oder eingeölten Fußsohlen und Zehen massieren. Als Steigerung dessen, kann er zärtlichst betreten werden – für alle.

Edel: Die Frau trägt eine Korsage, Strapse und vor allem wunderschöne, hochhackige Pumps. Sie ist in dieser Art Rollenspiel eine Lady, die ihren minderwertigen Diener für ihre Lustzwecke benutzt – für Exzentriker.

Schmutzig: Hauptakteure sind hierbei ungewaschene und schweißige Käsefüße, den Rest überlassen wir an dieser Stelle Deiner Fantasie – für Ungenierte.

Verwandte Spielarten: Facesitting, Crushing & Sex-Kampfspiele

Abgelegt in G wie Geilheit
von admin

Stöhnen beim Sex - Leise oder Laut?

Dienstag, 13. Januar 2009 at 11:59

Menschliches Verhalten, die ihm zugrunde liegende Persönlichkeitsstruktur, unterschiedliche Erfahrungen und Temperamente, kurz: Alles, was uns geprägt hat und uns von der Natur mitgegeben wurde, macht unsere Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit aus. Dies gilt natürlich auch für das menschliche Sexualverhalten, das genauso geformt wurde – durch Erziehung und Umwelt, verinnerlichte Werte und Normen sowie die jeweilige gesellschaftliche Situation.

Jeder Mensch äussert seine Lust beim Sex individuell!

Vordergründig tolerieren wir die Individualität eines Menschen als aufgeklärte Weltbürger sofort. Im Hintergrund aber lauert ein komplexer Vorurteilsapparat, der dazu neigt, dogmatisch alle unseren eigenen Vorstellungen zuwiderlaufenden Verhaltensweisen zu verurteilen. Oder es geschieht etwas noch Konfliktträchtigeres, nämlich der Versuch, den anderen Menschen nach dem eigenen Bild zu formen. Merkwürdigerweise passiert dies häufig im sexuellen Bereich. Auch Menschen, die sich selbst für tolerant und undogmatisch halten, zeigen sich plötzlich irritiert oder gar verärgert, wenn sie mit sexuellen Verhaltensweisen konfrontiert werden, die weder ihren bisherigen Erfahrungen gleichen noch ihren Vorstellungen entsprechen. So gibt es eben Menschen, die beim Sex ihre Lust laut herausschreien, und andere, die eher zu den stillen Genießern gehören. Daran ist nichts falsch oder unnatürlich. Selbstverständlich ist es stimulierend für den Partner, wenn er deutlich hört und sieht, wie viel Lust er dem anderen bereitet. Aber es ist nun mal so, dass sich diese Lust von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich äußert. Dass Ihre Freundin offensichtlich 

Auch leise Genießer gibt es beim Sex!

in diesem Bereich zu den Stilleren im Lande gehört, ist wahrlich keine Katastrophe. Nur sollten Sie sie nicht dadurch nerven, dass Sie jedes Mal danach fragen, ob ihr der Sex mit Ihnen auch gefallen hat. Das allerdings ist nämlich wirklich ein Lustkiller! ‚War ich gut?‘ – Oh bitte, nein!! Etwas anderes ist es, in einer ruhigen Stunde über das eigene sexuelle Erleben zu sprechen, Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen, aber auch Ängste und Abneigungen zu äußern und dadurch Verständnis für das Verhalten des Partners zu entwickeln. Dieses gegenseitige Verständnis dürfte dann der beste Garant für eine harmonische und sexuell befriedigende Beziehung sein.“ 

Warum lautes Stöhnen beim Sex die Lust steigert

  • Lautes Stöhnen signalisiert dem Partner: „Es ist toll mit dir!“ 
  • Das wiederum stimuliert den Empfänger dieses Signals und spornt ihn weiter an.
  • Auch dem Selbstwertgefühl tut es gut, so deutlich und laut bestätigt zu werden.
  • Stöhnen ist auch ein Vertrauensbeweis, denn der/die Stöhnende öffnet sich damit dem Gegenüber und zeigt seine/ihre Gefühle.
  • So ist lautes Stöhnen sehr oft auch ein Liebesbeweis, denn nur dem Menschen, den man wirklich liebt, wird man so offen seine Lust und Gefühle zeigen.
  • Kleine Einschränkung: Besonders manche Frauen täuschen mit lautem Stöhnen auch einen Höhepunkt vor, um ihre orgasmusfixierten Partner zufrieden zu stellen.
Abgelegt in Allgemein
von admin

Snowballing - Spermaspiele die geil machen!

Mittwoch, 7. Januar 2009 at 19:39

In einer Zeitschrift stieß ich kürzlich auf den Begriff „Snowballing“. Ich weiß zwar, was es wörtlich bedeutet, aber dieser Begriff muss irgendwas mit Sex zu tun haben. Ich schätze mal, das es irgendwas mit Spermaspielen vieleicht zu tun hat? Aber sicher bin ich mir da halt nicht. Wissen Sie vielleicht mehr darüber?

Antwort:

Einer Schneeballschlacht gleicht ‚Snowballing‘ im sexuellen Bereich nur mit viel Fantasie. Gemeint ist wohl, dass in beiden Fällen der/die andere mit einer gewissen Substanz, genau genommen Sperma ‚beworfen‘, angespritzt, eingerieben usw. wird (snowballing, engl. = beschleunigend). Beim ‚Snowballing‘ während des Sex handelt es sich nicht um Schnee, sondern um Sperma. Der Mann lässt in diesem Fall sein Ejakulat nicht in die Frau fließen, sondern kommt draußen. Das Ganze wird dann auf bestimmten Körperzonen der Partnerin verrieben, oder es wird damit herumgespielt, was beide Partner sehr erregt! Genau das sind dann die Spermaspiele die sehr geil machen. Davor braucht man auch keine Angst zu haben, denn Sperma ist ja nichts unanständiges!

Abgelegt in Allgemein
von admin

Was ist ein Hand-Blowjob?

Samstag, 3. Januar 2009 at 12:50

Mein neuer Freund und ich sind seit zwei Wochen zusammen. Er ist toll, bloß hat er eine besondere Sex-Vorliebe. Er steht auf Hand-Blowjobs. Mein Problem ist, ich weiß gar nicht so richtig, wie man das macht. Können Sie mir ein paar Tipps geben?

Als ‚Blowjob‘ bezeichnet man die Stimulation des Penis durch Mund und Zunge der Partnerin. Die intensive Reizung des Gliedes durch Lippen und Zunge kann zum Samenerguss führen. Ob das aber auch im Mund der Frau geschehen soll, kann nur sie allein entscheiden. Die orale Stimulation kann noch gesteigert werden. Dabei setzt die Partnerin noch eine Hand oder auch beide ein. Sie kann den Penisschaft umfassen und sanft reiben, während sie ‚ihn‘ mit dem Mund verwöhnt. Gleichzeitig ist es möglich, den Hodensack zu streicheln. Lassen Sie sich aber zu nichts überreden, was Sie nicht wirklich möchten!“

Abgelegt in Allgemein
von admin

Kondition beim Sex - Libido trainieren

Mittwoch, 31. Dezember 2008 at 15:08

Beim Sex mach ich manchmal schlapp. So schön es mit meinem Freund auch ist, manchmal kann ich einfach nicht mehr und lass ihn dann weiterrammeln. Das ist mir super unangenehm. Deswegen würde ich gern etwas dagegen machen. Nämlich mehr Sport. Was muss ich trainieren, um im Bett körperlich fitter zu sein?

Sie sollten sich nicht zu sehr unter Leistungsdruck setzen. Sex ist kein Leistungssport! Davon abgesehen verhelfen besonders Ausdauersportarten dazu, auch im Bett fitter als bisher zu werden.
Beispielsweise verbessern Joggen oder Radfahren an frischer Luft nicht nur die körperliche Kondition, sondern bauen auch Depressionen ab oder beugen ihnen vor. Außerdem verbessern sportliche Aktivitäten die Denkfähigkeit und damit auch die Lebhaftigkeit der Fantasie. Körperliche Fitness, ein fröhliches Gemüt und eine lebhafte Fantasie sind gute Voraussetzungen für ein erfülltes Liebesleben.
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch hier, aber wenn erst einmal der innere Schweinehund überwunden ist, setzt sich sehr schnell die Freude an der Bewegung und am eigenen Körper durch, glauben Sie mir.“

Abgelegt in Allgemein
von admin

Arzt Spiele - Geile Krankenschwester & Versauter Arzt

Dienstag, 30. Dezember 2008 at 15:37

Das schauen wir uns jetzt mal genauer an. Ja, öffnen Sie Ihre Schenkel noch ein bisschen weiter, damit ich es ganz genau sehen kann. Ich führe jetzt mal einen kleinen Schlauch ein.” “Tut das weh?” “Nein, das verursacht garantiert keine Schmerzen - im Gegenteil. Achtung, ich öffne ganz langsam mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen und stecke den Schlauch ganz tief hinein.” “Uhhh, ja!” 

In Rollenspielen können sich manche Menschen freier ausleben. Es fällt ihnen leichter ihre Phantasien in die Tat umzusetzen. Bei Arzt-Spielen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten sich zu entfalten: Entweder ist man der Arzt, der Anweisungen gibt, Untersuchungen leitet und sagt was passiert. Oder man ist der Patient, um den man sich kümmern muss, der untersucht wird und an dem Spezial-Behandlungen vorgenommen werden. Oder man tauscht zwischendurch einfach die Rollen und bricht somit aus den eigentlichen Rollenmustern aus. Normalerweise ist der Arzt: aktiv, bestimmend und autoritär und der Patient: passiv, gefügig und unterlegen. Je nach Lust und Laune oder sexueller Vorliebe kann man geben oder sich hingeben. Je nachdem wie man seine Rolle spielt, kann das Spiel immer anders verlaufen. Auch der Arzt kann sich den Wünschen des dominanteren Patienten fügen. 
Manche Paare verbinden Arzt-Sex auch mit SM-Praktiken und Fetischismus. Freunde dieser Spiel-Arten können hier voll auf ihre Kosten kommen, denn es gibt unglaublich viele Objekte, die man für erotische Aktivitäten nutzen kann: z. B. das Scheiden- oder Rektal-Spekulum, eine Art Spann-Zange, die die Scheide oder den After offen hält; der Metall-Katheter, der Männern eingeführt wird oder OP-Handschuhe aus Gummi mit denen der andere berührt werden kann. Solche Fetisch-Objekte gibt es in Sex-Shops. Damit lässt sich der Körper des Partners ganz anders stimulieren als nur mit Händen, Lippen oder dem Penis. Schon allein der weiße Arztkittel kann als Fetisch betrachtet werden, denn er entfacht Phantasien: Wer darin steckt ist in der Vorstellung: allmächtig, klug, autoritär, geschickt, reinlich etc. 
Natürlich kann man bei Arzt-Spielen die Anatomie des Partners besonders intensiv erforschen. Wie in der Kindheit bei den Doktor-Spielen schaut man sich genau die Furchen, Hügel und Wölbungen des anderen an. Da kommen sowohl Exhibitionisten als auch Voyeure in Stimmung. 

Arzt-Spiele eigenen sich auch hervorragend für Bi-Sex oder Gruppen-Sex, denn es kann immer noch eine Krankenschwester oder ein anderer Fach-Arzt hinzukommen…

Arzt-Spiele sind sehr nah an unserer Wirklichkeit. Jeder kennt die Situation in einer Praxis und kann sich deshalb gut in die Rollen hineinversetzen. Doch im realen Leben haben Arzt-Besuche eher etwas unangenehmes. Der Arzt greift in die Intimsphäre ein, man muss sich entblößen und man weiß nie genau was passiert. Aber genau darin liegt auch der Reiz dieses Rollenspiels. Und so lange es beiden Spaß macht, ist nichts dagegen einzuwenden. Bei diesem Rollenspiel sollte neben der Phantasie auch der Humor und die Schlagfertigkeit nicht zu kurz kommen, denn gerade hierbei kann man sich eine Menge einfallen lassen…

Abgelegt in Allgemein
von admin